Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=17086
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Mika spricht erstmals über sein Schwulsein


#1 FriederikeAnonym
  • 04.08.2012, 14:52h
  • Wie konnte er sich nur vorstellen und einreden, dass er jemals für nicht schwul gehalten werden würde?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 SurohAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 04.08.2012, 15:43h
  • Es wäre schön, wenn man von Mika bald wieder in Sachen Musik etwas hören würde, Sein letzter Hit in den Chart liegt bereits drei Jahre zurück!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Martin28a
  • 04.08.2012, 15:54h

  • Schwer ist das schon: Er steht in der Öffentlichkeit und hat sich trotzdem geoutet, Respekt
  • Antworten » | Direktlink »
#5 seb1983
  • 04.08.2012, 16:15h
  • Da lebt man vor sich hin und bekommt die wichtigsten Sachen gar nicht mit.
    Wann hatte er sich denn bitte als Bi geoutet..... Dachte immer er wäre schwul. ..
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Kace GrellyAnonym
  • 04.08.2012, 17:38h
  • Jo, "quälend langer Coming-out-Prozess" ... Für die meisten ist das vor allem am Anfang quälend - und für alle eigentlich lang - nämlich lebenslänglich. Coming-out ist ja nicht "Mama, Papa, ich bin schwul", sondern sich immer und immer wieder erklären müssen ... Und ja, manchen macht das Spaß, weil man oft in blöde Gesichter gucken kann dabei, manche nehmen das als normal hin, weil sie die heteronormative Welt als gegeben ansehen, für manche bleibt es schlicht ein Leben lang nervig oder auch quälend. Eigentlich sollte es Coming-outs gar nicht geben, wenn alle nur "normal" ticken würden - und zwar im Kopf, nicht im Herzen oder der Hose oder wo der Mann so sein Zentrum hat. Leider ist das aber Utopie. Und wer sich da ausklinkt und keinen Bock hat oder schlicht die Hose voll, weil in vielen Bereichen noch immer einiges dran hängt, der wird dann doppelt bestraft. Und "quälend langer Coming-out-Prozess" kommt ja hier auch nicht gerade mitfühlend rüber sondern eher als Vorwurf. Dazu dann die "wir haben's gewusst"-Kommentare und "wem macht er sich was vor?". Ja, was erlaubt sich diese fiese Schrankschwester eigentlich, drei Jahre zu brauchen für den Schritt vom verpönten "bi" zum geforderten "gay"?
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Love vs KommerzAnonym
  • 04.08.2012, 17:42h
  • Ich finde es echt schade, dass Mika hier unterstellt wird sich aus kommerziellen Gründen zu outen. Aus dem, was Mika in Interviews über die Entstehung des neuen Albums berichtet, und aus dem Inhalt der ersten neuen Songs wird absolut klar, dass diese Behauptung absurd ist. Ursache des Outings kurz vor der Veröffentlichung des Albums ist einzig und allein, dass dieses Album als Folge eines glücklichen Verliebtseins Mikas entstanden ist und sich die Songs darum drehen. Das Album heißt nicht durch Zufall "Origin of love". Er scheint mit seinem Partner sehr glücklich zu sein und dadurch die Stärke gefunden zu haben sich selbst zu akzeptieren und sich zu "befreien". Und da Mika seine Gefühle auf Grund des Albums sowieso mit allen teilt, ist es doch nur logische Folge, dass er jetzt auch in Interviews etc. zu seiner Beziehung und Sexualität steht.

    Ich empfehle dieses Interview, insbesondere ab 6:56,

    www.youtube.com/watch?v=9YRjDkTIRyM

    oder auch den Titeltrack "Origin of love" mit der Live-Widmung "to the man I love"

    www.youtube.com/watch?v=ABtSHs_dG4U

    mal anzuhören und dann zu urteilen.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 bimaedelAnonym
  • 04.08.2012, 22:29h

  • Schade, schade, hoffte immer auf seine bisexualitaet und ihn eines Tages zu heiraten, damals als 18jaehriger teenager ;)
    Aber freut mich fuer ihn, dass er endlich sich traut, öffentlich dazu zu stehen :)
  • Antworten » | Direktlink »
#9 suspektAnonym
  • 05.08.2012, 11:50h

  • meine güte, als ob man als junger mensch schon alles über sich wissen und verstehen müsste. alles zu seiner individuellen zeit.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 MarekAnonym
  • 05.08.2012, 12:20h
  • Schön, dass er endlich das Versteckspiel aufgibt und offen ist.

