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Kommentare zu:
Fotograf will elf schwule Profi-Fußballer kennen


#1 ritualAnonym
  • 28.09.2012, 16:00h
  • "Ein 23-Jähriger, der in Berlin als Fotograf unter dem Pseuydonym "Foxxy Fox" arbeitet"

    -Hier ist ein User unterwegs mit ähnlichem nick..
    - Die Zahl 23...

    Zufall?
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#2 TommAnonym
  • 28.09.2012, 16:54h
  • War ja eigentlich klar, das jetzt jedes "Boulevardblättchen" versucht, die Auflage zu erhöhen mit derartigem "Sensations-Journalismus" ... und ihren Lokalreportnern mit dem "gewaltigen Insiderwissen" :-((

    Wenn hier nicht "gegengesteuert" wird, dann wird früher oder später jeder Profifussballer unter "Generalverdacht" stehen !!

    Irgendwann demnächst werden dann sicher auch noch Namen "gehandelt" !? Nur das in diesem Fall dann der "Urheber" der große "Anonymus" sein wird ... :-((

    Ich fins sehr "grenzwertig" !!
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#3 DavidZAnonym
  • 28.09.2012, 17:40h
  • Naja, jetzt wollen sich natürlich viele wichtigtun. Aber rein statistisch müssen es sogar noch mehr als 11 in der Bundesliga sein.

    Und 1-2 in der Nationalmannschaft deckt sich auch gut mit der Statistik (15%). Und Nationalmannschaft sind ja mehr als 20, müten also 2-3 Schwule sein.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 Anonymer JournalistAnonym
#6 Leo GAnonym
#7 herve64Ehemaliges Profil
  • 29.09.2012, 04:08h
  • "Der "Berliner Kurier" versucht sich an einer Enthüllung, kann aber nicht mal Outing und Coming-out auseinanderhalten":

    Na und? Das kann selbst die eigene Community und ihre Medien nicht bzw. unterlässt diese IUnterscheidung aus sprachlicher Faulheit. Also: erst mal vor der eigenen Tür kehren bevor man anderen etwas vorhält, gell?
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#8 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 29.09.2012, 08:11h
  • was soll der quatsch? zwangsouting durch die springer-presse?
    sollen sich doch erst einmal die fußball-profis outen lassen, die ihre karriere schon hinter sich haben. oder gab es vor 20-30 jahren tatsächlich keine schwulen fußballer?
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#9 simmonsProfil
  • 29.09.2012, 13:06hberlin
  • @schwarzerkater: Der "Kurier" gehört nicht zur Springer-Presse, ist in meinen Augen aber sogar deutlich schlimmer, was das Schüren von verschiedenster Ressentiments betrifft. Gnadenlos reißersch unter dem Deckmantel der angeblich guten Sache. Mit dem Fotografen mit seinen angeblich guten Kontakten in die "Szene" haben sie ja wirklich eine tolle Quelle aufgetan. Meiner Kenntnis nach ist der mit keinem einzigen Bundesligaspieler persönlich bekannt. Aber was macht das schon, wenn man ein via gayromeo zugemailtes Pic (wow!!!) zu bieten hat, da kontaktiert man doch gleich mal die Redaktion, dass man was ganz Brisantes zu verkaufen hat und raunt, dass man "es" von noch zehn anderen weiß. Erbärmlich.
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#10 stromboliProfil
#11 Dorian81Anonym
  • 29.09.2012, 14:15h
  • Den redaktionellen Queer-Beitrag sowie die meisten Leserkommentare finde ich - verzeiht mir - unter aller Kanone. Wozu diese Gehässigkeit gegenüber dem 23-jährigen Fotografen, der bisher in keiner Weise als Angeber aufgefallen ist? Ich bin mit ihm in einem Forum verlinkt und lese seine Beiträge gern. Da gibt es keine Spur von Wichtigtuerei!

    Wer sich als wirklicher Fan im Umfeld der Clubs bewegt und die Kontakt-Möglichkeiten des Internets nutzt, kann schon einiges mitbekommen, schließlich leben Fußballer - glücklicherweise - nicht auf einem anderen Planeten oder in einer total abgeschotteten Welt. Der nette Fotograf hat nie behauptet, etwas "beweisen" zu wollen, sondern einfach von seinen Erfahrungen berichtet. Dafür steht er allerdings mit seinem Namen ein, was Respekt verdient!

    Genauso halten es die unzähligen Spieler, Journalisten und Psychologen, die von der "Outing-Front" berichten, aber aus Diskretionsgründen keine Namen nennen. Es gibt also keinen Grund, den Berliner Fotografen so maßlos niederzumachen. Kritik muss prinzipiell immer erlaubt sein, aber mit einer Mischung aus Sachlichkeit und gutem Humor erreicht man mehr als mit überzogener Bissigkeit!
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#12 mikkoAnonym
#13 alfiAnonym
  • 29.09.2012, 15:01h
  • Der "Kurier" gehört zur Kölner DuMont-Gruppe (Express, Hamburger Morgenpost, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung -nicht BZ- u.a.). Vor einigen Jahren hat er sich dem BZ-Stil angepasst. Im Vergleich zu anderen Medienhäusern sind die Blätter dises Konzerns eher als liberal anzusehen.
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#14 alexMucEhemaliges Profil
#15 stromboliProfil

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