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Kommentare zu:
Erfurt: Türke durfte nicht auf Gay-Party


#1 bittewasAnonym
  • 28.09.2012, 09:35h
  • Wenn man jedes Mal einen Artikel veröffentlicht wenn ein Türke nicht in die Disco gelassen wird, dann hätte man viel zu tun.
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#2 apo__Anonym
  • 28.09.2012, 09:46h
  • Trotzdem - oder gerade deshalb - ist es wichtig darüber zu berichten.

    Würde jemanden der Einlass verwährt weil die Person schwul ist, dann wäre die Aufregung groß. So ist es Alltagsrassismus - aber der ist ja den meisten egal. Immer nur auf die eigenen Rechte pochen, die der Anderen sind nebensächlich.
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#3 goddamn liberalAnonym
#4 fastbequemAnonym
#5 bittewasAnonym
  • 28.09.2012, 11:15h
  • Antwort auf #4 von fastbequem
  • Vermutlich nicht, aber welche Klientel reinkommt, entscheidet halt der Veranstalter.

    Meistens kriegen Türsteher vom Veranstalter auch Vorgaben was die Türpolitik angeht und da heisst es meistens, dass der "Schwarzkopfanteil" niedrig bleiben muss.

    Jungs die in männlicher Gruppe ankommen, dazu noch Boxerschnitt und Bomberjacke, haben ganz schlechte Karten. Und wenn sie dazu noch undeutsch sind, sowieso.
    Damit wird vielen "lieben" Jungs Unrecht getan, aber ich schätze, die Schäden die die nicht lieben oft anrichten, überwiegen wohl für viele Veranstalter einfach.

    www.youtube.com/watch?v=da-mnKws6n0

    So ist es halt ziemlich oft
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#6 Thorsten1Profil
  • 28.09.2012, 11:26hBerlin
  • Na, dann hat die "Hochschulgruppe gegen Rassismus" ja jetzt endlich einen Fall, mit dem sie ganz groß raus kommen kann....
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#7 FelixAnonym
  • 28.09.2012, 11:36h
  • Man sollte auf jeden Fall prüfen, welche der beiden Seiten lügt. Denn das wird aus dem Artikel keineswegs ersichtlich.

    Aber wenn es wirklich so was, wie der Türke beschrieben hat, hat die Security-Firma nicht nur rassistisch gehandelt, sondern auch noch versucht, das mit Lügen zu vertuschen. In dem Fall muss es nicht nur Strafanzeige geben, sondern der Club sollte sich dringend ein anderes Security-Unternehmen suchen....

    Aber dafür muss erst geklärt werden, wer lügt. Denn noch steht Aussage gegen Aussage.
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#8 Deutzer
  • 28.09.2012, 12:41h
  • Ich wüsste gerne mal, wie viele offen schwule Paare nicht in Türkendiscos in Deutschland gelassen werden.
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#9 lucdfProfil
  • 28.09.2012, 12:43hköln
  • Mich wundert es kaum. In der schwulen Szene sieht nicht alles rosig aus: Kommerz, dass es einem schlecht wird, Ausgrenzung von Menschen, die nicht ins Bild passen: Ausländern, dicken, älteren Schwulen... Diese Glitzerwelt hat viel mit Illusionen, Oberflächlichkeit und Intoleranz zu tun. Sorry so ein Kommentar zu schreiben aber die Realität ist manchmal ernüchternd.
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#10 LeiderAnonym
#11 seb1983
  • 28.09.2012, 12:56h
  • Antwort auf #5 von bittewas
  • Kenne den Geschäftsführer eines Clubs der zu ner größeren Kette gehört hier in Süddeutschland, ist sogar selbst Ausländer.
    Der sagt dir privat knallhart das gleiche. Der kennt die Jungs, denn er ist mit so welchen aufgewachsen. Und klar wird da über einen Kamm geschert wenn man hunderte bis tausende Personen schnell filtern muss und Ärger möglichst vermeiden, an der Tür dann noch Personal stehen hat das nicht grade frisch von der Uni kommt...

