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Kommentare zu:
Das Ende der Ära des homophoben Václav Klaus


#1 GF Pr von PrAnonym
  • 09.08.2012, 16:01h
  • Furst Karl von Schwarzenberg, aktueller Aussenminister in einer konservativen Regierung, war also nicht dabei, obwohl er auch kandidiert. Bin nicht besonders erstaunt von Seite eines Habsburger-Aristokraten. Wenn aber die linken Parteien 2014 die Parlamentswahlen gewinnen, kann auch die echte Homo-Ehe legalisiert werden. Die tschechische Schwulencommunity ist endlich nach einer Pause nach Legalisierung der Partnerschaften 2006 wieder politisch aktiv geworden, und veranstaltet dieses Jahr Gay-Pride in Prag 'schon' zum zweiten Mal. 2008 gab es CSD auch in Brunn - der wurde aber von gewalttatigen Protesten begleitet.
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#2 TimonAnonym
  • 09.08.2012, 16:44h
  • Hoffentlich halten sie auch Wort und vergessen das nicht nach der Wahl wieder.

    Am besten wäre natürlich der sozialdemokratische Kandidat, weil seine Forderungen am weitesten gehen.
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#3 MariusAnonym
  • 09.08.2012, 16:49h
  • Da sieht man aber auch wieder mal, wie ein einziger ewiggestriger, homophober Politiker ein ganzes Land quasi in Gefangenschaft nehmen kann und jeglichen Fortschritt blockieren kann!

    Seltsames Demokratie-Verständnis seine Privatmeinung über das Wohl des Landes und der Bürger zu stellen!

    Wollen wir hoffen, dass sein Nachfolger es besser macht!
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#4 SebiAnonym
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.08.2012, 09:11h
  • Die anderen beiden Präsidentschaftskandidaten in Tschechien sind gut beraten, ihre Meinung zu dem Thema "Adoptionsrecht für Homopaare" nochmals zu überdenken, denn sonst sind sie nämlich für die LGBT-Community unwählbar!
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#7 FinnAnonym
  • 10.08.2012, 09:58h
  • Ich hoffe, der fortschrittlichste Kandidat, der Schwule und Lesben auch im Adoptionsrecht gleichstellen will, gewinnt die Wahl!

    Gerade auch zum Wohle der Kinder!
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#8 xapplexAnonym
  • 13.08.2012, 13:31h
  • Beim Homo-Thema können Heten dieser Altersgruppe (Klaus ist 71) offenbar nicht aus ihrer Haut. Ist wohl auch eine Generationsfrage.

    So richtig verhasst ist Klaus der westeuropäischen Mainstream-Presse aber vor allem, weil er nicht der Kirche des menschengemachten Klimawandels angehört, und weil er nichts vom Lissabon-Vertrag hält, also der Aufgabe der nationalen Souveränität zugunsten der EU-über-alles-Behörde.
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