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Kommentare zu:
Ahmadinedschad: Homosexuelle verhalten sich "abstoßend"


#21 daVinci6667
  • 24.09.2012, 18:36h
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal

  • "Das liegt daran, dass sie denken, sie könnten mit der Vernichtung von Homosexuellen ihre eigene Homosexualität gleich mit vernichten"

    Gute Antwort und sicher richtig. Wir wissen ja auch, dass diejenigen die auf Schulhöfen Schwule verkloppen, meist selbst schwul, aber noch ungeoutet sind. Der gestrige Tatort legt den Finger also auf die offene Wunde...

    Ein Kind würde fragen, warum sie denn ihre eigene Homosexualität und damit ein Teil ihres Selbst vernichten wollen. Darauf fällt die Antwort schwerer.

    Wie auch immer. Eine Gesellschaft in der solcher Hass gegen uns und unserer Art zu lieben entstehen kann ist zutiefst krank. Anders kann das gar nicht sein!
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#22 SurenhohnAnonym
  • 24.09.2012, 18:43h
  • Antwort auf #19 von Schramm
  • In April 2008, Associated Press reported that US federal agencies, including the State Department and the Department of Homeland Security, were advised to stop using the term 'Islamo-fascism' in a fourteen-point memo issued by the Extremist Messaging Branch, a department of another federal body known as the National Counterterrorism Center.

    One of the world's leading authorities on fascism, Walter Laqueur, after reviewing this and related terms, concluded that "Islamic fascism, Islamophobia and antisemitism, each in its way, are imprecise terms we could well do without but it is doubtful whether they can be removed from our political lexicon.

    en.wikipedia.org/wiki/Islamofascism

    Der Historiker Moshe Zuckermann bezeichnet den Begriff Islamfaschismus als „hanebüchene[n] Ausdruck“ und als „inhaltsleeres Gerede“. „Der islamistische Fundamentalismus hat mit Faschismus, betrachtet man die Analysen des Faschismus, die in den 60er Jahren geleistet wurden, gar nichts zu tun. Wenn wir unter Faschismus verstehen, was sich in einer bestimmten Epoche in Italien, Ungarn, Spanien, später dann als Nationalsozialismus in Deutschland in einer radikalisierten Sonderform formierte, so stellt dies etwas ganz anderes dar als die Bewegungen des radikalisierten Islam. Der Islam ist von ganz anderen Momenten angetrieben und hat ganz andere Zielsetzungen. Das hat nichts miteinander zu tun. Man muss schon den Begriff des Faschismus inhaltlich entleeren, um oberflächliche Ähnlichkeiten ausmachen zu können.“
    Er weist darauf hin, dass der Faschismus „tendenziell nicht- oder auch antireligiös“ war, während der islamische Fundamentalismus theokratisch ausgerichtet sei. Das Primat des Staates spiele beim islamischen Fundamentalismus im Vergleich zum Faschismus „eher eine untergeordnete Rolle“. Auch fehle hier der im Nationalsozialismus vorhandene „monolithische Volksgenosse“, und die Vorstellung von Gemeinschaft (Umma) sei im Islam ganz anders als das, was im Begriff der "Volksgemeinschaft" anklinge. Von daher glaubt Zuckermann, dass der Begriff „Islamofaschismus“ eher polemisch als analytisch gebraucht wird.[14]

    de.wikipedia.org/wiki/Islamfaschismus
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#23 alexander
  • 24.09.2012, 19:04h
  • [Ahmadinedschad: Homosexuelle verhalten sich "abstoßend"] ?????
    aber junge menschen, die "angeblich schwul sind", zur "volksbelustigung aufzuhängen" ist natürlich ganz toll ???
    er sollte gruppenreisen für touristen arrangieren und reiseleiter werden !

    mir völlig unverständlich, da das internet im iran "noch" funktioniert, dass sich die menschen solche religionsidioten noch länger gefallen lassen ???
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#24 MinkAnonym
#25 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 24.09.2012, 19:40h
  • Ahmadinedschad und Lukaschenko - beide können sich wirklich die Hand geben! Es wird Zeit, daß die beiden endlich aus ihren Ämtern und mit Schimpf und Schande und so schnell wie möglich aus ihren Staaten gejagt werden müssen!
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#26 BjörnarAnonym
#27 godddamn liberalAnonym
  • 24.09.2012, 20:30h
  • Antwort auf #22 von Surenhohn
  • "Er weist darauf hin, dass der Faschismus „tendenziell nicht- oder auch antireligiös“ war, während der islamische Fundamentalismus theokratisch ausgerichtet sei."

    Jein. Der Faschismus war als Herrschaftsinstrument bestimmter Klassen ideologisch nicht wählerlisch und hatte in Frankreich, v.a. aber in Spanuen und der Slowakei eine eindeutig religiöse Komponente. Um diese Ideologien zu verstehen, bedarf es keinen theologischen Tiefgangs.

    de.wikipedia.org/wiki/Jozef_Tiso

    fr.wikipedia.org/wiki/Alfred_Baudrillart

    www.politischebildung.com/pdfs/windischbauer_aw1.pdf

    In der islamischen Welt funktioniert der Klerikalfaschismus v.a. da, wo es auch einen Klerus gibt. Das heißt: Bei Schiiten viel besser als bei Sunniten. Der iranische Klerus ist aber seit langem gespalten zwischen politischer Zurückhaltung und gnadenloser Machtpolitik zur Sicherung der eigenen Pfründe, die man durch Säkularisierungstendenzen gefährdert sieht.
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#30 RobinAnonym
  • 24.09.2012, 21:48h
  • Wie solche Fanatiker immer ihre eigene Privatmeinung als Faktum verkaufen wollen...
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