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Kommentare zu:
Hamburger Weihbischof will Hetero-Mehrheit "fördern"


#21 BjörnarAnonym
  • 02.08.2012, 08:58h
  • Antwort auf #5 von Geert

  • Nur, daß die "innerkatholische Sicht" völlig irrelevant ist, da wir hier nicht in einer Theokratie leben und die Ehe weder katholisches noch christliches Eigentum ist.
    Mit deinen homophoben Klischees wärst du wohl besser bei Kath.net aufgehoben.
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#22 stromboliProfil
  • 02.08.2012, 09:44hberlin
  • Antwort auf #15 von alexander
  • ja, ist dir auch aufgefallen wie auffallend zurückhaltend @ätschdingsbumskommtinmeinesektetralla reagiert. Kein hinweis auf die bessere buchsekte, kein verlocken mit mittsommlichen nacktgottesdiensten in stockholm bei evchen.

    Es schält sich heraus was immer das bestreben beider christlicher religionssekten war: domestizierung der "sodomistischen promisken", jenes im eifer gläubiger entsagung erdachte sündenbabel, in dem andere sich das lüsterne paradies auf erden leisten....

    Dem zwang gesellschaftlicher entwicklungen folgend , die sekten wie die parteien hinter der von ihnen verwaltetetn bürgerschaft herhinkt und von gerichten voran getrieben werden, bildet sich der sprachkonsens der tolerierung mit begleitend angebotener selbstloser hilfe:
    Wie sagen so schön formuliert die popen:
    Kardinal Woelki: Homosexuelle "nicht in ungerechter Weise zurücksetzen".. "Wenn ich das ernst nehme, darf ich in homosexuellen Beziehungen nicht ausschließlich den Verstoß gegen das natürliche Gesetz sehen. Ich versuche auch wahrzunehmen, dass da Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, sich Treue versprochen haben und füreinander sorgen wollen.."
    oder der oberseelsorger in Frisco, kardinal Cordileone will gar Schwulen und Lesben "helfen" : "Wir müssen weiterhin lernen, wie wir Menschen willkommen heißen. Wir müssen sie wissen lassen, dass wir sie lieben und ihnen helfen wollen."
    Und unsere protestantiscen betbrüder sondern den selben toleranzsermon ab: "So wie schon zuvor die Kirchenleitung bezeichnet auch die Synode in ihrer Erklärung die verschiedenen Positionen zu homosexuellen Partnerschaften als jeweils »geistlich und theologisch angemessen«. Die Synode erklärt, dass in den Fragen der Bibelauslegung und der Ordnung des christlichen Lebens »in je unterschiedlicher Weise gebundenen Gewissen Raum gegeben und Schutz gewährt wird.« "

    Gar segnungshandlungen werden angeboten ! So, wenigstens dank eheähnlichkeit, der schritt hin zur monogamie und zur eindämmung der promiskuität führt, die als menetekel für sinnesfreude und grenzüberschreitendes ausprobieren von geschlechterzugehörigkeit, drohend über der von buchreligionen angedachten "ordnung" schwebt.
    Werden promiske single ebenfalls gesegnet?
    Mit einem wort: die straffen ihr kontrollsystem mittels begriffsschwurbeleien, um so einfluss auf die zukünftige verteilung religiösen einflusses zu erhalten. Befriedung der unzufriedenen könnte man dies nennen!

    Das sogenannt theologische ist dabei nur nützliches beiwerk wenn von unvereinbarkeit der jeweiligen ehen die sprache und das postulat der zeugung im vordergrund steht..!
    Aber, dann müsste auch allen kinderlos gebliebenen heteroehen der status des besonderen schutzes genommen werden.. und unfruchtbarkeit lässt sich auch durch fremdaneignung ( adoption!) nicht aufheben vor ihren gott... das ist eher dem tausch des menschenopfers durch ein lamm gleichzusetzen..; furbi.. die gläubigen , wenn sie ihren "gott" hinters licht führen.

    Oder langt bereits der gute wille der ehe, um in den genuss höherer weihen zu gelangen. Verpartnerungswillige der gute indianer, ledige....der sündige ?
    Man sieht, theologisches chaos, wohin man blickt!

    Man kann sagen was man will: die ehediskussion hat doch an der fassade der buchsekten gekratzt, deckt sie doch die mechanismen und verletzlichkeiten auf, mit der diese sekten funktionieren. Hinter dem popanz allgemeingültiger regeln sich ein ungetüm kleingeistiger widersprüche auftut.
    Wie zum beispiel bewerten, wenn mensch egal aus welchen gründen nicht bereit ist eine partnerschaft einzugehen..?
    Ist das , egal ob homo ob hetero, bereits ebenfalls sünde weil ja das postulat der fortpflanzung auch hier nicht erfüllt? Und verweigern die dann segnungen und absolutionen, oder schmoren die rettungslos im diesseitigen höllenfeuer?
    Das ist doch ein geistiges absurdistan, das sich da an vorstellungen vor einem auftürmt.

