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Kommentare zu:
Ägypten: Anführer von "schwulem Sex-Netzwerk" verhaftet


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 SchwTAAnonym
  • 31.08.2012, 16:38h
  • Immer derselbe Blödsinn: sobald der Wüstengott Jahwe in seinen vielen Verkleidungen im Spiel ist, maßen sich die Menschen an, göttlichen Willen und seine Vorstellung von Natur zu kennen.

    Okay, dann ist Ägypten halt als Tourismus-Ziel gestrichen. Wer uns nicht als "echte" Personen sieht, braucht sicher auch nicht unser "echtes" Geld. Willkommen zurück im Mittelalter, Ägypten! Und die Erschaffer der Bibliothek von Alexandria rotieren in ihren Sarkophagen ob dieser Ignoranz...
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#3 JoonasAnonym
  • 31.08.2012, 21:54h
  • Nach der Revolution ist Ägypten genauso menschenverachtend wie vor der Revolution.
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#4 realsmurf
  • 03.09.2012, 00:03h

  • Deswegen würde ich niemals in einem islamischen/moslemischen land urlaub machen...
    Die hängen echt noch mitten im europäschen mittelalter fest...
    Ein mensch ist dort nix wert...
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#5 anonymusAnonym
  • 03.09.2012, 15:44h
  • Antwort auf #2 von SchwTA
  • Jahwe ist nicht der Gott der Ägypter. Der hat sein Volk ja aus Ägypten rausgeholt. Dort ist Allah Gott.
    Tja, da müssen wir eben noch ein bischen warten. Es war ja grad erst "Frühling" - warten wir mal bis der "Sommer" in die arabische Welt kommt. In Syrien isses ja schon recht warm ....
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#6 xapplexAnonym
  • 04.09.2012, 02:51h
  • Monatelang wurde uns von westlichen Journalisten erzählt, die Facebook-Revolutionäre hätten Mubarak gestürzt und nun würden Freiheit und Demokratie einziehen. Und nun?

    Nun sitzt die Partei der Moslem-Bruderschaft im Sattel. Ägypten ist ein "failed state" mit täglich schwindenden Devisenreserven, Analphabetismus, explosivem Bevölkerungswachstum. Benzin und Gas werden langsam knapp, weil ausländische Lieferanten auf Barzahlung bestehen. Lebensmittel werden rationiert. Wer was auf der hohen Kante hat, flüchtet nach Europa oder in die USA. Dass sich für Schwule unter solchen Umständen etwas zum Besseren wendet glaubt wohl niemand mehr.
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#7 SchwTAAnonym
#8 TohuwabohuAnonym
  • 04.09.2012, 11:45h
  • Antwort auf #7 von SchwTA
  • Wie bitte?
    Einen Pakt schließt man vielleicht mit dem Teufel, aber ganz bestimmt nicht mit Gott.
    Das heißt "Bund" im Judentum.
    Bei den Christen "Gnade". Zwei ziemlich unterschiedliche Herangehensweisen.
    Und bei den Muslimen - weiss ich grade nicht.
    "Alles Nichts, oder" oderso.
    Musst du Lessing lesen, wenn du es als Theaterstück aufgeführt haben willst.
    Aber keine Köpfe abhacken, sonst ist wieder jemand eingeschnappt am Ende.
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#9 SchwTAAnonym
  • 04.09.2012, 20:13h
  • Okay, nenne es "Bund", "Gnade" oder, wie die Muslime, "Vertrag" - letztendlich geht es darum, dass die Anhänger des Gottes Jahwe so ihre Verbindung zu ihm darstellen - nota bene, zu ein und demselben Gott. Das mag zwar dem einen oder anderen Christen nicht schmecken, ist allerdings aus theologischer Sicht weitestgehend Fakt. Und "Recht" hat natürlich nur die eigene monotheistische Ausprägung *lach*.
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