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Kommentare zu:
Ahmadinedschad: Homosexuelle verhalten sich "abstoßend"


#41 Bulle von RiminiAnonym
  • 25.09.2012, 11:49h
  • Antwort auf #39 von goddamn liberal
  • man könnte noch deiner theben-theorie (enge kämpfer-bindung) nachgehen, ob in einer expansiven phase mitunter don't ask, don't tell, durchaus geduldet bzw. erwünscht war.
    aber in der phase der sicherung des neuen territoriums (z.b. durch besiedlung), die unerwünschtheit eher mehr oder als weniger zum tragen kam. d.h. höhe offiziere konnten ruhig weitervögeln, aber abwärts sollte sich die duftende und schuftende klasse reproduzieren (mittlere offiziere als büttel, der einfache soldat als bauer, handwerker).
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#42 letztes mittelAnonym
  • 25.09.2012, 12:09h
  • Antwort auf #37 von stromboli
  • Meuchelmord? Tyrannenmord?

    Die notorische Satzendehochtönerin Marietta fand es gestern höchst bedenklich, wenn ein Regierungsmitglied zum Meuchelmord aufruft (pakist. Minister/kopt. Clip-Macher).

    "Niemand setzt im Kampf gegen Terroristen so stark auf Drohnen wie US-Präsident Obama - mit fatalen Folgen, wie Juristen aus Stanford und New York jetzt kritisieren. Das Ergebnis ihrer Studie: Die unbemannten Flugzeuge töten vor allem Zivilisten und steigern die terroristische Gefahr für Amerika."

    www.spiegel.de/politik/ausland/drohnenkrieg-us-spitzenjurist
    en-kritisieren-obama-a-857702.html


    Das Satire-Magazin Titanic zu anderen öffentlich-rechtlichen Quelle:

    “Für das, was Du, Tagesschau, als Information präsentierst, dafür, wie Du bei Auslandsthemen die Kritik in den Vordergrund stellst, die Du bei Inlandsthemen ausblendest, und wie Du stets und ungeniert die herrschende Ordnung affirmierst – für eine solch unverblümt staatstragende Haltung hätte sich wahrscheinlich sogar die Aktuelle Kamera der DDR geschämt.”

    Kamera 2.0
    Die fühlten sich von Mördern tyrannisiert:

    "Riesig war der Demonstrationszug gestern im libyschen Benghazi,[...] Einer der Demonstranten erklärte in Bezug auf die Salafisten, dass er es leid sei von bewaffneten Männern in afghanischer Kleidung in den Straßen angehalten zu werden und Befehle zu erhalten.

    Karim el-Gawhary schrieb dazu auf Twitter, dass es kaum überbewertet werden könne, dass die Bevölkerung zum ersten Mal in Eigenregie mit militanten Salafisten aufgeräumt habe.

    Es ist interessant zu sehen, wann in den hiesigen Medien über Demonstrationen von wütenden Muslimen berichtet wird. Die Erstürmung eines salafistischen Unterschlupfs durch die Bevölkerung scheint jedenfalls nicht besonders erwähnenswert zu sein."

    al-samidoun.blogspot.de/2012/09/bewohner-von-benghazi-sturme
    n.html
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#43 Dwight DAnonym
  • 25.09.2012, 13:29h
  • Antwort auf #31 von antos
  • Von anderen vergreisten Revolutionsgarden und ihren Abkömmlingen:

    "Von wohl größerer Bedeutung war aber die Tatsache, daß es im Hintergrund der Proteste stets auch um die Deregulierung der ägyptischen Wirtschaft ging. Die Generäle, erläuterte im Frühjahr Frank Nordhausen, Journalist bei der Berliner Zeitung, kontrollierten nicht nur die Kairoer Politik, sie seien im Laufe der Jahrzehnte auch »zu einer enorm organisierten Interessengruppe nationalistischer Geschäftsleute geworden«, besäßen »riesige Ländereien« und kontrollieren »rund 45 Prozent der Wirtschaft Ägyptens, vom Suezkanal über Einkaufszentren bis zu Hotelketten und Resorts am Roten Meer«. Das sei die Ursache dafür, urteilte Nordhausen, warum sie »den neoliberalen Ausverkauf der Ressourcen« ganz entschieden ablehnten. Letzterer jedoch sei vor allem vom Mubarak-Clan betrieben worden – in Kooperation mit westlichen Regierungen und Unternehmen. Mubaraks Sturz also bedeutete auch, daß die Deregulierungsfraktion im Kairoer Establishment einen schweren Schlag hinnehmen mußte."
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#44 Lupa CapitolinaAnonym
#45 Roman BolligerAnonym
  • 25.09.2012, 19:58h
  • Herr Ahmadinedschad ist für zivilisierte Menschen sehr abstossend in seiner Art und seinem Verhalten. Er passt absolut nicht in die zivilisierte Welt. Dabei ist sein Verhalten keine biologische Gegebenheit (wie die homosexuelle Orientierung), sondern lediglich eine weltanschaulich-politische. So streitet Herr Ahmadinedschad auch weiterhin den Holocaust ab. Er vermeidet es, Fragen zu beantworten und meint, es wirke intelligent, Fragen mit rhetorischen Gegenfragen zu beantworten.

    Was soll man nur mit ihm anstellen?
    Keine Bühne mehr geben?
    Anprangern?
    Blossstellen?
    Verfolgen?
    Verbieten?
    Verhaften?
    Vor Gericht stellen?
    Einsperren?
    Foltern?
    Aufhängen?
    Köpfen?

    Oder warten, dass sich die iranische Bevölkerung eines Tages gegen ihn und seinesgleichen auflehnt?
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