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Kommentare zu:
Volksthemen Cannabis und Homo-Ehe


#1 Thorsten1Profil
  • 18.09.2012, 16:51hBerlin
  • Die "Homo-Ehe" ist etwas für wertkonservative Menschen. Wenn zwei Partner in guten und in schlechten Tagen für einander einstehen, dann stabilisiert das die Gesellschaft.
    Drogen aber, auch leichte, zersetzen die Gesellschaft und führen fast zwangsläufig zu Kriminalität.
    Ich frage mich deshalb, warum sich diese zwei Themen ähneln sollen. Die seriöse und wertkonservative "Homo-Ehe" hat weder etwas mit Drogen noch mit Rotlicht noch mit Kriminalität zu tun!
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#2 Prime_EvilEhemaliges Profil
#3 maaartinAnonym
#4 Thea ZehAnonym
  • 18.09.2012, 17:29h
  • Antwort auf #1 von Thorsten1
  • Lieber Thorsten1,

    ich könnte hier mindestens soviele Argumente vorbringen, warum gleichgeschlechtliche Ehen das Abendland gefährden, wie Du sie gegen "Drogen" vorbringst.

    Drogen zersetzen die Gesellschaft nicht mehr als Analverkehr und führen genausowenig zu Kriminalität wie Homosexualität nicht zu Pädophilie führt.

    Liebe Grüße,

    Thea Zeh
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#5 Thea ZehAnonym
  • 18.09.2012, 17:37h
  • Antwort auf #2 von Prime_Evil
  • Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

    Wenn die im Spiegel zitierte Studie etwas belegt, dann dass Kiffen für Erwachsene sicher ist. Und die Forderungen in den USA beziehen sich immer nur auf Erwachsene.

    Ich finde es nicht nur klug sondern geradezu selbstverständlich und wünschenswert, dass sich eine Gruppe, die sich von der Strafverfolgung erfolgreich emanzipiert hat (Homosexuelle) mit einer Gruppe (Cannabinisten) solidarisiert, die gegen ihre Kriminalisierung kämpft.
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#6 le_waldsterbenProfil
#7 dem ludschaAnonym
#8 Timm JohannesAnonym
  • 18.09.2012, 18:10h
  • Total beschissener Artikel von Dennis Klein.

    Auf der Queer will ich keine Vereinnahmung bei Themen, die nicht homopolitisch gelagert sind. Das sollte die Queer-Redaktion eigentlich begriffen haben.

    Die homosexuellen Menschen denken sehr verschieden, wenn es um Agrarpolitik, Rentenreform, Euro, usw. geht.

    Und so ist es auch vollkommen daneben, wenn Dennis Klein Cannabis in einem Thema abhandelt mit den Referrenden zur Homo-Ehe.

    ---
    Persönlich befüworte ich zwar beide Themen, aber ich finde es total daneben, wenn LGBT-Aktivisten/Autoren und Blogger bei der Queer, bei der Siegessäule, im LSVD, usw. allgemeinpolitische Themen mit homopolitischen Themen vermischen und weitere politischen Zankäpfel in die LGBT Szene und Lobbyarbeit "hineinzerren".

    Canabis befürworte ich "nur", weil es nicht krebserzeugend ist, denn ansonsten hätte ich dazu eine andere Meinung. Wenn es nach mir geht, wird Canabis erlaubt und dafür krebserzeugendes Tabakrauchen verboten.
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#9 Prime_EvilEhemaliges Profil
  • 18.09.2012, 18:11h
  • Antwort auf #5 von Thea Zeh
  • Bist du gerade auf 'nem Trip?

    Wenn DU denn Text gelesen hättest, wäre dir doch folgendes aufgefallen:

    "Diese Ergebnisse bestätigten frühere Annahmen, dass Cannabis VOR ALLEM im Jugendalter, wenn das Gehirn sich noch entwickle, neurotoxisch wirken könne" (Zitat: spiegel.de)

    "Vor allem im Jugendalter". Das bedeutet, dass es für Erwachsene ebenfalls schädlich ist, aber besonders für Jugendliche.