    Wie auch immer: buchsekten, sogenannte kirchen und religionen kann man bekämpfen, wenn gerade ihr konzept der "partnerschaft" in frage gestellt wird. Egal ob in heteroformel oder homoformel!
    Denn nur über die kausalen zusammenhänge wie zusammenkommen/paarbildung, zeugung/adoption, gesetzlich/kirchliche vertragsbindung, wird den instutitionen staat/sekten ein wirkliches kontrollinstrument zusammen gefügt, dass sich ergänzend über die gesamte lebensperspektive des einzelen legt wie ein totenschleier.
    Da erst wird auch die besondere"sprache" tragfähig.. ihr angedienertes ..>> wir wollen euer bestes wenn ihr einsichtig und reuig zu uns kommt
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#23 finkAnonym
  • 02.08.2012, 13:04h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • "Beim Thema Gleichstellung, Regenbogenfamilien inklusvie Adoption und Eheöffnung versagt dieser Mann ethisch und theologisch vollkommen."

    ablehnung von adoptionsrecht und eheöffnung - das kommt mir irgendwoher bekannt vor... ach richtig, das sind ja auch die offiziellen standpunkte der EKD...
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#24 finkAnonym
  • 02.08.2012, 13:16h
  • "weil es einem Kind generell gut tue, "die ganze Breite des menschlichen Seins zu erfahren.""

    das ist ein argument gegen die traditionelle kleinfamilie nach katholischer lehre, in der kinder leider eben NICHT die "ganze breite des menschlichen seins" kennenlernen und niemals erfahren, zu was männer und frauen fähig sind, wenn man sie nicht von kleinauf mit lebensfeindlichen verboten, höllendrohungen und autoritätsgläubigkeit in winzig kleine gehege des denkens und fühlens einsperrt.

    gute güte, die "bandbreite des seins" - was versteht denn ein mensch davon, der sein ganzes leben mit der schere im kopf verbracht hat?
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#25 zeissigAnonym
#26 sanscapote
  • 02.08.2012, 13:43h
  • Antwort auf #24 von fink
  • ...und nicht zu vergessen die Gehirnwäsche -genannt Ohrenbeichte- die das "arme Schäflein" aushorcht um sein schlechtes Gewissen zumeist auch durch eine großzügige Spende zu erleichtern.

    Bei wievielen verklemmten Kirchenschwestern ist es bei der Ohrenbeichte zwischen den Beinen nass geworden!!Onanieren im Dienst der Kirche: Solches erleichtert den Zöli.

    Seien wir uns bewusst, dass der subtile Aufruf und die heimliche Ohrenbeichte die Bindung an die "allein seligmachende Kirche" erhöht, indem sie von Schuld frei spricht. Dadurch arbeitet diese Hand in Hand mit dem Verbrechen - nichts neues, nur noch einmal zur Erinnerung.
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#27 GottAnonym
  • 02.08.2012, 15:45h
  • Es gab eine Zeit, da durften nur freie Menschen heiraten, Sklaven aber nicht.
    Geschweigedenn dass ein freier Mensch und ein Sklave heiraten durften.

    Dann gab es eine Zeit wo interrassische Ehen verboten waren.

    Dann gab es Zeiten wo Scheidung verboten war.

    Dann gab es die Vielehe die es heutzutage fast nirgendwo mehr gibt.

    Dass Ehe immer gleich war, stimmt nicht.

    Ich finde, jeder sollte den Menschen heiraten dürfen den er liebt.
    Rechtliche Mündigkeit und Angehörigkeit zur Spezies Mensch vorausgesetzt, bevor nun wieder jemand kommt und schreit, dass man dann doch auch Kinder, Katzen und blumentöpfe heiraten können müsse, wenn man sie liebt.
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#28 sarahAnonym
  • 02.08.2012, 15:53h
  • Antwort auf #5 von Geert
  • @Geert
    die Ehe ist in erster Linie ein STAATLICHER Vertrag.
    Für den Staat gilt die Rechtsstaatlichkeit und die Menschenrechte!
    Es ist also eigentlich verfassungswidrig Homosexuellen die Ehe zu verweigern!
    Hier hat die katholische Kirche gar nichts zu melden!
    Staat und Kirche sind getrennt!
    Ob eine kirchliche Ehe für Schwule offen wird, das ist eine ganz andere Frage!
    Es geht aber hier um einen gleichwertigen staatlichen Ehevertrag!
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#29 rhockProfil
  • 02.08.2012, 15:54hGründau
  • "Der 70-Jährige lehnte auch das Adoptionsrecht für Homo-Paare ab, weil es einem Kind generell gut tue, "die ganze Breite des menschlichen Seins zu erfahren."
    In einem Nonnengeführten Kloster ist auch die ganze Bandbreite des menschlichen Seins zu erfahren? Lasst die Katholischen Priester und Nonnen doch heiraten, wenn Ihr die Ehe als Sakrament anseht.
    "Katholische Kirchenmanager" ist gleich "Heuchler pur".
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#30 GottAnonym
  • 02.08.2012, 15:56h
  • Was soll eigentlich dieser Quatsch mit "Förderung"? Sexualität muss und kann man nicht fördern.
    Das hört sich an wie die Werbung eines Autoherstellers "Für jeden Neuwagen den Sie bis zum xx.xx kaufen, gibt es 3000 Euro Rabatt + einen Gutschein für McDonalds" oder so.

    Wer hetero ist, ist hetero. Und wer homo ist, ist homo.

    Würde man Heterosexuelle aufhängen wie im Iran, würden sie trotzdem hetero sein und das im Verborgenen auch leben, weil sie nicht anders können.

    aber so attraktiv scheint der Herr Heterosexualität ja nicht zu finden, wenn er meint, die Leute kriegen das nur hin wenn man sie darin fördert und überredet.

    Was denken solche Leute bloß? Dass ein Heterokerl plötzlich ganz verwirrt ist und aus Verwirrung seinen besten Kumpel heiratet bloß weil es plötzlich möglich ist?
    Die Öffnung der Ehe hat auf Heterosexuelle doch überhaupt keine Auswirkung oder?

    Soll doch mal bitte ein Paar in einer Talkshow auftreten und begründen, wieso sie sich nun scheiden lassen müssen oder die Verlobung aufgelöst werden muss weil die schwulen Nachbarn nun auch verheiratet sind. Ich verstehe diese Argumentationsweise nicht.
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