    Da geht man dann nach seiner Erfahrung. Und da haben Türken und Russen eben sehr oft eine massiv niedrigere Hemmschwelle was Gewalt angeht bei gleichzeitig aufgepumptem Ehrgefühl, grade in Gruppen müssen die dann ihre Männlichkeit beweisen. Spätestens wenn sie dann keine Frau abbekommen weil die nicht auf Türken stehen steigt der Frust und ein kleiner Funke reicht.
    Deutsche mit Glatze und Bomberjacke haben genauso schlechte Chancen. Asiaten und Schwarze sind dagegen unverdächtig.
    Es geht aber auch noch einfacher: Zu hoher Männeranteil im Club? Dann kommen eben keine mehr rein.

    Das sollte jetzt nicht ausdrücken dass es gut oder schlecht es, aber so läuft es halt, und so lief es schon immer, und das weiß doch auch jeder...
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#12 MinkAnonym
  • 28.09.2012, 12:57h

  • Wie auch immer es gewesen sei, jemanden wg. seiner Nationalität nicht einzulassen ist 'ne Sauerei !
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#13 ojeeAnonym
  • 28.09.2012, 13:24h
  • Antwort auf #11 von seb1983

  • Was hat das was du schreibst mit dem Artikel zutun? Ein einzelner Türke der auf eine schwule Party will ist vermutlich selber schwul. Deine Argumente und die von" bittewas" ziehen in diesem Fall also überhaupt nicht. Es geht in dem oben beschriebenen Fall nicht um Jugendgangs die randalieren oder Gruppen die Frauen belästigen oder Schwule verprügeln wollen. Das sollte auch dem unterbelichtetestem Türsteher klar sein.
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#14 seb1983
  • 28.09.2012, 13:50h
  • Antwort auf #13 von ojee
  • Klar wird der auch schwul gewesen sein.
    Aber ich gehe mal von aus das dass der Club für eine schwule Party angemietet wurde und das Personal inklusive Türsteher gleich mit. Gut möglich dass die also nach Gewohnheit verfahren sind.
    In unserer beschaulichen Kleinstadt haben die Türsteher es sich tatsächlich geleistet auf so einer Party den halben Abend Schwulenwitze zu reißen bis das mal jemand dem Besitzer gesteckt hat und der das abgestellt hat.
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 28.09.2012, 14:46h
  • Ich frage mich auch, was die Security denn da wohl geritten hat, den Mann den Eintritt zu verweigern!
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#16 JadugharProfil
  • 28.09.2012, 15:12hHamburg
  • Ich bin ein schwarzhaariger Deutscher mit leicht bräunlicher Haut. Meine Vorfahren sind seit dem 12. Jahrhundert immer Deutsche gewesen. Ich sehe aus wie ein Pakistani oder Afghane. Da erlebe ich sehr häufig, ja fast regelmäßig, daß mir der Einlaß bei irgendwelchen Veranstaltungen verwehrt wird oder ich wieder hinausbefördert werde mit den Hinweis, daß es sich um eine geschlossene Gesellschaft handelt, obwohl das nicht stimmt. Das ist sehr ärgerlich, besonders in der doch so weltoffenen Stadt wie Hamburg, wo die Bewohner offenbar hinterhältige Rassisten sind!
    Meine indischen und persischen Freunde finden es manchmal lustig, wenn ich von meinen eigenen Landsleuten als Ausländer angepöpelt werde.
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#17 Sveni-MausAnonym
  • 28.09.2012, 16:15h
  • Antwort auf #16 von Jadughar
  • Du bringst es auf den Punkt, bei Rassismus geht es nicht um Rassen, sondern einfach nach gefühlter Gruppenzugehörigkeit.

    Ich denke, gerade Schwulen aus nicht so freien Kulturkreisen sollte auf schwulen Parties besser begegnet werden.
    Wieso wurde überhaupt ein Ausweis verlangt? Vielleicht bin ich schon zu alt, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich mit ü20 jemals nach einem Ausweis gefragt wurde .... vielleicht sehe ich auch nur soo alt aus :-( ^^

    Blöd finde ich auch, dass das Antirassismus-Referat die anderen sofort Lügner nennt, nicht gerade ein sinnvoller Einstieg in ein Gespräch.
    Ich denke, beide Aussagen waren richtig, der junge Türke hat seinen Ausweis gezeigt, für die Türsteher, war dieser aber nicht auf die schnelle als Ausweis erkenntlich - fertig.