    Außerdem: "Bei jenen, die das Rauschmittel über drei oder mehr Jahre hinweg nahmen, verschlechterten sich die geistigen Fähigkeiten nach Angaben der Forscher hingegen deutlich. Einige hätten beim letzten Test bis zu sechs IQ-Punkte weniger erlangt, ihr IQ sank also beispielsweise von 100 auf 94.

    Dabei wirkte sich die Droge stärker auf jene Menschen aus, die bereits im Jugendalter regelmäßig Joints rauchten. [...]" (Zitat: spiegel.de)

    Hier sind also Erwachsene gemeint, bei denen die schon als Jugendliche Cannabis konsumierten, waren die Schäden noch dramatischer, aber bei denen die als Erwachsene erstmals konsumierten waren beeinflußte dies ebenfalls die geistige Leistungsfähigkeit.

    "Selbst bei Studienteilnehmern, die ihren Cannabis-Konsum nach der Jugend reduzierten oder ganz mit dem Rauchen aufhörten, seien die geistigen Fähigkeiten eingeschränkt geblieben, berichten die Wissenschaftler." (Zitat: spiegel.de)

    Also das muss ich ja jetzt nicht vorkauen, wie sagtest du: wer lesen kann ist klar im Vorteil (insofern er sich nicht schon das Hirn verqualmt hat).
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#10 SHANA TOVAAnonym
  • 18.09.2012, 18:23h
  • Antwort auf #7 von dem ludscha
  • Rauchen kann tödlich sein!

    Zutaten:

    200 g Zucker
    4 Eier
    1 Tasse Mehl
    1 Tasse geschmolzene Butter
    Schale einer Zitrone oder Zitronen Aroma
    2 EL Rum
    50 g Bitterschokolade
    Hasch - ca. 4-5 g
    Ein wenig geriebene Haselnüsse
    Backförmchen aus Papier

    Herstellung:
    Zucker und Eier zu einer schaumigen Creme rühren. Das Mehl darüber sieben und untermischen. Die Nüsse, Rum und Zitronenschale dazugeben. Das Hasch klein bröseln, in die geschmolzene Butter geben und alles unter die Masse mischen. Die Schokolade schmelzen lassen, und ebenso unter die Masse geben. Papierförmchen zu 2 / 3 mit der Masse füllen und bei 200 Grad ca. 25 Minuten backen.
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#11 Rosh HashanaAnonym
  • 18.09.2012, 18:36h
  • Antwort auf #10 von SHANA TOVA
  • Für abstinente Alkoholiker empfehle ich den traditionellen jüdischen Neujahrskuchen!

    Zutaten:

    6 Eiweiß
    Eine halbe Tasse Zucker
    Beides zusammen schaumig schlagen
    Hasch ca. 5-10 g

    Herstellung:

    Ein Eigelb mit einer halben Tasse Honig vermischen und etwas Vanille dazugeben. Außerdem kann noch etwas Zitronensaft hinzugefügt werden. Das Hasch klein bröseln und hinzufügen. Alles zusammen schaumig schlagen. Dann eine Tasse Mehl sowie das schaumig geschlagene Eiweiß mit dem Zucker hinzugeben.

    Den Teig bei 180 Grad 20 - 30 Minuten lang backen.

    Wäre eine Alternative
    Beten und Kiffen, das mag ein Gegensatz in Israel sein, aber nicht hier in Goa.

    www.zeit.de/2008/11/Goa
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#12 BjörnarAnonym
  • 18.09.2012, 18:44h
  • Antwort auf #5 von Thea Zeh

