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Kommentare zu:
Republikaner beschließen homofeindliches Wahlprogramm


#11 FelixAnonym
  • 29.08.2012, 21:30h
  • Antwort auf #7 von daVinci6667
  • Ja, die Republikaner kündigen an, bei einem Wahlsieg selbst die Urteile der höchsten Gerichte missachten zu wollen.

    Das wäre das Ende der Gewaltenteilung und damit das Ende der Demokratie.

    Das wäre nicht nur für die USA katastrophal, sondern für die ganze Welt.
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#12 David77Anonym
  • 29.08.2012, 23:33h
  • Antwort auf #4 von Thorsten1
  • "Das mächtige Amerika gibt die Richtung vor und Europa folgt!"

    Ja klar doch! Sieht man ja besonders in den wichtigen Staaten wie GB und F wie die folgen - nämlich genau in die andere Richtung um in diesem jahrzehnt anzukommen...

    "Dass die CDU-Konservativen jetzt in Sachen Ablehnung der Homo-Ehe offensichtlich Oberwasser bekommen,"

    Oberwasser? Eher Hochwasser, die versuchen noch ganz schnell gegen die nächste Flut zu schwimmen...

    "... hängt -auch- damit zusammen, dass Romney der nächste Präsident der USA werden wird."
    Träum weiter...Nicht alle stehen auf Tea, und bei Afro-Amerikanern und neuerdings Frauen hat Mitt verschissen...
    Deren Ansichten würden hier sofort eine Gegenrevolution wie in 1968 in Bewegung setzen....
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#13 GF Pr von PrAnonym
  • 30.08.2012, 00:15h
  • Jetzt verstehe ich, warum die absolute Mehrheit der Staaten der Welt, die die Homo-Ehen schon legalisiert haben, Monarchien sind - dort sind die Republikaner eben eine Minderheit.
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#14 wahnsinnAnonym
  • 30.08.2012, 08:33h
  • "So wird etwa ein ausnahmsloses Verbot von Abtreibungen gefordert, das keine Ausnahmeregelung für vergewaltigte Frauen enthält."

    Claire McCaskill, justified his opposition to abortion rights even in case of rape with a claim that victims of “legitimate rape” have unnamed biological defenses that prevent pregnancy.

    2012.talkingpointsmemo.com/2012/08/todd-akin-legitimate-rape
    .php


    "Tatsächlich zählt die Fabel von Frauen, die bei Vergewaltigungen wegen „hormones and stuff“ nicht schwanger werden, zu einer Reihe obskurer Anschauungen, die unter christlichen Sekten verbreitet sind und sich Zugang ins Lager der Republikaner geschaffen haben, klärt ein Mother-Jones-Bericht auf. Einer der Protagonisten sei ein "Anti-Abtreibungs-Arzt".
    Eine Studie von 1996 stellte fest, dass die nationale Schwangerschaftsrate nach Vergewaltigungen bei 5 Prozent liegt; jedes Jahr würden rund 32.000 erwachsene Frauen durch Vergewaltigungen schwanger." (telepolis)
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#15 Sich wehrenAnonym
  • 30.08.2012, 08:50h
  • Antwort auf #4 von Thorsten1
  • "(...) Dass die CDU-Konservativen jetzt in Sachen Ablehnung der Homo-Ehe offensichtlich Oberwasser bekommen ..."

    Was soll der Quatsch?

    Schon aufgeben, bevor du überhaupt angefangen hast für deine und unsere Recht zu kämpfen? So nach dem Motto: "Ich armer Schwuler, kann ja doch nichts gegen meine Benachteiligung machen, weil die Schwulen-Gegner sooo mächtig und ich so schwach bin"

    Das ist kompletter Unsinn!

    Nicht die aufgeschreckten Homophoben, die jetzt ihre Felle wegschwimmen sehen und sich deshalb hysterisch versuchen Gehör zu verschaffen, vertreten den "Zeitgeist", sondern Millionen Menschen und Politiker, die es für selbstverständlich halten, dass endlch gleiche Rechte durchgesetzt werden (siehe jüngst in Frankreich, demnächst in Großbritannien und auch bald in Deutschland).

    Wenn ich eines nicht mehr leiden kann, dann ist es dieses jämmerliche Selbstmitleid "man kann ja doch nichts machen", doch kann man! Aber dafür muss man seinen Hintern auch mal hoch kriegen, sich engagieren, schwulenfreundliche Politiker moralisch stärken (anstatt ständig Volker Beck zu beleidigen, der ein mutiger und engagierter Kämpfer für Schwulen- und Lesben-Rechte ist).

    Denn merke:
    Wenn man seinen (politischen) Gegner (also uns) dazu bringt, dass er sich zerstreitet, dann schwächt man ihn und kann ihn leichter besiegen.

    Wehr dich endlich !!!
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#16 Timm JohannesAnonym
  • 30.08.2012, 09:14h
  • Hoffentlich gewinnt Barack Obama erneut die Wahlen.

    Mit Mitt Romney als Präsident wäre ein Mann an der Spitze, der nicht nur die Recht homosexueller Menschen attackiert, sondern der mit seinem Unternehmen Bain Capital sein Milliardenvermögen durch Geldverlagerungen in Steueroasen erwirtschaftet hat, und der wieder das von Obama verbesserte und umgebaute Krankenversicherungssystem ändern will.

    Romney darf auf keinen Fall gewinnen.
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#17 bloody maryAnonym
#18 BruchpilotAnonym
  • 30.08.2012, 17:13h
  • Ich kriege bei solchen Leuten einfach nur das K*****...
    Das ist rhetorisch ja fast schon auf dem Niveau der Taliban und Haßprediger. Wir sind schon zudem mit Putin bedient, mögen uns die gebildeten und aufgeschlossenen US-Bürger (es gibt sie ja durchaus) vor diesem Horror bewahren, uns haben schon acht Jahre Bush gereicht.
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#19 MariposaAnonym

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