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Kommentare zu:
CSD-Parteienkrach auch in München


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 TommAnonym
  • 12.07.2012, 15:10h
  • Ein Münchner FDP-Kommunalpolitiker kritisierte die Pläne und die Distanz des CSD inzwischen auf Facebook, erinnerte dabei auch an die Erfolge der FDP in der Landesregierung. Man solle "Verständnis von politischer Auseinandersetzung, Toleranz und Verständnis für Koalitionszwänge" zeigen.

    Wir Schwaben sagen dazu auch "Arschkriecherei" !!
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#3 alexander
  • 12.07.2012, 15:50h
  • Antwort auf #2 von Tomm
  • immerhin wurde ENDLICH eine diskussion entfacht und die selbstverständliche rotzigkeit dieser parteienklüngelei an den pranger gestellt !!!
    und man sieht an den "leicht" irritierten reaktionen selbiger, dass ihnen das leichte GEGENLÜFTCHEN überhaupt nicht passt !!!

    WEITER SO !!!
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#4 indigoeyesProfil
  • 12.07.2012, 15:54hMuenchen
  • Das klingt ja alles ein wenig sehr seltsam... sollte die "Sensation" zum ersten Mal einen CSU-Politiker auf der Bühne zu haben nicht ein wenig früher verkündet werden? Oder haben da ein paar Leute das Fußvolk gescheut und sich gedacht je später die Meldung desto geringer das Geschrei?
    Mich beschleicht das dumpfe Gefühl dass sich da ein paar Szenegrößen alle Kanäle und Optionen aufhalten wollen. Schließlich ist es nicht sicher, dass die SPD ohne OB Ude die Wahl gewinnt. Und da hält man halt dann schon mal probehalber das Regenbogenfähnchen in den Wind und schaut, wer so alles draufbläst. Kurios auch die Argumentation der Veranstalter. Ich erinnere mich dass gerade in München massenweise redewillige aller Fraktionen (auch SPDler) abgeblockt wurden mit der Begründung, der CSD sei keine parteipolitische Veranstaltung. Und jetzt lädt sich ein CSU-Oberbürgermeisterkandiat quasi selber ein und darf einfach so auf die heiligen Bretter? Nur ein Schelm würde da Böses denken....
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#5 stromboliProfil
  • 12.07.2012, 16:02hberlin
  • Antwort auf #3 von alexander
  • steter druck höhlt den verrotteten beton...
    Ja weiter so und weiter auch in die kleineren gruppen hineintragen!

    Interessant hierbei mal die reaktion unseres bundesverbandes für schwul/lesbische belange..
    wie war noch mal der name...
    die sich mit eloquenz und unermüdlichem einsatz in dieses aktuelle massenphänomen einmischen....
    karl, mei drobbe, isch krich nen pflaumensturz.
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#6 simeunovicProfil
  • 12.07.2012, 16:02hMünchen
  • Die "Erfolge" der FDP im Landtag, gemeint ist die Gleichstellung im Beamtenrecht, sind Entscheidungen von EuGH, BVerfG und BVerwG zu verdanken.

    Das Queerkafe im Marat gibt es übrigens noch, und es erfreut sich großer Beliebtheit. Allerdings ist das - wie im Artikel beschrieben - nicht dem CSU Stadtrat Josef Schmid zu verdanken, siehe Anlage 1 der Stadtratsvorlage:

    www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risi
    d=2380990
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  • Anm. d. Red.: Wir haben ein "gab" in "gibt" verändert, Danke für den Hinweis.
#7 alexander
#8 MucMaxAnonym
  • 12.07.2012, 16:42h
  • Der Münchener Stadtrat der Rosa Liste scheint ja von der CSU durchaus angetan zu sein. Die Kommunalpolitik dieser Stadt ist wohl etwas durchwachsen.
    Offenbar bestehen da massive Unterschiede in der Wahrnehmung der lokalen Verhältnisse:

    Thomas Niederbühl
    Bei aller möglichen Meinungsverschiedenheit, sollten aber die Fakten stimmen - und die stimmen bei der anonymen "Szene-Aktivistin" nicht: "Die kommunale CSU schieße bei jeder Möglichkeit gegen die Förderungen des Homo-Zentrums SUB und anderer LGBT- und Frauen-Einrichtungen, berichtet eine weitere Münchner Szene-Aktivistin". Mit Gauweiler angefangen bis zur Lebenspartnerschaftsverhinderungspartei, alles richtig. Und die Münchner CSU hat tatsächlich bis 2008 alles Schwul-Lesbische abgelehnt, aber nicht mehr danach: die Projekte werden unterstützt, zuletzt auch der Umzug des Sub, oder die Unterstützung einer Bewerbung für die GayGames oder die Resolution für den CSD Kiew. Das macht die Freistaats-CSU nicht besser, sie ist die Gleichstellungsbremse mit der CDU (ausser die Gerichte zwingen sie), für München sollte man die sanfte Öffnung aber zur Kenntnis nehmen.
    Überhaupt schade, dass queer.de nur anonym zitiert und mit den Veranstaltern gar nicht gesprochen hat...
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#9 stromboliProfil
#10 GrFrAnonym
  • 12.07.2012, 19:30h
  • Ein guter, attraktiver, christlicher Mann, ein Familienvater will zu unserer Veranstaltung kommen - und wir stossen Ihn ab, weil Er...bitte schon, wer ist? Ein CSU Politiker - wie schrecklich, das ist doch das Bose in Person! Errinern wir uns noch - uber welche soziale Gruppe sprach man so uberall, nicht nur in der Politik, vor etwa 20 jahren? Ah, ja.
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#11 Joschi
  • 12.07.2012, 19:36h
  • Wer sind wir denn das wir diesen versagern eine Plattform zur Kommunikation bereitstellen? Solange Parteien so gegen unsere Rechte kämpfen haben sie keinerlei Rechte Veranstaltungen Gay Communitys als Wahlkampfveranstaltung zu nutzen. Und dass wir Verständnis für den Parteiklüngel unter der Berliner Käseglocke aufbringen? - Nein, das ist einfach zuviel verlangt.

    Vielleicht merken die Versager mit einem Schuss vor den Buk, dass auch Minderheiten taktiern können.
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#12 anonymusAnonym
  • 12.07.2012, 20:19h
  • die Stellungnahme des FDP Kommunalpolitikers bei FB:

    Liebe CSD-Veranstalter, lieber Bernd Müller, liebe Rita Braaz, lieber Thomas Niederbühl, mit Erstaunen und Befremden habe ich persönlich Eure Pressemeldungen und –einladungen zur Kenntnis genommen. Sehr traurig über Euer Verständnis von politischer Auseinandersetzung, Toleranz und Verständnis für Koalitionszwänge bin ich – das muss ich gestehen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Grünen beim Adoptionsrecht ebenfalls mit Nein stimmen mussten, als sie mit der SPD eine Koalition eingegangen waren. Hier wird ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen und von Eurer Seite ein Hass geschürt, der der Sache nicht angemessen ist. Ich kann die Enttäuschung über das Abstimmverhalten selbstverständlich verstehen, aber wer so blauäugig einen Antrag wie die Grünen stellt – noch dazu mit handwerklichen Fehlern (nicht mal Jerzy Montag konnte dem Antrag im Rechtsausschuss zustimmen, im Plenum war er nicht mal anwesend), ist mE nicht ernsthaft an einer rechtlichen Änderung interessiert und hat ausschließlich parteipolitisches Gezänk und Profilierungssucht im Kopf. Sorry, aber das musste ich jetzt mal los werden. Ich hoffe sehr, dass ihr die FDP weiter auf Eurer Agenda und Einladungsverteiler habt, denn ohne FDP wären gerade in Bayern (Standesamtöffnung) und im Bund (Soldaten-, Richter-, Beamtenrecht, Bundesstiftung Magnus-Hirschfeld, Menschenrechtspolitik bei Westerwelle und Niebel hat hohen Stellenwert) nicht so viele Erfolge zu verzeichnen gewesen. Ich kann Euch versichern, dass die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen bei der FDP weiterhin hoch im Kurs stehen, im Grundsatzprogramm verankert sind und politisch daran gearbeitet wird – aber eben mit dem notwendigen Weitblick, Vernunft und dem Gespür, was mit der Union machbar ist. Nichtsdestotrotz hält die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Flagge insbesondere für die Angleichungen im Steuerrecht hoch und ist mit dem FDP-Chef Philipp Rösler tatkräftig dabei, die noch bestehenden Diskriminierungen im Steuerrecht anzugehen. Liebe Grüße, Manfred Krönauer
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#13 finkAnonym
  • 12.07.2012, 20:24h
  • Antwort auf #10 von GrFr
  • "Ein guter, attraktiver, christlicher Mann, ein Familienvater will zu unserer Veranstaltung kommen"

