Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=17230
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Wehren gegen Wagner


#1 Gleiche RechteAnonym
  • 24.08.2012, 12:32h
  • @Queer.de Redaktion

    Danke für die Einrichtung dieses Blogs.

    Ich werde mich der Beschwerde an den Presserat mit einem eigenen Schreiben anschließen, denn ich bin - wie schon an anderer Stelle geäußert - nicht der Meinung "man könne ja doch nichts ändern", sondern "wer kämpft kann (zwar) verlieren, aber wer (gar nicht erst) kämpft, hat bereits verloren" (frei nach B.Brecht)
  • Antworten » | Direktlink »
#2 goddamn liberalAnonym
#3 postagebuchProfil
  • 24.08.2012, 15:18hFrankfurt
  • Heute habe ich beim Teilzeitblogger von Onkel Wagners wirren Zeilen erfahren.
    derteilzeitblogger.wordpress.com/2012/08/23/lieber-franz-jos
    ef-wagner/



    Dazu schrieb ich spontan:

    "Kann dieser BILD-Mensch auch klare Gedanken in einem logisch nachvollziehbaren Zusammenhang schreiben?

    Auf mich wirkt diese “Kolumne” immer wie ein Sammelsurium von dahergelaberten Sätzen – ohne jeden Zusammenhang.

    Was hat Karl-Werner Wagner eigentlich genommen, bevor er das schrieb? Ich hätte gerne auch einmal von diesem Zeugs probiert und dann bitte die doppelte Dosis davon."

    Dass jetzt aber gleich der Presserat angerufen wird, finde ich völlig unangebracht: Gleich sind die Schwulen wieder beleidigt und jammern juristisch rum.

    Macht doch eine kreative Aktion draus, zum Beispiel eine Satire auf Wagners Zeilen, eine Fotomontage à la TITANIC-Startcartoon oder etwas anderes einfallreiches.
    Eine juristisch-nüchterne Email an den Presserat ist völlig panne und langweilig - und landet eh im Klosett.

    Dort wo übrigens die Zeilen von Onkel "Zahnlücke" Wagner auch reingehören.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 finkAnonym
  • 24.08.2012, 15:57h
  • welchen durchschnittlichen intelligenzquotienten hat eigentlich die zielgruppe der "post von wagner"? oder lässt der die texte von grundschülern schreiben?

    ich kann nicht glauben, dass jemand für so ein hilfloses gestammel noch geld bekommt ...
  • Antworten » | Direktlink »
#5 sellewellewuAnonym
  • 24.08.2012, 16:14h
  • Antwort auf #4 von fink
  • die wahlbeteiligungen bei reichstags- und bundestagswahlen....

    "welchen durchschnittlichen intelligenzquotiente n hat eigentlich die zielgruppe der "post von wagner"?"

    1932 84,1 %.

    (Der klare Gewinner der Reichstagswahl war die NSDAP. Diese konnte ihr Ergebnis von 1930 um fast 20 % steigern und damit fast verdoppeln. Gemessen an der absoluten Stimmenzahl legte die Partei sogar um 115 % zu. Dies kam so durch die hohe Wahlbeteiligung nicht so zum Ausdruck.)

    1972 91,1%

    1976 90,7%
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 goddamn liberalAnonym
#8 Alte TunteAnonym
#9 stromboliProfil
#10 Gleiche RechteAnonym
#11 FelixAnonym
  • 25.08.2012, 11:22h
  • BILD-Zeitung halt.

    Dieses populistische Hetz-Blättchen hat schon so viel angerichtet. Dass es so viele Leser findet und so viel Macht hat, sagt sehr viel über das geistige Niveau Deutschlands.

    Und DAS sollte einem mehr Angst machen als die Eheöffnung.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 ArthurDentProfil
  • 25.08.2012, 13:39hHalle / Saale
  • Antwort auf #6 von FoXXXyness
  • Was macht FJW eigentlich sonst noch?
    Wenn er einen ganzen Tag oder länger für die paar Zeilen gebündelten Schwachsinns braucht, fragt man sich doch.

