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  • 24. September 2012 2 1 Min.

In der Diskussion um das Coming-out homo­sexueller Profi-Fußballer hat die Bundes­stiftung Magnus Hirschfeld dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ihre Zusammenarbeit angeboten.

"Nach den eindeutigen und positiven Ermutigungen aus der Politik würde ich mich über ein klares Signal aus dem DFB-Präsidium freuen", sagte Stiftungsvorstand Jörg Litwinschuh. Er regte gemeinsame Bildungsmaßnahmen oder eine Coming-out-Kampagne im Fußballsport an. "Es gibt viele Expertinnen und Experten, die die Vereine auf den Tag X, wenn sich ein oder mehrere Spieler outen sollten, vorbereiten könnten", sagte Litwinschuh. "Gerade in der Jugendausbildung müssen Diversity-Konzepte integriert werden, die längst entwickelt wurden, aber in den Vereinen nicht ein- oder nicht umgesetzt werden."

Die Bundes­stiftung Magnus Hirschfeld betreibt das soziale Netzwerk "Fussball gegen Homophobie", das der heutige Stiftungsvorstand Jörg Litwinschuh bereits im Jahr 2010 gemeinsam mit dem ehemaligen Fussballer Marcus Urban und der Wissenschaftlerin Dr. Tatjana Eggeling initiiert hat. (cw)

-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 RobinAnonym
  • 24.09.2012, 21:52h
  • Es wird höchste Zeit, dass der DFB ähnlich viel gegen Homophobie unternimmt, wie schon in den letzten Jahren gegen Rassismus unternommen wurde!
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