    vielleicht hast du es nicht verstanden: der will nicht einfach nur kommen, der will sich da auf die bühne stellen und reden. und das nicht als familienvater und schon gar nicht als angeblich attraktiver mann, sondern als offizieller vertreter einer partei, die schwullesbische rechte aktiv bekämpft, wo es nur geht.

    ist der csd neuerdings keine veranstaltung mehr, bei der schwul-lesbische interessen irgendeine rolle spielen, sondern einfach sowas wie speakers' corner, wo jeder depp spontan auf die kiste klettern darf, oder was?

    ich kann echt nicht glauben, welcher totale beliebigkeit hier das wort geredet wird. sind wir schon so weit, als hätten wir gar nichts mehr zu erstreiten oder zu verlieren?
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#14 Fiete_Jansen
#15 alexander
#16 alexander
  • 12.07.2012, 21:10h
  • Antwort auf #13 von fink
  • für mich ist diese parteienrödelei lediglich subversiv. wie einige user und ich schon allgemein zu den CSD's schrieben, dann könnte man gleich den katholiban bitten, mit einem wagen teilzunehmen !
    was mich besonders ärgert, dass genau dieses pack, SOFORT mit der DEMOKRATIEFAHNE wedelt; SOBALD ES GEGENWIND SPÜRT !!!
    hier soll doch nur dem blöden publikum vermittelt werden, wie GROSSZÜGIG MIT UNS UMGEGANGEN WIRD !
    (soll heissen : wir können doch froh sein, nicht längst in einem lager gelandet zu sein !)
    wieder so ein derber, plumper versuch täter zu opfern zu machen.

    zitat :
    ["Innerhalb der CSU-Stadtratsfraktion ist eine sanfte Öffnung festzustellen, aber wir haben mit seiner Partei Jahrzehnte lang schlechte Erfahrungen gemacht." So habe sich die CSU auf städtischer wie auf Landesebene den meisten Vorstößen hin zu mehr Gleichberechtigung verweigert.] ???

    also , was soll's, was wird hier gespielt ? der böse wolf und die 7 geislein ???

    hier ist doch erstmal eine gründliche BRINGEPFLICHT angesagt von diesen molchen !