    Doof finde ich es allemal das er nicht reinkam. Ich denke, da sollte mal ein Dialog gesucht werden.
    Bzw. man sollte sich für seine Parties vielleicht keine kommerziellen Einrichtungen suchen, dann hat man mehr Einfluss als Veranstalter.
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#18 wasbitteAnonym
#19 wasbitteAnonym
  • 28.09.2012, 18:06h
  • Hab mal nen bissel über den security service recherchiert. vielleicht sollten die veranstalter der party mal überlegen wen sie sich als security ins haus holen. wäre echt besser.

    boah, was man über dieses security untenehmen alles herausbekommt... ein wunder das da überhaupt schwule rein gekommen sind!!

    aprpos: der unterschwellige und offene rassismus der hier verbreitet wird ist schon pervers.

    @lucdf: auch erwerbslose schwule werden faktisch ausgeschlossen oder welche die sich kein auto leisten können...

    @Deutzer: Nun, kommt drauf an wo. Also in Marxloh haben Schwule eigentlich keine Probleme. Da bin ich schon oft mit meinem Mann Hand in Hand rumgelaufen und auch in verschieden Clubs gegangen... Ohne Probleme zu haben! Ganz im Gegensatz zu Dusslichdoof im Japanerstadtteil. Da wurde uns sogar der Zutritt zu mehreren Restaurants verwehrt!

    Übrigens sollten die dortigen Japaner mal Deutsch lernen!!
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#20 Anti Thorsten 1Anonym
  • 28.09.2012, 19:25h
  • Antwort auf #6 von Thorsten1
  • "Na, dann hat die "Hochschulgruppe gegen Rassismus" ja jetzt endlich einen Fall, mit dem sie ganz groß raus kommen kann...."

    Was ist denn mit dir los?
    Bist du unattraktiv und deshalb verbittert?

    Eine Minderheit, die über Jahrhunderte diskriminiert, verfolgt und getötet wurde, also wir, sollte ein besonderes Gespür dafür haben, wenn jemand diskriminiert wird (ob aufgrund seiner Ethnie, Religion oder sexuellen Identität) und sich solidarisch mit diesen Menschen verhalten.

    Deinen Kommentar finde ich widerlich und schäme mich für dich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#21 TimonAnonym
  • 29.09.2012, 00:18h
  • Was ich nicht ganz verstehe:
    ist der Türke selbst schwul? Oder wenn nicht, wieso wollte der dann da rein?

    Leider wird das aus dem Artikel nicht ersichtlich...

    Ansonsten stimme ich Felix zu: noch steht Aussage gegen Aussage und man muss erst mal prüfen, weshalb er nicht rein gelassen wurde. Weil er keinen Ausweis hatte oder weil er Türke ist?!

    Und wenn das klar ist, kann man auch weitere Schlüsse daraus ziehen. Aber ich werde mich hüten, ohne diese Kenntnisse der einen oder der anderen Seite Vorwürfe zu machen, die evtl. nicht gerechtfertigt sind.

    Denn das wäre eine Vorverurteilung, die wir ja gerade verhindern wollen.
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#22 alexMucEhemaliges Profil
  • 29.09.2012, 08:20h
  • Antwort auf #8 von Deutzer
  • Überhaupt nicht, denn die gehen da überhaupt nicht hin. Inzwischen gibts auch, im Nachtleben, so eine Art "Parallelwelten". Ich kenne in München 2 Clubs für Türken und 2 Clubs für Leute aus Ex-Jugoslawien. Davon je einer, eine Großraumdiskothek. Deutsche sieht man dort nicht. Das ist eben so und das wird offenbar akzeptiert.
    Es gab mal, so ein Versuch, so eine Art, gemischten Club für Schwule, zu veranstalten. Mit Türken-Pop u.ä. Das ist gescheitert.
    Aber neu ist das ganze nicht. Selbst der KitKatClub Berlin hat das seit 20 Jahren auf seiner HP. Dort heißt es " Wenn jemand unbedingt den Proll, den Türken, den Macho oder die Feministin raushängen lässt, so ist er nicht willkommen) Ich glaube, das Konzept hat jeder Club inzwischen. Wird nur ab und zu weit übertrieben angewendet, wie offenbar hier in dem Fall. Sicher nur unglücklich gelaufen.
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#23 Jonas nAnonym
#24 finkAnonym
  • 29.09.2012, 17:02h
  • Antwort auf #23 von Jonas n
  • wenn du dir schon die hompeage angeguckt hast - wie kommst du dann noch auf die idee, das sei ein "schwuler sexclub"? ich war da auch schon drin, und man muss weißderhimmel nicht bisexuell sein, um da spaß zu haben.

