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Kommentare zu:
Lammert gegen Gleichbehandlung von Homo-Paaren


#31 Stones-GroupieAnonym
#32 TillmanAnonym
#33 stephan
  • 04.09.2012, 11:15h
  • Es ist doch sehr eigenartig, dass ein studierter Sozialwissenschaftler wieder nur biologistisch argumentiert und die Tatsache, dass Menschen soziale Wesen sind, deren Beziehungen auch so bewertet werden sollten, ausblendet. - Wenn es nicht so traurig wäre, dass dabei immer nur diskriminierender Quatsch rauskommt, könnte man über so viel Dummheit lachen.
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#34 PascalAnonym
  • 04.09.2012, 11:37h
  • Es zeigt sich wirklich täglich:
    mit CDU/CSU und ihren Mehrheitsbeschaffern von der FDP wird sich niemals irgendwas bessern.

    Die müssen endlich weg!

    Je eher, desto besser - denn jeder weitere Tag Schwarz-Gelb ist eine Katastrophe; nicht nur für Schwule und Lesben, sondern für das ganze Land.

    Wer Teile seiner Bürger diskriminiert, hat nichts in Parlamenten zu suchen. Und erst recht nicht in Regierungsverantwortung.
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#35 stromboliProfil
#36 wuppertalAnonym
  • 04.09.2012, 15:13h
  • Antwort auf #33 von stephan
  • " Zur Jagd und Viehzucht trat der Ackerbau, zu diesem Spinnen und Weben, Verarbeitung der Metalle, Töpferei, Schiffahrt. Neben Handel und Gewerbe trat endlich Kunst und Wissenschaft, aus Stämmen wurden Nationen und Staaten. Recht und Politik entwickelten sich, und mit ihnen das phantastische Spiegelbild der menschlichen Dinge im menschlichen Kopf: die Religion.

    Vor allen diesen Gebilden, die zunächst als Produkte des Kopfs sich darstellten und die die menschlichen Gesellschaften zu beherrschen schienen, traten die bescheidneren Erzeugnisse der arbeitenden Hand in den Hintergrund; und zwar um so mehr, als der die Arbeit planende Kopf schon auf einer sehr frühen Entwicklungsstufe der Gesellschaft (z.B. schon in der einfachen Familie) die geplante Arbeit durch andre Hände ausführen lassen konnte als die seinigen.

    Dem Kopf, der Entwicklung und Tätigkeit des Gehirns, wurde alles Verdienst an der rasch fortschreitenden Zivilisation zugeschrieben; die Menschen gewöhnten sich daran, ihr Tun aus ihrem Denken zu erklären statt aus ihren Bedürfnissen (die dabei allerdings im Kopf sich widerspiegeln, zum Bewußtsein kommen) - und so entstand mit der Zeit jene idealistische Weltanschauung, die namentlich seit Untergang der antiken Welt die Köpfe beherrscht hat.

    Sie herrscht noch so sehr, daß selbst die materialistischsten Naturforscher der Darwinschen Schule sich noch keine klare Vorstellung von der Entstehung des Menschen machen können, weil sie unter jenem ideologischen Einfluß die Rolle nicht erkennen, die die Arbeit dabei gespielt hat."

    "Die Sozialwissenschaft der Bourgeoisie, die klassische politische Ökonomie, beschäftigt sich vorwiegend nur mit den unmittelbar beabsichtigten gesellschaftlichen Wirkungen der auf Produktion und Austausch gerichteten menschlichen Handlungen.

    Dies entspricht ganz der gesellschaftlichen Organisation, deren theoretischer Ausdruck sie ist. Wo einzelne Kapitalisten um des unmittelbaren Profits willen produzieren und austauschen, können in erster Linie nur die nächsten, unmittelbarsten Resultate in Betracht kommen. Wenn der einzelne Fabrikant oder Kaufmann die fabrizierte oder eingekaufte Ware nur mit dem üblichen Profitchen verkauft, so ist er zufrieden, und es kümmert ihn nicht, was nachher aus der Ware und deren Käufer wird. Ebenso mit den natürlichen
    Wirkungen derselben Handlungen. "
    (Friedrich Engels, Dialektik der Natur, geschrieben 1873 bis 1883)

    Die Sozialistengesetze wurden am 19. Oktober 1878 mit der Stimmenmehrheit der konservativen und der meisten nationalliberalen Abgeordneten im Reichstag des Deutschen Kaiserreichs verabschiedet.

    ______________________

    Prof. Dr. Norbert Lammert, CDU/CSU, Diplomsozialwissenschaftler, Präsident des Deutschen Bundestages, geboren am 16. November 1948 in Bochum; katholisch; verheiratet, vier Kinder.
    Altsprachlich-humanistisches Gymnasium, Abitur 1967. Wehrdienst 1967 bis 1969. Anschließend Studium der Politikwissenschaft, Soziologie, Neueren Geschichte und Sozialökonomie an den Universitäten Bochum und Oxford (England) von 1969 bis 1975; Diplom 1972, Promotion zum Doktor der Sozialwissenschaften 1975.
    Freiberufliche Tätigkeit als Dozent in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung bei verschiedenen Akademien, Stiftungen, Verbänden und Firmen.
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#37 suspektAnonym
  • 04.09.2012, 15:37h

  • lammert fands schon geil, dass die nicht bekennende schrankschwester aus rom sprechen durfte. also bidde.
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#38 daisyAnonym
#39 Anders seinAnonym
  • 04.09.2012, 16:21h
  • Hallo Herr Lammert, dürfen denn ihrer Meinung nach heterosexuelle Menschen die nicht den traditionellen Geschlechterbildern entsprechen gleichbehandelt werden? Dürften sie ihrer Meinung nach eigentlich nicht, denn auch diese bieten ihren Kindern nicht das Image vom starken, nie weinenden, Mann wo doch seitens der christlichen Union und Kirche nur Mann und Frau als sich ergänzende, gegensätzliche Pole im traditionellem Auftreten als Ehepaar akzeptiert werden.

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    pg


    (Keine Ahnung ob Christiano hetero, schwul oder whatever ist, aber er viel mir jetzt als Beispiel für gesellschaftlich als atypisch angesehenes Geschlechter- Rollenbilder ein)
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#40 suspektAnonym

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