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- 04. Oktober 2004 1 Min.
Kampala Eine Radiostation in Uganda muss 1.000 Dollar Strafe zahlen, nachdem sie in einer Talkshow Schwule und Lesben zu Wort kommen ließ, berichtet die BBC. Radio Simba muss sich zudem bei den Zuhörern entschuldigen, da die Sendung "konträr zur öffentlichen Moral" gewesen sei und Gesetze verletzt habe, so Godfrey Mutabazi, Vorsitzender des Ugandan Broadcasting Council. Der Informationsminister Nsaba Buturo sagte der BBC, die Redaktion habe eine Straftat begangen, als sie Homosexualität als "eine akzeptable Lebensweise" darstellte. Homosexualität ist in Uganda illegal, Butoro versprach jedoch, man werde die in der Sendung vorgestellten Homosexuellen nicht verfolgen, aber man werde ihnen auch nicht die Gelegenheit geben, "andere zu rekrutieren". (nb)















Weltweite Kapitalströme scheren sich um all das nicht im geringsten. Sie fegen über alles hinweg wie eine Naturkatastrophe. Glücklich, wer oben und arm dran, wer unten aufkommt.
Reich Reich von Siomba &