  • Wie du schon festgestellt hattest: "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil". Im Spiegel- Artikel steht nicht etwa, daß Kiffen für Erwachsene harmlos ist, sondern daß es sich auf Jugendliche besonders verheerend auswirkt. Außerdem - und das erwähnt der Artikel nicht - kann THC bei entsprechender Konstitution Psychosen triggern.
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#13 finkAnonym
  • 18.09.2012, 19:06h
  • Antwort auf #1 von Thorsten1
  • "Drogen aber, auch leichte, zersetzen die Gesellschaft und führen fast zwangsläufig zu Kriminalität"

    genau. wenn irgendwas das abendland untergehen lassen wird, dann werden es bürgerkriege zwischen rot- und weißweintrinkern und die dramatische beschaffungskriminalität durch schwarzteekonsumenten sein.

    wie wär's zur abwechslung mal mit einem differenzierten drogenbegriff?

    aber egal, wozu genau hinsehen oder fakten berücksichtigen, wenn man schon so schöne dämonisierungen parat hat?
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#15 dattelschnapsAnonym
  • 18.09.2012, 19:38h
  • Antwort auf #13 von fink
  • Dämonisieren hat auch Vorteile!!!

    "...Zur Zeit Mohammeds allerdings hatten die Römer nicht mehr viel davon. Zwar wurde immer noch überall kräftig gebechert, doch den Nutzen davon hatte die persische Staatskasse.

    Die römische Weinindustrie war mit dem römischen Weltreich verfallen. Der Ärger mit Germanen an der Nordgrenze und mit Persern im Süden hatte die Weingärten verwildern lassen, und in die solcherart entstandene Marktlücke flössen nun persische Kreszenzen.

    Am berühmtesten wurde Wein aus Schiraz, dunkel wie Gold, süß wie die Sünde und schwer wie ein Vorschlaghammer.

    So berühmt war das Gesöff, dass Stecklinge der gesegneten Pflanzen in weit entlegene Gebiete der damaligen Welt geschmuggelt wurden, auch nach Spanien, wo sich ein Ort gleich selbst Schiraz nannte und tatsächlich auch ein vergleichbares Gebräu zustande brachte.

    Später wurde aus dem spanischen Schiraz die Stadt Jerez, aber was dort gekeltert wird lässt sich auch heute noch als Sherry im jeder Weinhandlung sehen.

    Die persischen Weinhändler zur Zeit des Propheten hatten noch keine Konkurrenzsorgen mit diesem falschen Schiraz. Echter gefragt, und den lieferten sie nach Rom, Alexandria Sherry war und Konstantinopel, vor allem aber auch in die besseren arabischen Häuser.

    Der Prophet hasste die Perser als Konkurrenten auf dem Weg zur Handelsweltmacht. Daher verordnete er seinen Gläubigen einen Boykott selbstverständlich unter himmlischem Ehrenschutz.

    Mohammed hatte auch noch andere Gründe für sein Alkoholverbot: Er grenzte sich und seine Gläubigen damit wirkungsvoll vom Christentum ab, denn auch die Christen hatten schon sehr früh Stellung zum Alkoholismus bezogen.

    Beim letzten Abendmahl soll Christus so berichten die Evangelien, sein Glas gehoben und gesagt haben: "Das ist mein Blut." Seitdem gehört Wein zum christlichen Gottesdienst, als Blut Gottes, und außerhalb der Kirche sollte ein anständiger Christ nichts trinken - wer möchte denn schon ein Gottesblutsäufer sein?

    Mit dieser Einstellung widerstanden die Frühchristen einige Jahrhunderte römischer Verführung in fanatischer Nüchternheit, und nur in ihren eigenen Gottesdiensten wurde ihnen ein Schluck des sagenhaften Rauschgifts gegönnt.

