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Kommentare zu:
Goppel-Äußerung: LSU-Geschäftsführer schaltet Staatsanwaltschaft ein


#41 Gleiche RechteAnonym
  • 30.08.2012, 10:27h
  • Antwort auf #36 von nur am rande
  • "Du könntest mal erklären, wie sich auch hier die Jahrzehnte des quasi-religiösen Anti-Kommunismus rächen"

    Ja das könnte ich ..., aber da ich hier nicht der "Alleinunterhalter" sein möchte, überlasse ich es gern dir das näher zu erläutern. Schließlich sollen doch andere auch noch zu Wort kommen

    Ich verspreche dir hiermit, deinen interessanen Beitrag über die "Jahrzehnte des quasi-religösen Anti-Kommunismus" sorgfältig zu lesen und ggf. zu kommentieren. Ich freue mich auf die Lektüre.

    Nur Mut!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#42 goddamn liberalAnonym
  • 30.08.2012, 10:29h
  • Antwort auf #40 von -hw-
  • Nur so am Rande:

    Vor kurzem durften in diesem rechten Blatt die doitschen Leser in alter braun-pangermanischer Tradition über die Spaltung Belgien abstimmen. Was wohl die belgische Bischofskonferenz über die Klerikalinskis Goppel und von Westphalen denkt?
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#43 gleichen rechtenAnonym
  • 30.08.2012, 10:49h
  • Antwort auf #40 von -hw-
  • Nach dem Erhalt von "Persilscheinen" folgte der schwunghafte -noch anhaltende Handel- mit Kosher-Zertifikaten.

    Die Marktidee:

    www.youtube.com/watch?v=aswbJjtv5Jk

    Ein Zertifikat [vermutlich aus einem anti-kommunistischen Reflex, Vita begründet]:

    Ephraim Kishon, Anwärter auf den Literaturnobelpreis 2001, im JF-Gespräch über die JUNGE FREIHEIT: "Ihr Blatt ist nicht radikal"

    Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg kündigte jedoch an, die Zeitung weiter zu beobachten. Am 28. Juli 2006 erklärte auch das Amt NRW zu dem Gesamtvorgang, es behalte sich weitere Beobachtung der JF vor mit der Begründung: „Hinter ihrem gemäßigten Duktus verbergen sich oft antidemokratische und fremdenfeindliche Konzepte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#44 Gleiche RechteAnonym
  • 30.08.2012, 10:57h
  • Antwort auf #42 von goddamn liberal
  • Ich bin immer hin- und hergerissen, wenn sich mir die Frage stellt, wie gehe ich in einer Debatte mit *sehr rechten Kontrahenten um:

    (*ich habe das jetzt bewusst so formuliert, um von Schlagwörtern, die ich sonst auch häufig benutze, wegzukommen und mich nicht noch dadurch angreifbar zu machen)

    1.)
    Ignorieren und ihre Äußerungen damit unwidersprochen lassen, "weil man mit denen einfach nicht diskutieren kann und darf" (sonst würde man sich auf deren Niveau begeben und ihnen damit nur eine Aufmerksamkeit geben, die sie nicht verdienen)? oder

    2.)
    Die Möglichkeit der Öffentlichkeit nutzen, möglichst sachlich und ohne allzu viele Emotionen, versuchen deren "Argumente" zu widerlegen?

    Ich wäge das von Mal zu Mal ab, denn eigentlich möchte ich "mit denen" überhaupt nichts zu tun haben, weil ich Menschenverachtung und Ausgrenzung von Minderheiten nicht akzeptiere.

    Heute habe ich eine Ausnahme gemacht, mich bei der "JF" als User angemeldet, zwei Leserbriefe (einer davon wortgleich, mit dem, den ich hier bei Queer.de unter meinem Nick "Gleiche Rechte" veröffentlichte) und einer, der der Verächtlichmachung der schwulen und lesbischen Opfer der Nazi-Diktatur widersprach, geschrieben.