    wir hätten mit weitaus weniger problemen zu kämpfen, gerade in der öffentlichkeit, wenn wir seit 10 jahren gleichgestellt wären !
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#17 CSU GegnerAnonym
  • 12.07.2012, 22:06h
  • Haben die Tunten in München vergessen, daß Gauweiler schon Lager einrichten wollte? Der ist immer noch Politiker. In der Partei gibt es den wahnsinnigen Geis, die schreckliche Hohlmeier, den Dobrindt, die Haderthauer, den bigotten Seehofer, alle könnte man sie aufzählen. Hoffentlich werden die CSUler angespuckt, wenn sie irgendwo auftreten. Ich kenne noch Zeiten, da hatte man Angst vor Razzien. Das ist CSU. Aber in engem Kontakt mit dem Papst. Immer wichtig. Wie kann man nur einen einzigen Gedanken daran verschwenden, daß die CSU bei einem CSD irgendwie in Erscheinung tritt.
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#18 ThonAnonym
  • 12.07.2012, 22:23h
  • Will man vielleicht auch noch den Kardinal Marx bitten, sich zu präsentieren. Gutes Kostüm hätte er ja. Ich verstehe die Veranstalter überhaupt nicht. Mit CDU-lern hat man einfach keinen Kontakt. Die Partei wird sich in den nächsten hundert Jahren nicht ändern
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#19 ChristineAnonym
  • 12.07.2012, 22:52h
  • CSU, CSU und auch die ständig unter Sachzwängen leidende FDP, wie auch manche Abgeordnete der Oppositionsparteien sollen wissen, dass sie die Interessen der deutschen LGBTs nicht vertreten und durch die momentane (Stillstand-)Politik gerade in Bezug auf Gleichstellung fundamentale Rechte von sexuellen Minderheiten massiv verletzen.
    Als Mutter eines jungen Schwulen fordere ich die alsbaldige Gleichstellung mit allen Rechten, die auch heterosexuellen Menschen in Deutschland zustehen (Eheöffnung, Adoption).
    Viele andere europäische Länder wie auch Nord- und Südamerika oder Südafrika haben Deutschland längst in Sachen Gleichstellung überholt.
    Das Geschwätz vom richtigen Menschenbild, den Koalitionszwängen, dem unsicheren Kindeswohl (falls ein Kind gleichgeschlechtliche Eltern hat) will und kann ich nicht mehr hören!
    Mein schwuler Sohn soll die gleichen Rechte wie seine nichtschwulen Brüder haben.
    Jeder, der sie ihm verwehrt, beleidigt auch meinen Mann, unsere anderen Kinder und mich.
    Keine/r aus unserer Familie darf aus sexuellen Gründen benachteiligt oder diskriminiert werden.
    Auch die Großeltern, andere Verwandte und Freunde sind solidarisch.
    Wir sind sicher, dass die meisten Angehörigen von LGBTs sich ebenfalls solidarisieren.
    Der Staat darf nicht länger auf Diskriminierung setzen, die seine Bürger längst nicht mehr erdulden wollen! Macht endlich und quatscht nicht so viel! Oder schielt ihr tatsächlich auf die Stimmen religiöser Fundamentalisten?
    Dann Gute Nacht!
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#20 Katrin
  • 12.07.2012, 23:03h
  • Ich glaube den ich habe den Durchblick. Die Bundesunion stimmt gegen Homorechte, weil die Basis und die Lokalpolitiker das so wollen. Die Bundes-FDP stimmt aus Koalitionsdisziplin gegen Homorechte. Die Lokalpolitiker tun so als ginge sie das alles nichts an und rotzfrech und ohne jegliche Scham geht man auf Stimmenfang und was ist dann nach der Wahl? Da sind sich dann wieder alle einig in ihrem Homohass und setzen den dann auch für weitere drei Jahre fröhlich durch, bis der nächste Wahlkampf beginnt. Vielleicht habe ich aber auch nicht den Durchblick und der Stadtrat kommt in der Tat um alle Homos zu beschimpfen, also in Ehrlichkeit das zu sagen, an was er glaubt.
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#21 Mullah v d AlmAnonym
  • 13.07.2012, 01:30h
  • " ... Kompromisse eingehen, demokratisch handeln muss. ..."

    ... muss, müssen, müssig ...

    Ich glaub euch ja gerne dass diese Diskussionen euer bürgerliches Selbstbild bedrohen, aber, auch wenn sowas schnell in die Tastatur gerotzt ist, wie kommt Mann um alles in der Welt auf den Trichter, das ausgerechnet im Namen der Demokratie Homophobie auf dem CSD eine Plattform bekommen soll? Ich hab jedenfalls keine Tieflader bestellt. Wozu auch? Damit ihr lustig im Adlon lauwarmen Prosecco rülpsen könnt?