    Sich selbst zu verleugnen hat noch niemandem geholfen.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 hammerfaustAnonym
  • 05.08.2012, 12:25h
  • Welch´ Überraschung!!! Mika ist ein großartiger Künstler und meines Erachtens immer noch ein Geheimtipp. Er hat Stimmlagen drauf, wie man sie sonst nur von Freddie Mercury kannte, interessanterweise auch schwul. Seine Konzerte sind große Kindergeburtstage, sie machen einen Heidenspass! Ich denke, er hat erkannt, dass es nahezu niemanden mehr interessiert, welche sexuelle Orientierung ein Künstler hat. Das war doch schon bei Elton John so oder George Michael. Also hat er der Gay-Community nunmehr diesen Gefallen getan. Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass es ja nun wirklich niemandem etwas angeht, mit wen man ins Bett geht.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 MarekAnonym
  • 05.08.2012, 12:52h
  • " Ich denke, er hat erkannt, dass es nahezu niemanden mehr interessiert, welche sexuelle Orientierung ein Künstler hat. Das war doch schon bei Elton John so oder George Michael. "

    Das sollte man auch mal all den Fußballern sagen, die immer noch eine Schmierenkomödie vorspielen, statt wahre sportliche Vorbilder zu sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 daVinci6667
  • 05.08.2012, 14:23h

  • Das kennen wir doch nur zu gut. Erst wollen sie natürlich ganz hetero sein. Dann gestehen sie sich selbst ein nur ein bisschen bi zu sein. Dabei waren sie schon immer stockschwul!

    Wie auch immer. Herzliche Gratulation! Gut hat es Mika endlich geschafft, auch wenn's hier alles andere als ein "Take it easy" war.

    Diese bunt fröhliche Video mit diesen vielen Regenbogenfarben kann und darf doch einfach nicht von einem Hetero sein!

    Meistens waren bis jetzt noch die meisten Sänger schwul deren Songs und Performance ich mochte.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 daVinci6667
  • 05.08.2012, 14:44h
  • Antwort auf #12 von Marek

  • "Das sollte man auch mal all den Fußballern sagen, die immer noch eine Schmierenkomödie vorspielen, statt wahre sportliche Vorbilder zu sein."

    Allerdings. Nur sagen hilft da vielleicht nichts. Die sollten MUESSEN Vorbilder für unsere schwulen männlichen Jugendlichen sein. Ich weiss leider nur nicht wie wir das hinkriegen sollen.

    Stattdessen aber sind sie erbärmliche Feiglinge statt richtige Mannsbilder mit Eiern in der Turnhose!

    Habe übrigens gestern auf NED3 die Sendung FC Gay gesehen. Ich bilde mir aufgrund des teilweise ähnlichen Schweizerdeutschen ein doch einiges zu verstehen. Ich denke genau solche Sendungen und solche wie "Uit de Kast" fehlen im deutschen Sprachraum.

    uitdekast.kro.nl/
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#15 EinmalposterAnonym
#16 suspektAnonym
  • 05.08.2012, 16:56h
  • Antwort auf #13 von daVinci6667
  • "Das kennen wir doch nur zu gut. Erst wollen sie natürlich ganz hetero sein...."

    wer ist denn eigentlich "sie"???

    und super sache, das ist so ein beispiel, die es jungen leuten einfach macht, rauszukommen.

    erst aufm schulhof gemobbt, dann von wahnsinnigen katholiban verteufelt, um dann von selbstgerechten schwestern verurteilt zu werden.

    DU bist ein großartiges vorbild...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#17 daVinci6667
  • 05.08.2012, 19:08h
  • Antwort auf #16 von suspekt

  • "erst aufm schulhof gemobbt, dann von wahnsinnigen katholiban verteufelt, um dann von selbstgerechten schwestern verurteilt zu werden."

    Auf dem Schulhof werden als erstes die gemobbt, die sich geoutet haben. Dann erst die, die sich sogenannt "unmännlich" verhalten. Die Katholiban verteufeln ebenfalls nur die, die sich selbstbewusst zeigen.

    Ich habe mich mit 14 geoutet. Das war alles andere als einfach. Ich will hier wirklich kein Wettbewerb eröffnen wer es denn als erster schafft. Jeder braucht seine Zeit um sich selbst zu finden.