    Wenn er mit seinem einfach gestrickten Weltbild glücklich ist, meinetwegen.
    Aber er soll den Rest der Welt damit verschonen, und nur für seine BLÖD-Zeitungskollegen den Hauskasper machen.
    Neulich bei BILD:
    ("Sch..., schon wieder ein Brief von FJW, aber
    Kai D. hat gesagt, den müssen wir bringen, sonst Haue !" )
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#13 alexander
#14 HerzlichstAnonym
  • 26.08.2012, 15:44h
  • Die Schreibmaschine trägt nicht die Schuld daran, wenn sich eine Milchsemmel an ihr vergreift.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 Bild igittAnonym
  • 26.08.2012, 16:44h
  • Antwort auf #12 von ArthurDent
  • Ja, ja der Franz Josef Wagner ist "der Stolz" einer ganzen Branche

    " ... Seine mit vielen beschreibenden Adjektiven und Adverbien versehenen, sich mitunter binnen kurzer Zeit widersprechenden Texte und seine wilden Argumentationssprünge haben Wagner unter anderem den Spitznamen „Gossen-Goethe“ eingebracht. Das Satiremagazin Titanic verspottete Wagner als „Gaga-Kolumnisten“

    Wagner hat ebenfalls viel Kritik an seinen persönlichen Verhaltensweisen auf sich gezogen.

    Die ihm kritisch gegenüberstehende tageszeitung fasste zu seinem 60. Geburtstag zusammen: „Er gilt als cholerisch, viril, impulsiv, reaktionär, hysterisch, zynisch, chaotisch, mithin unerträglich.“

    Besondere Schwierigkeiten im persönlichen Umgang hatte Wagner in den Jahren, in denen er die B.Z.-Redaktion führen sollte. Sein Arbeitsstil wurde als chaotisch beschrieben und seine Führungsmethoden brachten einen großen Teil der Redaktion gegen ihn auf. Dies ging so weit, dass auf einer anonym von Redakteuren der B.Z. betriebenen Website indirekt die Absetzung Wagners gefordert wurde ..."
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Wagner

    und seitdem geht das Gerücht, FJW dämmere die Tage im Rotweinrausch dahin und raffe sich dann abends kurz auf, um seine "brillanten Kolumnen" in die Tasten zu hauen, damit das Geld von Springer weiter fließt

    Und dabei kommt dann so etwas, wie "Liebe Homo-Ehe" heraus
    www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/post-von-wagne
    r-25799710.bild.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 nappomanAnonym
  • 26.08.2012, 18:53h
  • Es gibt ein Portrait von Th. Leif über diese Kreatur. Dort erfährt man, dass er nichts anderes tut als dieses Erbrochene zu produzieren; und das zum Gehalt eines Chefredakteurs, wenn ich mich recht erinnere. Er führt seinen neuen Dienst-SLK vor, weiß aber nicht was er damit soll, da er daheim arbeitet. Im Springerhaus verfügt er über ein Büro samt Sekretärin. Als er das vorführen will kann er den Eingang des Gebäudes nicht finden. Am Empfang muss er sich ausweisen, weil man ihn gar nicht kennt.
    Dieser Mann lebt definitiv nicht in der Realität. Aber für irgendjemanden leistet er wohl gute Arbeit.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 goddamn liberalAnonym
#18 Zum KotzenAnonym
  • 26.08.2012, 20:02h
  • Shit, schon wieder ein Storm!
    24. August 2012 VON Christian Jakubetz - unhipster im "deutschen Qualitätsmedium" CICERO

    "... Der Journalist Franz Josef Wagner hat in dieser Woche in der Bild-Zeitung wieder einen seiner Briefe geschrieben. Im Wesentlichen ging es darum, dass sich Wagner über die Homoehe echauffierte.

    Weil man Wagner im Allgemeinen und die Bild im Speziellen natürlich kennt, lohnt es sich nicht, an dieser Stelle auf die genauen Details dieses Briefes einzugehen ..."

    www.cicero.de/blog/christian-jakubetz-unhipster/2012-08-24/s
    hit-schon-wieder-ein-storm


    Also Jungs, beim CICERO, ich fand Euer Blatt ja schon immer gestelzt in der Ausdrucksweise, unsolidarisch gegenüber Globalisierungsopfern und Euren ehemaligen Chefredakteur Weimer, mit seinem neoliberalen Gelaber, unerträglich bei seinen unzähligen Talk-Show Auftritten, aber das hier ... "lohnt es sich nicht, an dieser Stelle auf die genauen Details dieses Briefes einzugehen ..." WIE BITTE?

    Genau darum ging es doch beim Protest gegen die Kolumne! Um den INHALT und die widerliche MESSAGE des Geschreibsels!

    Und ob irgend so ein CICERO-Jüngelchen "es einfach nicht mehr ertragen kann, ein Stürmchen hier, ein Stürmchen dort", geht uns absolut am Allerwertesten vorbei!

    CICERO, jetzt noch dümmer!
  • Antworten » | Direktlink »
#19 Zum KotzenAnonym
  • 26.08.2012, 20:18h
  • Na bitte, geht doch!

    Was CICERO Journalistin Marie Amrhein da, leicht ironisch und spöttisch über die Ewiggestrigen bei den Konservativen schreibt, gefällt mir sogar teilweise ...