    Mit dem Weinverbot aber war ab sofort jede Teilnahme an einem christlichen Gottesdienst für Muslims verboten und damit die Gefahr vermieden, Gläubige an den Konkurrenzglauben zu verlieren."
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#16 finkAnonym
  • 18.09.2012, 19:52h
  • Antwort auf #14 von FoXXXyness
  • wer keine homoehe will, soll einfach keinen partner gleichen geschlechts heiraten. wer kein cannabis will, soll einfach keins konsumieren.

    wer aber beides anderen verbieten will, der sollte schon ein paar argumente parat haben. bei cannabis gibt es da die eine oder andere reale gefahr für den konsumenten selbst und für seine umwelt zu bedenken, bei der homoehe nicht.

    insofern finde ich es wirklich schwierig, beides gleichzeitig und parallel zu diskutieren, als ginge es wirklich um vergleichbare rechtsgüter. bei beidem geht es um völlig andere ebenen von recht und ethik.

    mir missfällt es auch, wie ich ja an anderer stelle schon ein paar mal geschrieben hatte, wenn mein recht auf "gleichheit vor dem gesetz" zur abstimmung freigegeben wird. die grundrechte von minderheiten sollten meines erachtens nicht von der (wechselnden) zustimmung der mehrheit abhängig sein.
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#17 ROMNEYAnonym
#18 muschiAnonym
#19 sallos premiumAnonym
#20 Zersetzend XXLAnonym
  • 18.09.2012, 22:01h
  • Danke, SPD und GRÜNE (Agenda 2010, Hartz usw.)!

    "Armutsforscher: Niedriglohnsektor ist Haupteinfallstor für Armut"

    Trotz Euro-Krise: die Reichen in Deutschland werden immer reicher. Die obersten zehn Prozent verfügen inzwischen über mehr als 50 Prozent des Nettovermögens [laut DIW sind es über 60%], die untere Hälfte der Gesellschaft hingegen hat gerade einmal ein Prozent."

    www.dradio.de/dlf/sendungen/wirtschaftundgesellschaft/187028
    9/


    By the way, in Griechenland und Spanien sind inzwischen rund 50% der jungen Menschen arbeitslos.

    Hierzulande hat die Hälfte der lohnabhängigen Menschen unter 30 keinen festen Arbeitsvertrag, d. h. befristete Beschäftigung, Leiharbeit, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen...

    www.ftd.de/politik/konjunktur/:prekaere-beschaeftigung-haelf
    te-aller-jungen-arbeitnehmer-ohne-festen-vertrag/50183970.ht
    ml


    Soviel (reicht eigentlich schon) zu:

    "Drogen aber, auch leichte, zersetzen die Gesellschaft"

    Die eigengesetzliche Krise des Kapitalismus und deren Abwälzung auf die Arbeiterklasse - also die große Mehrheit der Menschen, die ihre Arbeitskraft verkaufen muss, um existieren zu können und Profite für eine kleine Minderheit zu produzieren - "zersetzt" bzw. zerstört die beite Masse der Menschen!

    Auch bei Drogen gilt: Nicht sie als solche sind ein Problem, sondern die Art und Weise, wie sie produziert und die gesellschaftlichen Ausbeutungsverhältnisse, unter denen sie konsumiert werden. Welche Perspektive und Zuflucht hat diese Gesellschaft, die von Krise, Konkurrenz, Krieg, Leistungs- und Konsumdruck geprägt ist, denn z. B. jungen Menschen der nicht-ausbeutenden Schichten zu bieten außer einer grausamen Illusion und Karikatur von Glück und Freiheit?
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#21 WahlomatAnonym
#22 MaxxAnonym
  • 18.09.2012, 22:27h
  • Macht man Meinungsumfragen kurz nach einem schweren Gewaltverbrechen sprechen sich viel mehr Menschen pro Todesstrafe aus als es für gewöhnlich der Fall ist.

    Volksentscheide finde ich daher nur bei Themen wie Cannabis, Einführung des Tempolimit usw ok, aber nicht bei Themen in denen es um einschneidende Rechte von Menschen und Meneschengruppen geht.
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#23 ikujzhtgrfAnonym
#24 AndiAnonym
#25 pöolikujzhtgAnonym
  • 18.09.2012, 22:58h
  • Antwort auf #1 von Thorsten1
  • Dann frage ich dich, wieso alkohol überall und zu jeder Tageszeit zu relativ niedrigen Preisen erhältlich ist!