    Schulen sollten aber das Coming-out aktiv fördern. Wenn von 100 18-jährigen Schülern nicht wenigstens 8 geoutet sind, dann haben die Erzieher an dieser Schule ungenügende Arbeit geleistet. Zu solchen Statistiken und Bewertungssystemen müssen wir hinkommen, um den gewünschten Fortschritt überprüfen zu können.

    Dir sollte bekannt sein, dass die, die am heftigsten auf uns eintreten meist Selbstakzeptanz-Probleme ihrer eigenen schwulen Anteile haben. Das ist leider eine traurige Tatsache.

    Zurück zum sympathischen Mika. Bei ihm handelt es sich nun nicht um einen jugendlichen Teenager. Mika ist 28 und sicherlich kein Vorbild was sein Coming-out betrifft. Immerhin hat er jedoch geschafft, was ein Drittel aller Schwulen gar nie schafft.

    Außerdem macht er gute Musik und hat mit einem selbstverständlichen Umgang seines Schwulseins immer noch die Chance ein echtes Vorbild auch für unsere Jugend zu werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 suspektAnonym
#19 daVinci6667
  • 05.08.2012, 21:04h
  • Antwort auf #18 von suspekt

  • "wissen, wie der richtige lebensweg ist und andere menschen für ihren aburteilen is nichts anderes als katholiban. "

    Was willst du denn? Schrankschwester zu spielen ist ganz sicher nicht der richtige Weg, Niemals! Das hatten wir nun schon wahrend Jahrhunderten. Der Blutzoll ist enorm und auch heute noch bringen sich Abertausende jedes Jahr um! Nicht weil sie schwul sind, sondern weil sie das Versteckspielen irgendwann nicht mehr aushalten und der Druck zu gross wird.

    Jedes schwule Leben dass aus Feigheit nicht ausgelebt wird ist unendlich traurig und ja, irgendwie auch vergebens. In erster Linie für den Betroffenen selbst, aber auch für die ganze Gesellschaft!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 MemoriesAnonym
#21 Kace GrellyAnonym
  • 05.08.2012, 23:37h
  • Antwort auf #14 von daVinci6667
  • OMG!

    "Allerdings. Nur sagen hilft da vielleicht nichts. Die sollten MUESSEN Vorbilder für unsere schwulen männlichen Jugendlichen sein. Ich weiss leider nur nicht wie wir das hinkriegen sollen."

    Das klingt natürlich ganz nach einem Weg hin zur Selbstverständlichkeit. Was "wir" tun sollen? Sorry, mit DIR will ich als Schwuler nicht mal im selben Raum sein, denn dein Gelaber verkörpert alles, was ich ablehne. Und was ist Gewalt ob physisch oder verbal oder Diskriminierung allgemein anderes, als mich zum MÜSSEN zu zwingen? Gab Zeiten, da musste man blond und blauäugig sein ... Wer bist du, dass du jemanden die Pflicht auferlegst, sich öffentlich outen zu müssen? Was bringt eine erzwungene Lockerheit? Meinst du, dann sind alle ganz entspannt? Oder arbeitet man lieber an den Grundvoraussetzungen, dass sich jeder irgendwann tatsächlich frei entscheiden und entfalten kann?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#22 David JacobAnonym
  • 06.08.2012, 05:56h

  • Ich fand ihn schon immer echt schnuckelig...mit seinen Locken gefällt er mir am besten =)
  • Antworten » | Direktlink »
#23 daVinci6667
  • 06.08.2012, 08:27h
  • Antwort auf #21 von Kace Grelly

  • "Gab Zeiten, da musste man blond und blauäugig sein"

    Bei uns ist 'blond und blauäugig' ein Synonym für Dummheit, euch erinnert es an Nazis. Keine Angst, mit mir hat das nichts zu tun, weder in direktem noch in einem übertragenen Sinne.

    "mit DIR will ich als Schwuler nicht mal im selben Raum sein"

    Du spielst Fussball? Ich kenne diese Reaktion. In erster Linie zwar von homophoben Arschlöchern, die glauben durch das Einatmen derselben Luft, durch ein von mir ausgesandtes Virus selbst schwul zu werden. Aber auch Schrankschwestern können aus unbewusstem Neid so reagieren, wenn einer was erreicht hat, was ihnen schier unmöglich zu erreichen scheint.

    Mensch Kace Grelly, so schwer ist das doch nicht! Entweder mit Versteckspielen oder Fußball musst du aufhören, nicht mit beidem! Ich rate zu ersterem.

