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- 05. Oktober 2004 1 Min.
Los Angeles Die US-Filmproduktionsfirma Warner Brothers hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach eine Verzögerung des Filmstarts von "Alexander" auf "zu schwule" Szenen zurückzuführen sei. In dem Film von Oliver Stone soll der bisexuelle Alexander der Große porträtiert werden. Mehrere Online-Medien hatten spekuliert, einige schwule Sexszenen mit Hauptdarsteller Colin Farrell hätten auf Druck der Studiobosse geschnitten werden müssen, was die Fertigstellung des Filmes verzögert habe. Jeff Robinov, Produktionsvorsitzender von Warner Brothers, bezeichnete die Berichte als "komplett falsch". Man habe keine Sexszenen geschnitten, den Filmstart stattdessen nach hinten gelegt, um eine bessere Berücksichtigung bei den Oscar-Nominierungen zu bekommen. (nb)
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