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- 11. September 2012 2 Min.

Beim Lesen der sogenannten Hetero-Presse kann man schon mal ins Kopfschütteln geraten. So wurde Ende letzter Woche auch im deutschsprachigen Raum über eine Umfrage des Dating-Portals SeekingArrangement.com berichtet, nach der die ideale Anzahl an Sexpartnern, die man haben sollte, genau zehn beträgt. Die meinen: zehn Sexpartner im gesamten Leben, nicht etwa bei einem einzigen lustvoll-längeren Aufenthalt in der Boiler-Sauna…
Wer bereits mehr als zehn verschiedene Menschen vernascht hat, gilt laut der Umfrage als "promisk". Auf der anderen Seite betrachten die Teilnehmer Leute mit weniger als zehn Sex-Partnern als "unerfahren". Zehn sei deshalb genau die goldene Mitte, meinten die befragten Männer wie Frauen unisono. Nur drei Prozent der Teilnehmer würden einen Partner haben wollen, der bereits mit über 30 Menschen im Bett oder im Busch war.
Noch erschreckender: Das Ergebnis der ohnehin absurden Umfrage nach einer vermeintlich "idealen" Partnerzahl kann man nicht mal allein den Heteros ankreiden, da man auf SeekingArrangement.com auch Partner des gleichen Geschlechts suchen kann. Doch woher kommen die realitätsfernen Zahlen? Vielleicht hat der eine oder andere Befragte seine nicht so berauschenden One-Night-Stands einfach verdrängt. Oder es liegt daran, dass sich dieses merkwürdige Dating-Portal an "Sugar Daddies" richtet, die "Sugar Babes" suchen – und umgekehrt. So werden "euphemistisch Männer genannt, welche eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnern unterhalten, die ihrerseits dafür eine materielle Gegenleistung erhalten", heißt es auf Wikipedia.
Nun, bei solchen Beziehungen nimmt man es vielleicht nicht nur mit der Liebe, sondern auch mit der Wahrheit nicht ganz so genau… (mize)
Zeichnung oben: Wiki Commons / Joe Mashine / CC-BY-SA-3.0















Die suchen also auch männliche Sugar Babes...an diese der Tipp: Geht zu Schwulen, da werdet ihr besser aufgefangen. Reife Frauen gebrauchen euch nur als Toyboy und werfen euch nach dem Sex weg. Schwule sind da liebevoller.