    Und sollten unerwartet tatsächlich alle wie Arschlöcher reagieren, kannst du nur froh sein, von denen wegzukommen! DIE sind es dann eben nicht wert, sich mit ihnen rumzuschlagen. Und denk daran, es gibt auch schwule Clubs in denen du spielen kannst! Leben hast du aber jetzt nur dieses, also lass es dir von denen nicht versauen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 175erAnonym
  • 06.08.2012, 09:34h
  • Antwort auf #6 von Kace Grelly
  • Ich kann nur von mir ausgehen.

    Bei mir war das "Coming-out" als ich15 war.

    Meine Familie hat zur Kenntnis genommen und für normal erklärt, dass ich keine Freundin hatte und nie mit einer ausging. Da damals noch der § 175 bestand, gab es Treffen mit meinem Freund nur innerhalb der Familie oder an einem neutralen Ort - auch in Klappen oder in einem Hotel.

    Meinst Du es sei damals leichter gewesen? Sicherlich nicht! Zumal ich im Beruf viele Jahrzehnte mit Kindern und Jugendlichen zu tun hatte. Ich habe nie von mir aus in der Öffentlichkeit darüber geredet, schwul zu sein. Wenn allerdings z.B. im Studium die Rede darauf kam, in eine Disco zu gehen oder einer anderen heterogeprägten Öffentlichkeit, habe ich gesagt, dass ich auf Männern stehe bzw. dass ich mit einem Mann intim befreundet sei.
    Ob es leicht oder schwer war, mich zu outen, will ich hier nicht diskutieren. Ich hatte mir einen Lebensplan gemacht, wie ich leben wolle und wie nicht. Dazu gehörte auch, dass ich stets ehrlich zu mir selbst sein wollte und würde.
    So habe ich im Beruf niemals "nein, stimmt nicht" gesagt, wenn ich auf mein Schwulsein -damals sagte man noch Homo- angesprochen wurde. Es war jedoch unter den Heterokollegen nie ein Thema.

    Es ist also ganz und gar deine Sache, ob du dich "outest". Was du auch immer tun wirst, wirst du einen Preis dafür zahlen. Ich wollte nie den Preis zahlen dafür, dass ich mit der Heimlichtuerei am Leben vorbei lebte. Aber bitte, das galt auch nur für mich.

    Dein Leben ist natürlich deine Sache.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#25 Die_IliAnonym
  • 06.08.2012, 18:36h
  • Hey, wenn, dann hätte MICH geheiratet ;)))
    Aber ja, ein bisschen schade ists schon - er nährte die Hoffnung auf die wirklich queeren Bis und nicht nur die verkuschten, in einer Heteroehe lebenden und mit Männern fremdvögelnden, die einem so oft im Internet begegnen.
    ICh weiß, es gibt die anderen auch - wo sind sie denn???
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Kace GrellyAnonym
  • 07.08.2012, 00:27h
  • Antwort auf #23 von daVinci6667
  • Ja, das ist die Rhetorik, die ich liebe. Alle, die nicht gleich lospoltern, sind natürlich Schrankschwestern. Für dich mag ich als fußballspielender, homoverkappter Möchtegernhetero rüberkommen. Das ist meist so bei Leuten, die nur schwarz-weiß kennen. Die Gründe, die jeder persönlich für sein individuelles Tempo oder seine Entscheidungen hat, spielen in solchen Zusammenhängen nie eine Rolle. Man hat sich gefälligst der Gruppe zur Verfügung zu stellen. Jeder Schwule, der nicht offen rumschreit, dass er mit Männern poppt, ist ein Fahnenflüchtling. Und Prominente, von denen sich diese Art homosexueller Kriegstreiber natürlich dank Öffentlichkeitswirkung die beste Unterstützung versprechen, haben gefälligst zwangsgeoutet zu werden. Ja, solche Ansichten lassen mich an die üblen Zeiten auf dieser Welt denken. Man sollte nicht die Augen davor verschließen, dass auf beiden Seiten diskriminiert wird, sowie es auf beiden Seiten Hetze gibt. Und ich bleibe dabei: erzwungene Unterstützung oder Vorbildfunktion oder was auch immer, ist nichts wert und schadet im Grunde deinem Ziel. Ich bin froh, dass du weder Nazi bist noch dumm. Allerdings bedeutet das noch nicht, dass andere neidisch auf dich sein müssten, weil du so viel weiter bist. Auch das ist so eine Fehlannahme. Coming-out ist kein Wettkampf. Und manche schießen auch übers Ziel hinaus ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#27 FoxxYnessAnonym

» zurück zum Artikel