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Einzelkommentar zu:
Littmann warnt vor Outing im Profi-Fußball


#3 Timm JohannesAnonym
  • 20.09.2012, 13:51h
  • Antwort auf #2 von seb1983
  • "Im Stadion geht es selten politisch korrekt zu", so Lahm.

    --> Lahm hat da vollkommen Recht. Und Littmanns Aussage stimmt auch.

    Zwar ist unsere deutsche Mehrheitsgesellschaft mittlerweile soweit, dass sie Lebenspartnerschaften am Standesamt akzeptiert und die grosse Mehrheit die Öffnung der Standesämter als richtig empfindet und unterstützt.

    Aber im Vergleich zu anderen Sportarten ist gerade das Fussballpublikum in den Stadien wesentlich agressiver und politisch inkorrekter. Wer sich die Sprechchöre der Holligans anhört und die Einsatzwagen der Polizisiten in Grossaufgebot, der erkennt, dass es dies NUR im deutschen Männerfussballsport gibt. In keiner anderen Sportart ist dies bei den Profis so zu beobachten und daher gibt es auch mittlerweile in vielen anderen Profisportarten auch offen homosexuelle Profisportler (siehe hierzu auch den guten Artikel der Queer zu Olympia in London).

    Als schwuler Profisportler im Fussball würde ich eher zum Ende der Profikarriere das öffentliche Outing durchziehen, wenn ich "sowieos" merken würde, dass meine beste sportliche Zeit aufgrund des Älterwerdens abläuft.
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