    ich finde es zwar wichtig, dass es rein schwule clubs gibt (das funktioniert für mich, wenn ich einfach nur cruisen will, am besten). aber es ist doch prima, dass sich nicht JEDER club nach allen seiten abschottet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#25 exerfurterAnonym
  • 29.09.2012, 20:22h
  • Wenn ich die Kommentare hier so lese denke ich das sehr viele der Schreiber noch nie im Osten ihres Heimatlandes waren. Oder vielleicht die finsteren Ecken auch solch schöner Städte wie Erfurt nicht kennen.

    Um es gleich vorweg zu sagen: so viele türken gibt es da nicht. Schon gar keine Gangs!

    Die dortigen Gangs bestehen zumeist aus richtigen, arischen Herrenmenschen. Alle zusammen schon mal im Knast gewesen. Meistens wegen Körperverletzung, Raub, versuchtem Mord. Etc...

    Vielleicht sollte der ein oder andere mal den drosselberg besuchen? Oder den wiesenhügel? Roter Berg oder Rhiet geht auch. Am besten mit seinem freund Händchen haltend rum laufen und dann noch küssen! Dann kann man mal richtige Gangs erleben...

    Ich hab das am eigenen Leib erfahren müssen. Messer im Bauch, Schreckschußknarre am Kopf und abgedrückt, Nase zertrümmert, Kiefer gebrochen... etc.

    Wer das einmal durch hat und das ganze nur wegen der sexuellen Orientierung und weil man seinen Freund küsst hat vor nichts mehr angst!

    Im übrigen rekrutieren die meisten dieser Sicherheitsfirmen ihr Personal aus der rechtsextremen Szene ….

    Und es gibt National befreite Zonen.

    Aber das kann man natürlich alles nicht wissen, wenn man ständig nur auf DIE OSSIS schimpft aber noch nie im Leben da war..
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#26 alexander
  • 30.09.2012, 20:33h
  • Antwort auf #25 von exerfurter
  • danke für deinen kommentar.
    ich bin zwar wessi aus hessen (dann 40 jahre westberliner), habe aber die wende genutzt, aus neugier und auch interesse, die DDR-hinterlassenschaften persönlich zu begutachten, bin viel gereist, um die "neuen bundesländer" kennenzulernen.
    ich habe damals schon oft den hang zum neonazi mit entsetzen feststellen müssen. nur, der hat sich eher noch verstärkt in den letzten jahren. besonders schlimm finde ich die umgebung von berlin, also brandenburg, muss dazu sagen, viel weiter fahre ich nicht mehr !
    nun gehöre ich zu den menschen, die selten küsschen mit ihrem partner öffentlich tauschen, trotzdem spürt man die die angespannte und fast feindliche atmospähre in vielen ecken. da würde ich erst garnicht auf die idee kommen händchen zu halten !
    was dir passiert ist grausam, du hast mein mitgefühl und insofern vollkommen recht, es kann sich keiner vorstellen, der dieses umfeld nie kennengelernt hat !
    diese sogenannten "sicherheitsfirmen" rekrutieren sich überwiegend aus "schlägern" und der deutsche spruch : "gib dem mal ne uniform", bestätigt sich auf's neue !
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#27 alexMucEhemaliges Profil
  • 01.10.2012, 09:48h
  • Antwort auf #26 von alexander
  • Wenn man mit Vorurteilen in den Osten fährt, kann kein anderes Ergebnis rauskommen. Natürlich gibts, laut Statistik, die meisten Neonazis in Sachsen. Die meisten Übergriffe auf Ausländer, in den letzten Jahren, ganz schlimme, mit Brandanschlägen, gab es im Westen, speziell im Ruhrpott. Die meisten Überfälle auf auf Schwule in Berlin, gabs im Westteil der Stadt. Also so kann man das also nicht sehen. Und ehrlich, ein küssendes schwules oder lesbisches Pärchen, kenne ich nur aus der schützenden Menge, beim CSD. Egal wo. Man kann also Deine Meinung nicht ausschließlich auf den Osten übertragen, wo ich übrigens noch nie ein Problem hatte.
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#28 MIZZIAnonym
  • 01.10.2012, 20:46h
  • Antwort auf #27 von alexMuc
  • das hat aus meiner sicht mit vorurteilen nichts zu tun, ich habe 1992 eine wohnung von freunden gehütet die von neonazis bedroht wurden (berlin, prenzlberg, wichertstr.) die brüder haben sogar von alten menschen (nachbarn) schutzgeld kassiert.
    ich habe dieses pack persönlich per taxi verfolgt und aus ihren buden rausholen lassen, von der polizei !!!
    damals war es bekannt, wenn blaues neonlicht in einer wohnung brennt, dann sind sie gleich auf tour !
    im gegenteil ich habe mit einigen, weniger aggressiven leutchen gesprochen, weil ich wissen wollte woher diese einstellung kommt, es reduzierte sich auf hass auf die gesamte welt !
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#29 IZZIMAnonym
  • 01.10.2012, 21:07h
  • Antwort auf #26 von alexander
  • Um das noch nachzuschieben: In der Gegend in der ich wohne - Ruhrgebiet - gibt es massenweise Nazischeisse...#