    Beide Kommentare wurden inzwischen veröffentlicht. 'Ob', bzw. 'was' das überhaupt bringen wird, weiß ich natürlich nicht.

    Aber ich wollte einfach bestimmte Aussagen, die ich dort vorfand, nicht unwidersprochen lassen. Das mag naiv von mir sein, aber dann bin ich eben naiv

    Dass ich hier jetzt den Link setze, sollte bitte nicht als Aufwertung des Blattes mißverstanden werden!

    www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d8d8
    23abb4.0.html
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#45 Gleiche RechteAnonym
  • 30.08.2012, 11:04h
  • Antwort auf #43 von gleichen rechten
  • Schön, dass dir mein Nick so gut gefällt, dass du ihn - leicht abgewandelt - für dich selbst benutzt

    Den anderen Usern gegenüber ist es aber vielleicht doch fair, klarzustellen - da Verwechselungsgefahr besteht - dass die User

    'Gleiche Rechte' und 'gleichen rechten'

    NICHT IDENTISCH sind!

    L.G.
    Gleiche Rechte (nur echt in dieser Schreibweise )
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#46 rememberAnonym
  • 30.08.2012, 11:30h
  • Antwort auf #42 von goddamn liberal
  • Eine Mitgliedsorganisation der Parlamentarischen Gruppe der ,,Grünen"im Europa-Parlament verbreitete ein Kartenwerk, das das deutsche Territorialgebiet u.a. nach Frankreich, Italien, in die Niederlande und nach Österreich ausstülpt. Andere europäische Nationalstaaten werden auf der Karte, die das Signum des Europa-Parlaments trägt, mehrfach tranchiert, in regionale Einzelteile zerlegt oder verschwinden völlig (Belgien, Schweiz). Die englische Insel wird in 4 ,,Stammesgebiete"geteilt, das spanische Staatsgebiet um Galizien, das Baskenland und Katalonien verkleinert. Frankreich ist von seiner Mittelmeerküste abgeschnitten.

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/24475

    www.youtube.com/watch?v=YRcb3-6ck7I
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#47 goddamn liberalAnonym
#48 TimonAnonym
#49 CarstenFfm
  • 30.08.2012, 12:11h
  • Antwort auf #35 von Sich wehren
  • Für die Justiz wirds am Ende eine Abwägung zwischen Meinungsfreiheit (was auch die Freiheit einschließt, Blödsinn von sich zu geben) einerseits und Volksverhetzung andereseits.

    Ich denke auch, dass Goppel da am Ende ungeschoren rauskommt.

    Trotzdem ist es eine gute symbolische Aktion von Pohle und der LSU, einfach um so die Öffentlichkeit drauf aufmersam zu machen das Goppel und andere Homo-Gegner Nazi-Sprech verwenden.

    Und ich find es auch gut, dass die Homohasser in CDU/CSU endlich auch Gegenwind aus ihrer eignenen Partei kriegen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#50 goddamn liberalAnonym
  • 30.08.2012, 13:21h
  • Antwort auf #44 von Gleiche Rechte
  • Sehr gut, dass Du DIch um den zur selbsternannten Mitte ausfransenden rechten Rand kümmerst...

    Ich finde es aber auch gut, wenn es in der 'soliden Mitte' (Reiche) brodelt. Das heißt, wenn denjenigen, die uns in alter Auslöschungstradition als ungesunde 'Randgruppe' an den Rand (und darüber hinaus) schieben wollen, aus der Karlsruher Gralsburg beschieden wird, dass sie selbst am Rand der Verfassung (und evtl. jenseits derselben) beheimatet sind.

    Dann verlieren die schnell die Fassung. Das ist gut, weil es entlarvend ist.

    Also: Sich wachsam wehren und nicht vergessen: Das Recht ist auf unserer Seite. Und es ist gar kein so stumpfes Schwert mehr.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »

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