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  • 23. September 2004 5 1 Min.

Wie eine Untersuchung des Institutes für Demoskopie Allensbach ergab, steht die rot-grüne Koalition in der schwulen Zielgruppe hoch im Kurs. Bei der Frage, welche Partei ihnen am sympathischsten ist, entschieden sich drei Viertel der Befragten für die Regierungsparteien. Die Studie wurde von der GayCityCom, dem Zusammenschluss einiger Homostadtnmagazine, in Auftrag gegeben. Im einzelnen erhielten Bündnis 90/Die Grünen 41,0 Prozent, gefolgt von der SPD mit 37,5 Prozent vor CDU/CSU mit 12,2 Prozent. Die PDS lag mit 5,9 Prozent noch vor der FDP mit nur 1,3 Prozent. Angaben über die Teilnehmerzahl und Aussagefähigkeit der Studie liegen nicht vor. (nb/pm)

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#1 wolfAnonym
  • 24.09.2004, 04:12h
  • die 12,2 % cdu/csu wähler, müssten doch gesponsert werden: 1 jahr zusammen mit
    angela und edmund leben !
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#2 liberalallalaAnonym
  • 24.09.2004, 06:57h
  • für die fdp ein desaster, hahaha
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#3 HannahAnonym
  • 28.09.2004, 16:43h
  • Also bei FDP und Grünen kann ich ja noch verstehen, dass sie bei Schwulen und Lesben beliebt sind, aber bei der SPD kann ich das gar nicht nachvollziehen:

    Sie haben sich damals nur da bewegt, wo es dem Staat Vorteile brachte (statt Sozialhilfe muss der Lebenspartner in solchen Fällen aufkommen, etc.)! Aber alles, was der SPD keinen Vorteil brachte, haben sie schlicht nicht umgesetzt. Und das werden sie auch in Zukunft nicht! (Sie hatten genug Gelegenheiten, die sie nicht genutzt haben, aber es ist natürlich einfacher, das so lange rauszuzögern, bis sich die Verhältnisse im Bundesrat gedreht haben und dann alles auf die Opposition zu schieben.)

    Und die Grünen wollen zwar mehr, geben aber hinter vorgehaltener Hand zu, dass das mit der SPD nicht geht und dass ihnen andere Projekte wichtiger sind, um deshalb die Koalition zu gefährden.

    Wer schon mal Schily, Clement, Steinbrück und andere wichtige SPD-Politiker gehört hat, weiß, dass die SPD nur dann Schwulen und Lesben mehr Rechte gibt, wenn es ihnen nützt.

    Umso verwunderlicher finde ich es, dass so viele Schwule und Lesben die SPD für homofreundlich halten. Da ist wohl ein langjährig erhofftes Image einer Partei wichtiger als die tägliche Politik, die sie veranstalten.
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