    Nächstes Jahr dann aber bitte auch die NPD und die Salafisten einladen. Und die Vonholdt macht das Funkenmariechen. Wofür sonst haben sich die Schwuppen in der Christopher Street mit den Bullen geprügelt?
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#22 abhijayProfil
#23 stromboliProfil
#24 Mullah v d AlmAnonym
  • 13.07.2012, 15:50h
  • BTW ...

    Ich kann mich noch sehr lebhaft an die Kommentarschlachten erinnern, in denen, von der "liberalen" Naumannstiftung gesponserte Extremisten, Schilder in deutschen Schaufenstern mit den Worten "Juden unerwünscht"* als Zeichen der Wahlfreiheit in einer "liberalen" Gesellschaft verkaufen wollten.
    Für Veranstalter Schwuler Events endet diese Wahlfreiheit selbstverständlich dann, wenn es heist "FDP unerwünscht". Nicht genug damit, es wird gleich das Ende der FDGO beschworen und sobald jemand "Tomate" oder "Wasserpistole" sagt im Chor "die Terroristen kommen" gekreischt.

    Das sich die Apologeten des 175er, deren Rechtsexperten im Bundestag schon die Ausweitung des Antidiskriminierungsgesetz ablehnten, mit der unverholenen Begründung, dieser liesse sich dann nicht wieder Einführen, über die Gegenwehr wundern, gar schockiert gebähren, ist nur zu verständlich, ist es doch schon nicht nach zu vollziehen, dass Parteien überhaupt die Teilnahme an CSDs ermöglicht wurden.

    Ganz ehrlich ... ich wundere mich nämlich auch, und das nicht zu knapp, und Frage deshalb die Veranstalter: Was habt ihr denn erwartet? Ein warmes Plätzchen in Muttis bürgerlich konservativem Schoss?

    *Bezeichnenderweise lief zeitgleich in den USA, ausgehend vom Buchanan-Umfeld, ein offener Holocaustleugner und White-Supremacist, eine analoge Kampagne zu "Off Limits", was "Schwarze unerwünscht" bedeutet. Das war weder Zufall, noch ein Einzelfall sondern hatte über Jahre System.
    Immer gegenwärtig auch die allseits beliebte Verschwörungstheorie von der "Gay-Agenda", mittels derer vor allem weisse heterosexuelle Männer von Queer-Terroristen unterjocht werden sollen.
    Und Gay-West immer vorne mit dabei ;), während sich der Nachwuchs der Gauweilerpartei vor allem auf PI tummelt ...
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#26 sanscapote
#27 Fiete_Jansen
#28 alexander
#29 sanscapote
#30 Fred i BKKAnonym
  • 14.07.2012, 21:35h
  • ...der Tag ist rum......

    kistenweise steht die Tomatensosse in den Supermaerkten ........

    es ist traurig ,dass die Schwulen sichtlich keine "Eier" in der Hose haben....

    und das Gesindel freut sich.....
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#31 xx1xxAnonym
  • 14.07.2012, 22:22h
  • Antwort auf #30 von Fred i BKK
  • Gewalt ist keine Lösung. Das muss man viel subtiler angehen.
    Was schadet der FDP mehr als drei Tomaten auf Brust und Rücken?

    Aufgeklärte Bürger!
    Das muss das Ziel sein. Die Leute soweit aufzuklären, dass sie im Moment der Stimmabgabe überlegen, ob sie sich nochmal 4 Jahre lange "verarschen" lassen wollen, oder ob man sagt jetzt reicht es und dann doch anders wählt.
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#32 sanscapote
#33 Fred i BKKAnonym
  • 15.07.2012, 06:27h
  • Antwort auf #31 von xx1xx
  • lieber xx1xx ,ist es Gewalt ,mit Tomatensosse zu spritzen um den Protest erkennbarer zu machen,ist es Gewalt den Wagen und die Banner zu beschmieren...damit alle an den Bildschirmen sich fragen was da vorgeht.......

    ich sehe keine Gewalt darin .....die einzige Gewalt wurde doch nur den Tomaten angetan als man sie zu Sosse gequetscht hat .....

    keiner wird verletzt oder geschaedigt ...da ist keine Gewalt ....
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