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Kommentare zu:
Thomas Rath: "Homosexuelle sollten nicht Gott spielen"


#31 EQUALITYAnonym
  • 27.09.2012, 16:54h
  • Antwort auf #30 von Updaten
  • Ich finde auch: Einige HERRSCHAFTen sollten sich mal nicht zu wichtig nehmen und nicht andauernd Gott spielen.

    Zur Fortpflanzung von freien, gleichberechtigten, selbstbestimmten und mündigen Menschen bedarf es weder einer heterosexuellen Partnerschaft noch einer heterosexuellen Orientierung/Identität noch eines heterosexuellen Aktes. Und zum glücklichen Aufwachsen von Kindern genauso wenig.

    Sondern einer Gesellschaft, die effektiv gleiche Lebensrechte für alle Menschen, vom ersten Moment an, sicherstellt.
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#32 Lapushka
  • 27.09.2012, 17:21h
  • Antwort auf #30 von Updaten
  • Deshalb ist die Fortpflanzung trotzdem zweigeschlechtlich.
    Denn auch bei künstlicher Befruchtung muss irgendwoher Sperma (männlich) herkommen welches die Eizelle (weiblich) befruchtet. Ergo: Zweigeschlechtlich.

    Mann gibt Sperma, Frau gibt Eizelle/Gebärmutter.
    Da gibts ja nun nicht viel dran zu rütteln.
    Ob durch Sex, Bechermethode oder unter ärztlicher Aufsicht ist doch wurscht.

    Mal ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass sagen wir mal zwei Männer, wenn das Kind zu ihnen kommt und fragt "Wie werden Babys gemacht?" dass die darauf dann nicht wahrheitsgemäß antworten, sondern behaupten sie hätten wie durch Zauberhand das Kind ohne Frau "bekommen".

    Zweigeschlechtliche Fortpflanzung muss natürlich nicht mit Heterosexualität oder gar einer solchen Beziehung einhergehen, aber Zeugung/Empfängnis geht nicht ohne Mann und Frau.
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#33 maxxAnonym
#34 David77Anonym
  • 27.09.2012, 17:47h
  • Vielleicht meint er ja mit "Gott spielen", dass man sich nicht an einer unbefleckten Empfängnis mit anschließender jungfräulicher Geburt in einem Stall ein Beispiel nehmen soll.
    Vielleicht ist es ja ein patentiertes Recht.

    Außerdem widerspricht er sich doch:
    "Ich wuchs bei meinem Vater auf, war aber ein Mama-Kind und hatte große Sehnsucht nach meiner Mutter."
    Warum? Weil er bei einem Elternteil blieb, oder weil das verbleibende Elternteil das falsche Geschlecht hatte? Somit sagt er doch aus, das ein Kind seine Mutter braucht. Mehr nicht. Das können 2 Lesben auch bieten!
    Und warum war die Sehnsucht da? Weil er ein bereits bekanntes Elternteil vermisste.
    Wie soll das denn bei anderen Konstellationen zutreffen, wenn die Kinder in der ihnen vertrauten Umgebung aufwachsen?
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#35 KerouaclyAnonym
  • 27.09.2012, 18:04h
  • Ich halte ihn nicht für eine moralische Instanz, die über diese Angelegenheit darüber urteilen darf.

    Er ist im Modelbusiness und hat von Sozialwissenschaften keine Ahnung.
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#36 Toller HechtAnonym
  • 27.09.2012, 18:05h
  • Der schafelt halt viel dummes Zeug, wenn der Tag lang ist und wenn auch noch so drittklassige Schundmagazine ihn, den großen Star unter den Designern (da ist uns Karl Lagerfeld ein Dreck dagegen) interviewen und eine Bühne bieten. Er erzählt immer irgend etwas, auch so von ganz großbürgerlicher Abstammung, von beinahe adeligem Background und er war Autodidakt (keine Designschule wollte ihn vielleicht) und überhaupt ist er ganz was nobles, aber leider sehr dumm und auch nicht rasend begabt.
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#37 Frau SchmidtAnonym
  • 27.09.2012, 18:29h
  • Was für ein Spießer.
    Es spielt keine Rolle, ob ein Kind zwei Väter, zwei Mütter oder von jedem eines hat. Die Hauptsache das Kind wird angenommen, geliebt und erhält Selbstvertrauen.
    Liebe ist alles.
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#38 ThisisyourtimeProfil
  • 27.09.2012, 18:50hDarmstadt
  • was bitte spricht gegen Regenbogenfamilien?
    .... nichts absolut nichts.... sie gehören dazu, gehören zu uns ... wir leben im 21.jh...

    wir spielen nicht Gott.... wir möchten nur gleiches Recht für alle.... und das ist einfach richtig.....

    Regenbogenfamillien sind oft glücklicher und harmonischer als "normale" Familien....

    bei seinen Aussagen schwingt einfach der Einfluss der katholischen Kirche mit...
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#39 LorenProfil
  • 27.09.2012, 18:52hGreifswald
  • Herr Rath meint (oder glaubt): "Homosexuelle sollten nicht Gott spielen. Ein Kind braucht eine Mutter und einen Vater und sollte auch so aufwachsen und nicht mit zwei Männern."

    Ich meine: Wer sich öffentlich zu diesem Thema äußert, sollte sich zunächst auf den neuesten Stand der Forschung zu Regenbogenfamilien und den Kindern, die in ihnen aufwachsen, bringen, schon allein aus Respekt vor den Menschen, die in diesen Familien leben.

    Wie wussten schon die Beatles damals?

    www.youtube.com/watch?v=HVnMFYZok-Q
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#40 sanscapote

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