    "Spongebob, Tinky Winky und die Homo-Ehe (...) wie schon beim Betreuungsgeld bekommen die Kritiker der Gleichstellung kein argumentatives Bein auf den Boden (...) Die Union ist angreifbar in ihren Werten, das konservative Leitbild der Institution Ehe ist es auch. Es ist dies der Moment, in dem sich eine Realität im politischen Bewusstsein Bahn bricht, die schon seit langem besteht ..."
    www.cicero.de/berliner-republik/gleichstellung-spongebob-tin
    ky-winky-und-die-homo-ehe/51645?seite=1
  • Antworten » | Direktlink »
#20 ZaungastAnonym
  • 27.08.2012, 16:44h
  • Der Kommentar ist halt "von bildungsfern" für "bildungsfern" verfasst. Ich verurteile niemanden, der ohne Schulabschluss (lt. Wikipedia zumindest) durchs Leben geht, weil er es vielleicht wirklich schwer gehabt hat-das läge mir fern.

    Ich finde es nur erschreckend, welchen gesellschaftlichen Einfluss Menschen versuchen zu nehmen, deren Meinung zwar laut aber völlig inhaltsleer und unfundiert geäußert wird.

    Wie ist eine Zeitung zu beurteilen, deren "Kolumne" jegliches Stammtischniveau unterschreitet?

    Homosexuelle bekommen "biologisch" also keine Kinder (holprig formuliert und dadurch trotzdem keinen Deut wahrer).

    Differenzierte Betrachtungen sind wohl des Herrn Wagners Sache nicht- aber devotesten Dank dass ich nicht mehr ins Gefängnis muss...

    Das ist eine schwere Beleidigung für jeden, der versucht sich gesellschaftlich zu engagieren und dabei auch nicht zu knapp Steuern zahlt....

    Aber was erwartet man auch von einer Postille die noch vor ein paar Jahren titelte "Ufo-Sekte will jetzt Hitler klonen" (nur ein besonders absurdes Beispiel) und sämtliche Geschichten ausschlachtet, die es "rechtfertigen" irgendwelche "Tittenbildchen" auf die Frontseite zu drucken, sich aber emanzipatorisch geben, weil sie das "Seite 1-Mädchen" abgeschafft haben.

    Jeder der für die schreibt, ist m.E. nur noch bedingt ernst zu nehmen- in dem Zuge hab ich mich schon mein Alice Schwarzer gefragt was denn mit dieser (bis dahin mir ganz sympathischen Frau) wohl los ist....
  • Antworten » | Direktlink »
#21 Martin28a
  • 28.08.2012, 05:44h
  • Ist sehr sehr grenzwertig aber wahrscheinlich noch durch die Pressefreiheit gedeckt, die hat jedermann in Deutschland und die wird nun mal für jeden sehr weit asgelegt.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 sanscapote
  • 28.08.2012, 07:26h
  • Wir muessen uns im klaren sein, dass die "Freiheit der Fresse" auch Schmierenblaettchen wie Bxxx Spxxxxx und txx umfasst.

    Sie sind die unmittelbaren Schwanzlutscher und Arschkriecher bereits bekannter Schwarzer und Gelber in der Politik in Berlin einschliesslich der Bundeslesbe.

    Aus diesem Grund muessen die Auswuechse der "Fresse" als Auftragsgeschreibsel der Homehasser und Hassredner (einschliesslich aller Kirchen) gegen die Gleichstellung angesehen werden.

    Der Fokus hat auf der herrschenden Politikerkaste zu liegen. Diese gehoeren abgewaehlt.

    Aus dem Ausland sehen wir manches etwas anders. Wir druecken uns zwar vereinfacht aus, sehen aber genau wer die Faeden in der Hand haelt.

    Die Feinde der Gleichstellung sind alle Abhaengigen von Rom! Das sind alle Kirchen, auch die Lutherischen Zipel.

    Unsere Freunde sind diejenigen, die sich so weit entwickelt haben, dass sie eine eigene Meinung bewahren und wir sind im Wachsen und stellen mehr und mehr eine Mehrheit dar. Es sind in der Franzoesischen Politik besonders die Heteros. Sie arbeiten direkt mit den Vertretern der LGTBs zusammen

    Hier in Frankreich erhalten wir seit dem Versprechen der Eheoeffnung und Gleichstellung in allen Bereichen Zusprachen von Mut und Ausdauer!

    "Ihr duerft nie in eurem Kampf nachlassen"!
  • Antworten » | Direktlink »
#23 ArthurDentProfil

» zurück zum Artikel