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- 26. Juli 2012 2 Min.

Harald Glööckler (Bild: Vox)
Der Designer Harald Glööckler hat sich in einem Interview mit dem Klatsch-Magazin "In" gegen die Adoption von Kindern durch Schwule und Lesben ausgesprochen. "Ich stehe zu meinen konservativen Ansichten: Ich finde es falsch, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren."
Der 47-Jährige sagte weiter: "Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren." Bereits im April hatte er in einem Videobeitrag gesagt, ein Kind solle in "optimale Zustände kommen. Optimal ist Mutter und Vater." Zugleich hatte er sich gegen Prominente ausgesprochen, die ein Kind adoptieren, es dann aber einer Nanny überlassen.
In "In" sagte er noch zu seiner geplanten Verpartnerung mit seinem Freund Diether Schroth, mit dem er seit 25 Jahren zusammen lebt: "Ich bin kein Verfechter der Ehe, da ich viele Ehen erlebt habe, die nicht so toll sind. Es geht mir um rechtliche Absicherungen."
Nicht der einzige peinliche schwule Promi
Glööckler ist nicht der einzige schwule Prominente, der sich gegen Homo-Rechte oder sogar regelrecht homophob äußert. So hatte der Friseur Udo Walz unlängst erklärt, küssende schwule Männer gehörten - wie mit Abstrichen auch Hetero-Paare - nicht auf die Straße (queer.de berichtete). "Das hat für mich was mit Intimität zu tun. Und die geht einfach keinen anderen was an und gehört deshalb nach Hause", sagte Walz damals.
2004 hatte Walz sich auch gegen die Homo-Ehe ausgesprochen: "Auch wenn ich mir jetzt Feinde schaffe: Ich finde, zwei Männer können nicht heiraten. Heiraten hat ja auch mit Kindern und mit Fortpflanzung zu tun", sagte er damals in einem Interview (queer.de berichtete). Vier Jahre später ging er dann mit seinem Freund eine Lebenspartnerschaft ein (queer.de berichtete).
Harald Glööckler ist derzeit Dienstags in der achtteiligen Doku-Reihe "Glööckler, Glanz & Gloria" auf Vox zu sehen. Sie bietet dem Zuschauer laut VOX "einen Einblick in den extravaganten Alltag des Designers zwischen Geschäftsterminen, purem Luxus und ganz normalen Sorgen und Problemen". (nb/pm)















Die Verletzungsgefahr für Klein- und Kleinstkinder ist einfach zu hoch.
Bei der Verarbeitung seines Körpernippes bleiben scharfe Kanten vermutlich nicht aus.
Nicht selten fällt auch Kleinklunker aus der Fassung und ist dann nicht nur auf Lidl-Prospekten, sondern auch auf Röntgenbildern zu sehen.