    In Deutschland sind im Jahr 2011 79000!!! Menschen an den Spätfolgen des Alkoholkonsums verstorben. Verkehrstote aufgrund vom besoffen fahren nicht mitgezählt..

    So, nun vergleiche das bitte mal mit den Zahlen derer die durch cannabiskonsum gestorben sind.

    Übrigens: schonmal in den niederlanden gewesen? Wie kann das sein, das es dort viel weniger kriminalität gibt und der Staat bestens funktioniert? Da ist Cannabis legal. Und komm mir nicht mit kleiner Staat und so... Must auch bedenken das die niederländer viel enger zusammen leben...
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#26 üpolikujzhAnonym
#27 DschughaschwiliAnonym
#28 RobinAnonym
#29 FoXXXynessEhemaliges Profil
#30 stromboliProfil
  • 19.09.2012, 10:04hberlin
  • Antwort auf #23 von ikujzhtgrf
  • wie die bilder sich doch gleichen...

    www.spiegel.de/politik/ausland/mitt-romney-beschimpft-obama-
    waehler-als-opfer-a-856398.html


    Die zentralen Sätze: "47 Prozent der Leute werden für den Präsidenten stimmen, egal was geschieht. Diese 47 Prozent sind abhängig von der Regierung; sie glauben, Opfer zu sein; sie glauben, dass die Regierung die Verantwortung hat, sich um sie zu kümmern; sie glauben, dass sie einen Anspruch haben auf Gesundheitsversorgung, auf Essen, auf Wohnen, auf alles mögliche. (...) Diese Leute zahlen keine Einkommensteuer (...) Es ist nicht meine Aufgabe, mir Gedanken um diese Leute zu machen. Ich werde sie niemals überzeugen können, persönliche Verantwortung zu übernehmen und sich um ihr eigenes Leben zu kümmern."

    Na, jedes land hat seine senatoren, die es verdient..
    sarrazins 3,50@ tagesgrenze für harz4 hungrige
    verdient so nachträglich eine lobende erinnerung.. der mann war vorausschauend!
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#31 nicht glaubenAnonym
#32 stromboliProfil
#33 stromboliProfil
  • 19.09.2012, 11:30hberlin
  • Antwort auf #8 von Timm Johannes
  • schatzerl, was heißt hier
    [angry ] "Auf der Queer will ich keine Vereinnahmung bei Themen, die nicht homopolitisch gelagert sind."

    Gerade die bekannte tatsache, dass bekiffte in fragen von sexuellen varianten freizügiger denken (meist.., auch hier bestätigen ausnahmen die regel...), sollte in dir den wunsch wachsen lassen vieleicht mal dich mit cannabis und homosexualität zu beschäftigen..
    Alk ist ein feind schwuler, in den händen und hirnen von heteros.., es verstärkt die agression!
    Bekannt?!
    Ein joint hingegen schafft den guten freund...

    Und deine angst vor dem politisch unübersehbaren, weil angefüllt mit eine vielzahl von themen die schwule beschäftigen und berühren.., na dass ist der angst geschuldet, nicht mal ein thema richtig verstanden zu haben, wie also das nächste bewältigen wollen..

    Keine angst, wir lachen nicht wenn sichtbar sich bemüht wird im dschungel der erfahrungbildung..
    lachen tun wir nur, wenn sichtlich nichts zur bildung getan wird...
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#34 Timm JohannesAnonym
  • 19.09.2012, 12:38h
  • @stromboli
    "Gerade die bekannte tatsache, dass bekiffte in fragen von sexuellen varianten freizügiger denken (meist.., auch hier bestätigen ausnahmen die regel...), sollte in dir den wunsch wachsen lassen vieleicht mal dich mit cannabis und homosexualität zu beschäftigen.."

    ---> Erstmal zeigt sich wiedereinmal, dass du bereits Demenz beim Lesen hast.

    Ich hatte geschrieben, dass ich die Zulassung von Canabis befürworte. Aber da du bekanntlich nicht lesen kannst, sei dir das nachgesehen.

