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Kommentare zu:
CDU-Abgeordnete: Homo-Gleichstellung ist "Werbung"


#11 Matt DamonAnonym
  • 03.09.2012, 16:25h
  • Antwort auf #2 von Sven
  • Danke, queer.de, dass hier penibel jede homophobe Äußerung von Politikern - seien sie auch noch so weit weg vom Geschehen - zitiert wird.

    Nur so erkennen vielleicht auch die letzten, dass es mit der in Deutschland so "angenehmen" Situation für Homosexuelle nicht so weit her ist und bei ungünstiger politischer Konstellation vieles auch wieder rückgängig gemacht werden könnte.

    Mit Euren Beiträgen schärfen wir ebenfalls unsere Argumente für die vollständige rechtliche Gleichstellung. Deshalb danke.
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#12 SvenAnonym
  • 03.09.2012, 16:36h
  • Antwort auf #7 von goddamn liberal
  • Das läßt mich an Volker Pispers denken.

    Eine Demokartie muß auch solche Äußerung aushalten. Sei so auch noch so absurd aus meinen Augen.
    Zur Kenntnis genommen, tief durchgeatmet und weiter geht. Nicht weiter beachten.

    Den Herren der SPD, Fachmann für Vererbung, hat Deutschland auch überlebt. Solche Leute leben, aus meiner Sicht, von Ihrem Ruf. Und das vermutlich sogar sehr gut.

    Die CDU, wie andere Parteien auch, wollen in der Mitte sein. Jetzt hat sich die eine Seite für "pro" ausgesprochen; Hat man die schwulen Wähler. Man will aber die konservativen Wähler nicht verlieren. Also wird jetzt solange gegengesteuert bis ausgleich herrscht. So sehe ich das.
    Ist das Spiel so neu? Das beherrschen wohl alle Parteien auch. Deswegen ist das für mich alles nur ein Schauspiel.
    Es ist eh egal was wir wählen. Es wird am Rad der Wahl gedreht und das Ergebnis ist immer gleich.
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#13 Timm JohannesAnonym
  • 03.09.2012, 16:40h
  • Also diese Hinterbänklerin aus Sachsen ist nun wirklich uninteressant: sie sitzt noch nicht einmal im Bundestag.

    Viel interessanter wäre es zu erfahren, wie sich insbesondere Sozialministerin Frau von der Leyen, Bildungsministerin Frau Schavan oder Landwirtschaftministerin Ilse Aigner aktuell positionieren.

    Regierungkabinett:

    Gleichstellung dafür:

    * Justizministerium Leuttheusser-Schnarrenberger (FDP)
    * Familienministerium Schröder (CDU)
    * Aussenministerium Westerwelle (FDP)
    * Wirtschaftsmnisterium Rössler (FDP)
    * Entwicklungsministerium Niebel (FDP)
    * Gesundheitsministerium Bahr (FDP)
    * Umwektministerium Altmaier (CDU) ?

    ---
    * Bildungsministerium Schavan (CDU) ???
    * Sozialministerium von der Leyen (CDU) ???

    ----
    Gleichstellung dagegen:
    * Finanzministerium Schäuble (CDU)
    * Verteidigungsministerium Maziére (CDU)
    * Innenministerium Friedrich (CSU)
    * Landwirtschaftsministerium Aigner (CSU) ??
    * Verkehrsminister Ramsauer (CSU) ??

    Fazit: Die Haltung von Frau Schavan sowie von Frau von der Leyen sollte dringend intensiver durchleuchtet werden.
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  • Anm. d. Red.: Die Dame ist leider sehr wohl Mitglied des Deutschen Bundestages
#15 Martin28a
  • 03.09.2012, 16:43h

  • Also wieso geht man auf jeden geistigen Dünnschiss ein?

    Ein einsame kleine Abgeordnete aus dem kleinen Sachsen interessiert mich und zu melden hat die auch nix

    Sie hat in einem Recht: das BVerfG macht uns Mut, daher kommt es momentan nur auf das Gericht an
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#16 JoelAnonym
  • 03.09.2012, 16:56h
  • Antwort auf #13 von Timm Johannes
  • Also bei den Bayern, bei der CSU, da wird wohl jeder dagegen sein. Kann ich mir gar nicht anders vorstellen. Der Vorturner Seehofer, der Stammtisch-Kasper Dobrindt, die Hasselfeld (hat mir heute einen Brief geschrieben und meinte, ich sei intolerant...) und alle anderen, nehme ich an, sind einfach dagegen. Können alle mit der vollkommen intakten Familie (kein Fremdgehen, keine Scheidungen) dastehen und die dicke Lippe riskieren.
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#17 JoelAnonym
#18 brennglasAnonym
  • 03.09.2012, 17:02h
  • Antwort auf #13 von Timm Johannes
  • "Anm. d. Red.: Die Dame ist leider sehr wohl Mitglied des Deutschen Bundestages"

    Anm. d. Aufklärung:

    " In einem Interview mit dem vom "Bund der Selbständigen" herausgegebenen Magazin Der Selbständige (DS-Magazin) im Januar 2008 forderte sie von der Union, dagegen zu halten, wenn Begriffe wie „rechts“, „konservativ“ oder „national“ in der Öffentlichkeit mit Rechtsextremismus und Nationalismus in Verbindung gebracht werden."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#19 GF Pr von PrAnonym
  • 03.09.2012, 17:10h
  • Und noch eine mehr, die zum Wort kommt. Werden bald auch die CSD fur 'Werbung' erklart? Wer weiss schon, nach dieser Logik. Wilkommen ins Vierte Reich(e)? Ich hoffe, nicht. Wahrscheinlich ist das nur eine Phase - ganz am Ende der rechtlichen Gleichstellung der Homo-Paare, wenn die Rede schon um Ehe und Adoption geht; so war es (und wird noch sein) auch in anderen Landern.
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#20 UweBerlinProfil
  • 03.09.2012, 17:22hBerlin
  • Will auch diese talentlose (zumindest vorher noch nie etwas von gehört) Unions-Politikern auf Kosten der Schwulen, Lesben, Trans auf sich aufmerksam machen?

    Was redet die für einen Bullshit.
    Sie sollte sich lieber um ihren Mann kümmern. Bei dem Käse wird der irgendwann die Ohren auf Durchzug stellen und sein Glück woanders suchen.

    Wer weiß, wo dann ....
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