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Kommentare zu:
Lady Gaga: Ansichten des Papstes egal


#1 MariusAnonym
  • 25.09.2012, 12:53h
  • Im Prinzip hat Lady Gaga recht:
    jemand, der christlichen Glauben mussbraucht, um Hass zu verbreiten, ist schlicht irrelevant.

    Das Problem ist nur, dass es eben genug Leute gibt, die dem Papst folgen. Und dass er viel Einfluss in der Politik hat. Und deswegen kann man ihn nicht völlig ignorieren, sondern muss immer wieder über seine falschen und dummen Aussagen aufklären und den Hass von ihm und seiner totalitären Organisation bekämpfen!
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#2 YannickAnonym
  • 25.09.2012, 13:15h
  • Solange sich die katholische Kirche in Politik einmischt und Demokratie missachtet, muss sie auch bekämpft werden!!

    Die wollen einen Gottesstaat wie im Mittelalter. Das muss verhindert werden...
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#3 StretchingmasterProfil
  • 25.09.2012, 13:18hEssen / Holsterhausen
  • Und genau das ist es ja, Kirche und Staat müssen getrennt werden. Es darf der Kirche nicht möglich sein sich in Politische Fragen einzumischen oder gar eine Regierung unter Druck zu setzen.

    Der Kirche gehören sämtliche Privilegien aberkannt sodass sie sich für ihre Hasstiraden auch Verantworten muss.

    Denn nur weil sie ja unter besonderem Schutz stehen kann sich die Kirche erlauben solche Behauptungen aufzustellen und Menschen zu diskriminieren.

    Schönen Tag noch
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#4 gatopardo
  • 25.09.2012, 13:41h
  • Wie recht sie hat und wie engagiert diese Frau ist, dass sie mir auf Anhieb höchst sympathisch ist, obwohl ich sie als Sängerin überhaupt nicht identifizieren könnte, da sie gar nicht zu den Vertretern meines Musikgeschmack gehört. Aber das hat ja nichts zu sagen und ich denke, dass sie sicher bei vielen Jugendlichen weltweit bekannt ist ?
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 Timm JohannesAnonym
  • 25.09.2012, 14:27h
  • Antwort auf #1 von Marius
  • @Marius

    Du hast vollkommen Recht mit Deinem Kommentar.

    Zumindest aber in Frankreich wird Ratzinger keine Chance haben. Die Mehrheiten der Hollande-Regierung sind gesichert und die Eheöffnung wird in Frankreich kommen.

    ---

    Hier in Deutschland gibt es knapp 30 Prozent Katholiken, von denen aber sicherlich die Hälfte nicht regelmäßige Sontagsgottedienstbesucher sind, die Rom zu 100 Prozent folgen.

    Das eigentliche Problem liegt in stark katholisch geprägten Ländern wie Italien, Malta, Litauen oder Polen, wo der Einfluss Ratzingers viel, viel höher ist.
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#7 userer
  • 25.09.2012, 14:55h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • TJ malt sich sein Deutschland schön: "Hier in Deutschland gibt es knapp 30 Prozent Katholiken, von denen aber sicherlich die Hälfte nicht regelmäßige Sontagsgottedienstbe sucher sind, die Rom zu 100 Prozent folgen. Das eigentliche Problem liegt in stark katholisch geprägten Ländern (...)"

    Blödsinn.
    Das eigentliche Problem ist verdeckte Einflussnahme, sowohl von katholischer als auch von evangelischer Seite.

    In Deutschland nimmt die christliche Clique direkt über Politiker Einfluss auf die Gestaltung des Landes. Die Einstellung der deutschen Bevölkerung wird dabei gezielt umgangen und missachtet. Die Bevölkerung ist diesen Leuten egal, z. B. Rösler und Schavan, beide aktiv im Zentralkomitee der Katholiken, oder Göring-E., Präses (!) der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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#8 lady daisyAnonym
#9 gatopardo
#10 sosoAnonym
#11 gatopardo
#12 gatopardo
#13 jajaAnonym
#14 RobinAnonym
#15 JadugharProfil
  • 26.09.2012, 23:57hHamburg
  • Antwort auf #1 von Marius
  • Vor allem muß gesagt werden, daß der Papst ein Lügner ist und Lügen durch seine falschen Behauptungen verbreitet. Das ist zutiefst unchristlich. War das Christentum nicht eine Religion der Liebe und ist die Ehe nicht etwas Heiliges? Wenn die Ehe heilig ist, so darf sie für Homosexuelle nicht verboten werden, denn für sie ist sie auch heilig!
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#16 FoXXXynessEhemaliges Profil

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