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Kommentare zu:
Ronny Pohle will LSU-Chef werden


#1 Thorsten1Profil
  • 13.09.2012, 17:52hBerlin
  • Da es in unserer Mediengesellschaft - und vor allem im schwulen Bereich- vorrangig um das Aussehen geht, wird er es wohl werden!
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#2 GF Pr von PrAnonym
  • 13.09.2012, 17:57h
  • Der schone Ronny ist etwas radikaler als Herr Vogt, ja? Gut, gut. Gut genug in diesem klerikal-nazistischen Sumpf. Die offizielle Anerkennung in der CDU kann er trotzdem vergessen - sogar bei Sozies hat das nur vor einigen Monaten geklappt.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.09.2012, 19:22h
  • Wenn Herr Pohle den Job bekommt, dann sollte er den "Schmusekurs" und die Dialogbereitschaft zur CDU beenden und endlich auf Konfrontationskurs mit der "Mutterpartei" gehen! Dann wirkt die LSU glaubhafter!
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#4 Carsten82Anonym
  • 13.09.2012, 19:53h
  • Das wird ne schöne Selbstdarsteller-Nummer.
    Kenne ihn noch von den Jusos und auch die JU war froh, diesen ätzenden Irren los zu sein.

    Viel Spaß!
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#5 Sveni-MausAnonym
#6 TimonAnonym
  • 14.09.2012, 15:42h
  • "Mit seiner Wahl bestünde für die LSU die Möglichkeit, die LSU innerhalb der Union weiter zu etablieren und sie in der Öffentlichkeit nicht weiter als 'homosexuelles Feigenblatt' der Partei aussehen zu lassen"

    Genau das ist das Problem:
    auch Herr Pohle wird die Union nicht ändern. Es geht nur um die Außenwirkung also um Marketing, aber nicht um wirkliche Veränderung.
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#7 pharma referentAnonym
#8 carsten82Anonym
  • 17.09.2012, 14:26h
  • Antwort auf #5 von Sveni-Maus
  • Ja, er war bereits bei der SPD und bei den JuSos. Die JU war auch froh als er ausgetreten ist (er hat dies bei facebook dokumentiert und gefilmt). Mittlerweile unterhält der selbstverliebte Typ zwei Facebook-Profile und mehrere Twitter-Accounts (wo er zum Beispiel gegen die Familienministerin hetzt).
    Ich bin echt froh, dass wir ihn nicht mehr im Vorstand haben
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#10 XX1XXAnonym
  • 17.09.2012, 18:23h
  • Antwort auf #8 von carsten82
  • ...zeugt das Argument "froh darüber zu sein, das er weg ist" nicht davon, dass er, sehr zum Ärgernis einiger Anderer, zumindest versucht etwas zu erreichen, anstatt nur "blöd" auf der Stelle zu treten und Gute Miene zu bösen Spiel zu machen?

    Über die Art und Weise mag man sicher vortrefflich streiten.
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#11 Carsten82Anonym
  • 27.09.2012, 13:57h
  • Antwort auf #10 von XX1XX
  • Die Art und Weise wie er 'arbeitet' ist dabei genau das Problem. Er intrigiert, stellt Kollegen bloß, lästert und so weiter. Ich glaube, es geht ihm weniger um die Sache, als um eine vermeindliche Machtposition. Wer von sich selbst (mit der lächerlichen Position eines GF einer 500 Mitglieder-Organisation) eine Facebook-Fan-Seite unterhält, auf seinen privaten Profil für andere Parteien wirbt und die eigenen Leute schlecht macht; wer eine Vielzahl von Twitter-Accounts betreibt und sich dort mehr oder weniger anonym als "Insider" (was und wo das auch immer sein mag) bezeichnet, der hat für mich ein ernstes, psychologisches Problem und sollte behandelt werden, anstatt in der Politik sein Unwesen zu treiben.
    Jedenfalls hat er in der Sache bisher nichts bewegt. Sogar seine 'Freundinnen' im CDU-Vorstand haben bei der Abstimmung zu den Gesetzen bisher auch immernoch mit Nein gestimmt.
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