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Kommentare zu:
Village People: Unsere Lieder sind nicht schwul


#1 RobinAnonym
  • 22.10.2012, 17:35h
  • Mal sehen:

    - YMCA: ein Lied über den Spaß, den man in reinen Männerschlafsälen hat

    - In the Navy: ein Lied über die Marine, wo Männer monatelang keine Frau sehen

    - Go West: ein Lied, das auffordert, ins liberale San Francisco (neben New York die US-Schwulenhochburg) zu reisen

    - Macho Man: ohne Worte

    Also wenn die Lieder nicht schwul sind, weiß ich nicht, was schwule Lieder sein sollen...

    Es ist echt peinlich, wenn Leute nachträglich nicht zu ihrem Schaffen stehen.
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#3 alexander
  • 22.10.2012, 18:49h
  • das glaube ich sofort ! wenn sie schwul wären, hätten sie zumindest besser tanzen können !
    aber wie auch immer, sie haben es der (schwulen) discowelle zu verdanken, dass sie diesen erfolg hatten, sie kamen genau zur richtigen zeit mit YMCA heraus !
    damals war der schwule bestseller : NACHT IN DER STADT, noch nicht so alt (von 1969), da wurde speziell das schwule leben in NY beschrieben, und das YMCA war einer der wichtigsten treffpunkte für schwule, dnach kam gleich der TIME SQUARE !
    auch in die weiteren songs konnte man viel hineininterpretieren, insofern sind die protagonisten zumindest strunzdoof, wenn sie sich jetzt als absolute heten "outen"!
    vor allem, wen juckt das heute noch, war damals klasse mucke und die jungs sollten den schwulen für ihr bankkonto mehr als dankbar sein und das genöle lassen !
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 smallAnonym
  • 22.10.2012, 19:56h
  • Einzig und allein schwul sind Männer oder Jungs!!!
    Sonst nichts, das das mal klar ist!

    Weder Blusen, Schmuck, Uhren, Haarbürsten, Hosen, Schuhe, Broschen, Autos, Mopeds, Kinderwagen oder gar SONGS sind schwul!!!
    Schwul ist ein Mann, der einen Mann liebt, ansonsten kann per Definition nichts anderes schwul sein!

    Mit armseelig sieht das allerdings schon anders aus, Bands z.B. können das durchaus sein...
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#6 kuesschen11Profil
  • 23.10.2012, 00:18hFrankfurt/Main
  • Damit hat sich diese antiquierte Disco-Band
    als homophob geoutet und sicher ist auch eine Verlogenheit in deren Meinung.

    Egal, mich persönlich hat diese Mainstream-Musik mit dem oberflächlichen trash nie erreichen oder berühren können.
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#7 Alte TunteAnonym
  • 23.10.2012, 19:06h
  • Als ich erfahren habe, daß meine unschuldigen Spiele mit anderen Jungs (bißchen knutschen - mit Zunge -, etwas Handbetrieb - gegenseitig -, auch mal was in den Mund nehmen, dann von vorne, von hinten, von oben, von unten) als "schwul" gelten sollen, war ich zutiefst schockiert.

    Was ist das für eine Welt, wo man gleich als Homo gilt, nur weil man den einen oder anderen Monat in heißen Höschen und bauchfreiem Hemd in der Herrenbar verbringt, alle zwei Stunden in die Dunkelkammer rennt, sich intensiv mit männlicher Anatomie und Fortpflanzungsfähigkeit beschäftigt und die restliche Zeit ausgiebige Konversation über Mode, Einkaufen, Schlager und abgetakelte Diven verbringt?
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#8 SelbstanhoerenAnonym
  • 23.10.2012, 19:16h
  • Dann sollen sich die zwei Bandmitglieder mal ihr eigenes Lied "Sex over the Phone" anhören (nicht das Video, das orginal Lied), da träumt einer von einer Phantasy-Sex-Hotline, in der er sich an der Männliche Stimme am telefon aufgeilt.

    Die Village People waren für mich der versteckte Versuch einer Provokation gegen das Hetero Diktat. Die Lieder und Texte sind bewusst eindeutig (zweideutig)... Lediglich Boy George hat sich damals mehr getraut als die Villager People, denn der hat sich ja richtig geoutet.
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#9 SteveAnonym
#10 alexander

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