    Zweitens was Cannabis und Homosexualität angeht: vollkommener Schwachsinn. Da gibt es keinen Unterschied zu heterosexuellen Menschen. Hier ein Sonderbeziehung zu schwulen Menschen herzuleiten, ist vollkommen Banane.

    Ich kenne sowohl heterosexuelle als auch homosexuelle Menschen, die sich Cannabis reinziehen. Und da gibt es keinen Unterschied.

    Vollkommen daneben daher, dass Du und Dennis Klein hier dies Thema mit den Referenden zur Homo-Ehe in den USA vermischt.

    --> Denn was hat diese Vermischung der Themen nun gebracht: wir reden und diskutieren nur noch über Cannabis und Rauchen und das Thema "Homo-Ehe" in Seattle geht dabei vollkommen unter.
    Genau das kommt dabei raus: die LGBT-Arbeit, die Aufmerksamkeit für LGBT-Politik und deren Durchsetzung wird geschwächt und damit erlahmt dann auch der letzte Rest an Lobbyarbeit für LGBT Rechte ("und die ist sowieso schon sehr, sehr schwach").

    Nee Dennis Klein erweist hier mit seiner Aufnahme von anderen Politikfeldern der Interessendurchsetzung und der Aufmerksamkeitsschärfung auf LGBT-Themen einen "Bärendienst".
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#35 stromboliProfil
  • 19.09.2012, 20:20hberlin
  • Antwort auf #34 von Timm Johannes
  • immer wieder ein lacher wert, unser pfeifton..
    Natürlich hat konsum -friedfertigkeit und akzeptanz was miteinander zu tun.. dass problem zeigt sich ja bei den aggression erzeugenden substanzen.
    Und hier wie in amerika ist die diskussion über homo & drogenpolitik von den selben gruppierungen bestimmt. Es sind konservative die beides nicht wollen .
    Hier mal über den kleinlichen tellerrand rausblicken, täte gerade leuten wie dir gut.
    Natürlich hab ich gesehen, dass du für eine "freigabe " plädierst, soweit deine sicht der krankheitserregeneden mit denen der bundesanstalt für gesundheitsfürsorge übereinstimmen...

    Aber les doch mal den beitrag von D. Klein in ruhe und ohne die dir übliche hast durch..;
    Da werden staistiken genannt die hinweis geben , dass womöglich eine verbindung zwischen den PRO homo- PRO cannabis bestehen...
    Vieleicht der entscheidende hinweis darauf, dass die schwelle der toleranz oder gar akzeptanz, bei jenen höher liegt, die mittels kiffen einen ohnehin entspannteren zugang zum täglichen stress haben.

    Wenn wir schon auf der suche nach "koalitionen " und befürwortern sind, müssen wir die herkunft toleranten verhaltens studieren, ihren zusammenhang gesamtgesellschaftlich verstehen.

    Das erfordert ein wenig nachdenken und auch ein wenig abstraktion.. ,was uns Dennis Klein in angenehmer weise vorgeführt hat.

    Nun wissen interessierte und nachdenkliche: es gibt möglichkeiten alianzen zu schließen.. wir müssen nur auf diese gruppen zugehn.
    Was auch heißt: wir müssen solidarisch mit deren forderungen werden, um sie zur solidarität mit uns selbst zu bewegen..!

    Schatzerl, hast du das nun verstanden, oder soll ich dir das in sanskrit oder esperanto zumailen....
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#37 Thea ZehAnonym
  • 20.09.2012, 16:22h
  • Antwort auf #2 von Prime_Evil
  • Ihr lieben Antworter. Ihr zitiert spiegel.de, das ist die Sekundärquelle.

    Lassen wir doch mal einen der Forscher selbst zu Wort kommen.
    Terrie Moffitt, Professor am Institut für Psychiatrie des King's College in London, erklärte gegenüber der BBC: „Es ist eine derart spezielle Studie, dass ich mir sehr sicher bin, dass Cannabiskonsum für Gehirne über 18 sicher ist, aber risikoreich für Gehirne unter 18.“
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