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Einzelkommentar zu:
CDU-Abgeordnete: Homo-Gleichstellung ist "Werbung"


#9 David77Anonym
  • 03.09.2012, 16:16h
  • Ach ja, Sachsen...

    Wenn das Werbung ist und diese aufhören soll, dann soll man auch bitteschön die penetrante Werbung lassen, mit der man sein ganzen Leben von klein an penetriert wird:
    Die Heirat - und zwar mit dem Menschen den man liebt, und nicht einem x-beliebigen anderen Geschlechts - als der schönste Tag des Lebens, die Ehe als etwas erstrebenswertes, Kinder als die Erfüllung des Lebens.
    Und da wundert sich die Tante, das Lesben und Schwulen genau das anstreben, was ihnen von klein an eingetrichtert wurde?
    Es kommt noch doller:
    "Die 51-Jährige beklagte, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften keine Kinder hervorbringen könnten"
    Ja was denn jetzt? Beklagt sie, das unsereins keine gemeinsamen Kinder bekommt und dennoch die Gleichstellung fordert, oder dass man es doch versucht:
    ""Dazu existieren schon die krudesten Vorstellungen, wie man durch künstliche Befruchtung gezeugte Kinder..."
    Wieso? Weil man die Zeugungs- und Gebärfähigkeit doch nutz? Das geht auch weniger künstlich ohne Labor - in der Zeiten der Kinderlosigkeit kann mann nicht über demographischen Wandel jammern und zugleich andere verurteilen dass die es dennoch versuchen.
    Machen das unfreiwillig kinderlose Ehepaare, die Kinder haben wollen etwa nicht genauso?
    Ist das nicht weniger krude? Sollen die sich doch einfach einen zeugungs/gebärfähigenPartner suchen, könnte man genausogut sagen.
    Und wie steht es um das "C" in der Partei - ist das nicht weniger krude zustandegekommen? Vielleicht gibt es ja bei Lesben auch die unbefleckte Empfängnis durch den heiligen Geist mit jungfräulicher Geburt.
    "Bellmann sieht bei Homo-Paaren keine Ungleichbehandlung" soll die mal ihre Chefin fragen!! Ich sähe bei ihrer Chefin auch keine Ungleichbehandlung die Eherechte einfach wegzunehmen - da sind auch keine Kinder vorhanden.
    Aber danke, dass die CDU Sachsen offenbart wie rückständig sie ist. Letztendlich erweist sie uns dadurch einen Bärendienst, da die Mehrheit inzwischen anderes denkt und evtl. auch so Wähler abgehalten werden müssten.
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