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  • 05. Oktober 2004 6 1 Min.

Los Angeles Die US-Filmproduktionsfirma Warner Brothers hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach eine Verzögerung des Filmstarts von "Alexander" auf "zu schwule" Szenen zurückzuführen sei. In dem Film von Oliver Stone soll der bisexuelle Alexander der Große porträtiert werden. Mehrere Online-Medien hatten spekuliert, einige schwule Sexszenen mit Hauptdarsteller Colin Farrell hätten auf Druck der Studiobosse geschnitten werden müssen, was die Fertigstellung des Filmes verzögert habe. Jeff Robinov, Produktionsvorsitzender von Warner Brothers, bezeichnete die Berichte als "komplett falsch". Man habe keine Sexszenen geschnitten, den Filmstart stattdessen nach hinten gelegt, um eine bessere Berücksichtigung bei den Oscar-Nominierungen zu bekommen. (nb)

-w-

#1 ChrisAnonym
#2 StefAnonym
  • 06.10.2004, 11:31h
  • Das wird natürlich niemand zugeben, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass der Film geschnitten wird. So ist das im prüden Amerika: wenn einem die Geschichte nicht passt, wird sie halt angepasst. Am Ende des Films wird sicher jeder glauben, Alexander der Große sei durch und durch hetero gewesen.
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#3 GladiusAnonym
  • 06.10.2004, 11:40h
  • Schlagt mich tot, aber genau das hab auch ich geglaubt. Gemeinerweise hat mir mein Geschichtslehrer damals nämlich solche Einzelheiten vorenthalten. Da kann man mal sehen, wie prüde und verklemmt der deutsche Lehrkörper gegenüber Fünftklässlern ist.
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