    Auch wenn der innenminister und die Medien das gerne verdrängen, im Westren gibt es auch sehr viele organisierte Naziterrortrupps!

    Allein dortmund Dorstfeld ist ein Gebiet, das bereits als national béfreite zone gilt!

    Also, wer nicht vorurteilsfrei und ohne schlechte gedanken in andere bundesländer reist oder sich nur ans hörensagen hält hat verloren.
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#30 MIZZIAnonym
  • 02.10.2012, 20:11h
  • Antwort auf #29 von IZZIM
  • ich habe auch nicht gesagt, dass die neonazis im westen nicht auch ihre "rechtsfreien räume geniessen", sondern nur von meinen erfahrungen, ohne vorurteile berichtet, ich habe bei familien gewohnt, deren kinder auf diesem trip waren (20 jahre her!). insofern konnte ich mir schon ein gutes urteil bilden, abgesehen von anderen erschreckenden vorfällen, die hier zu weit führen würden.
    aber hier geht es in erster linie um erfurt !
    man sollte aber für uns wessis, die entwicklung der situation nicht vergessen, geschweige ausser acht lassen.
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#31 exerfurterAnonym
  • 03.10.2012, 20:54h
  • Antwort auf #30 von MIZZI
  • Nun, das es hier um Thüringens Landeshauptstadt geht stimmt. Muss aber auch sagen, dass das, was mir passiert ist, inzwischen auch 14 Jahre her ist. Heute gehts in EF schon anders zu, obwohl ich nicht mehr freiwillig in die Neubaugebiete fahren würde. Fahre da zwar meistens durch wenn ich von der A4 runter komme, aber eben nur durch.
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#32 joerg NeubauerAnonym
  • 06.10.2012, 00:34h
  • Antwort auf #8 von Deutzer
  • Und ich wüsste gern mal von jemanden, der mit rassistischen Vergleichen vom Fall ablenkt und relativiert, warum ich als schwuler (deutscher) Mann in Kreuzberg zehnmal sicherer leben kann - als in Regionen, wo es fast gar keine "Ausländer" oder Deutschtürken gibt - zum Beispiel in den neuen Bundesländern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#33 michael rAnonym
  • 13.04.2013, 02:35h
  • dann finde ich es aber auch nicht schön wenn man einem offensichtlich stark alkoholisierten "noch nicht gast" den zutritt verwehrt und dieser genau ein nicht deutscher ist .... und einen dann nazi beschimpft... das wird nicht erwähnz oder runter gespielt .. bzw wird unterstellt der einlass wurde aufgrund seiner herkunft verwehrt... wobei das bei jedem deuutschen auch der fall gewesen wäre
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#34 stromboliProfil

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