https://queer.de/?16770
- Neu
- Serien-Soundtrack "Heated Rivalry" erobert die Charts
- Tennisprofi Darja Kassatkina und Eiskunstläuferin Natalja Sabijako heiraten
- JVA: Trans Person in Frauengefängnis ist eine Einzelfallentscheidung
- "Denk-Ort für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt" verzögert sich
- Hunter Biden warnt vor "ungeouteter Homosexuellen-Mafia" bei den Republikanern
- Aschenputtel trifft Fußball trifft queer
- Demos gegen CSD in Berlin und Plauen angemeldet
- CSD Schlüchtern ruft dazu auf, schwarz zu tragen
- Lesbische Erotik für zahlende hetero Männer
- Trotz ähnlicher Situation wie bei Spahn: Streeck nicht auf CDU-Abschussliste
- Rubriken
- 22. Juni 2012 4 1 Min.
- queer.de bei Google bevorzugen

Wie schon im letzten Jahr feiert Google die CSD-Saison wieder mit einem Regenbogen: Dieser taucht immer auf, wenn man englischsprachige Begriffe wie "gay", "lesbian", "gay marriage", "gay rights" oder "queer" eingibt. Während der Regenbogen im vergangenen Jahr rechts neben der Such-Taste eingeblendet wurde, wird er jetzt unter die Suchleiste gelegt. Bei deutschen Worten klappt das allerdings nicht. Auch bei manchen sehr populären Begriffen wie "Gay Porn" verweigert Google den Regenbogen. Aber nach so etwas suchen wir in der queer.de-Redaktion natürlich nie... (dk)
- 22.06.2012, 19:28h
- Google sollte daran arbeiten, daß der Regenbogen auch bei deutschen Begriffen oben inne Suchleiste erscheint!
- Direktlink »
- 22.06.2012, 21:00h
- Ich möchte nicht, dass sowas nur den Usern gezeigt wird, die eh nach schwul-lesbischen Inhalten suchen.
Das sollte generell jedem Nutzer auf der Suchseite als Google Doodle angezeigt werden.
Nur das wäre ein echtes Zeichen. - Direktlink »
- 23.06.2012, 09:21h
- Antwort auf #2 von Marius
-
Volle Zustimmung!
Denjenigen, die eh schwule Inhalte suchen, einen Regenbogen zu zeigen kann jeder.
Das ist reines Marketing um uns zu zeigen, was man für uns tut.
Aber nur wenn das allen Nutzern gezeigt würde (wo wie bei anderen Ereignissen, Jahrestagen, etc. auch), wäre das ein echtes Zeichen.
Aber Google will es sich mit den Konservativen nicht verscherzen und gleichzeitig uns als Kunden haben. Die wollen auf allen Hochzeiten tanzen. Jeder bekommt das zu sehen, was er sehen will oder auch nicht.
Das ist bei Google also kein Zeichen, sondern reines Marketing zur Profitmaximierung. - Direktlink »
© Queer Communications GmbH
Home | Nach oben | Kontakt
Impressum & AGB | Unternehmen
Werben | Logos | Abo-Einstellungen
Datenschutz-Einstellungen | -Hilfe

RSS-Feeds | Newsletter | Google News queer.de unterstützen
Abo widerrufen / kündigen / ändern













