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Kommentare zu:
Presserat: Outing ist Verletzung von Persönlichkeitsrechten


#1 goddamn liberalAnonym
  • 25.10.2012, 14:21h
  • In einem freien Land mit funktionierender Justiz bräuchte man den konservativen Honoratiorenklüngel names 'Presserat' gar nicht.
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#2 smweberProfil
  • 25.10.2012, 14:32hBerlin
  • Ich fasse es nicht! Kritik, eben auch in Form von Outing, an dem verlogen-christlichen Sermon, den der Herr Altmaier auf Kosten von Schwulen und Lesben von sich gab, ist also nicht von "öffentlichem Interesse". Und die feige Zensuraktion der lesbischen Chefredakteurin der taz wird im Nachhinein noch geadelt. Na, gute Nacht, Presserat.
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#3 maaartinAnonym
  • 25.10.2012, 14:32h
  • wie dem auch sei - für mich isser die private klemmschwester, die beruflich für angie die energiewende verkacken darf. da soll noch einer sagen, schwuppen könnens in der union zu nix bringen.

    darauf ein gläschen prosecco, peter!
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.10.2012, 15:51h
  • Gut, daß es diesen Pressekodex gibt und sich die Journaille danach zu richten hat. Man hat bereits im Vereinigten Königreich am Tod von Lady Diana gesehen, wohin eine Mißachtung führen kann!
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#5 hypothetischAnonym
  • 25.10.2012, 16:57h
  • gäbe es gerüchte über eine heimliche affäre zu einem mann oder hätte er sich zweideutig verplappert, könnte ich die bestrebungen über ein fremdouting noch nachvollziehen.
    aber er hat nur erwähnt das dauersingle ist und sich das wohl nicht ändern wird.
    interpretationen der presse und von schwulen sind verständlich, gibt es doch noch viele ungeoutete schwule da draußen. aber ist es richtig aus so vagen vermutungen einen quasi beweis zu deuten?

    nur mal angenommen. was wäre wenn er nicht in dem sinne schwul ist wie die community und das land es tolerieren würden?

    erzwungene outings können in manchen, seltenen fällen mehr schaden anrichten als nutzen.
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#6 UnerträglichAnonym
  • 25.10.2012, 16:59h
  • Der Presserat bestätigt wieder einmal seine Abhängigkeit von Regierung (Peter Altmaier gehört als Bundesminister der Regierungskoalition aus CDU-CSU-FDP an) und Verlagskonzernen (Franz Josef Wagner schreibt als Kolumnist für die Bild-Zeitung / Axel Springer Verlag), nur so war das "Instrument" Presserat, bei seiner Einrichtung, keineswegs gedacht!

    Mit der aktuellen Entscheidung macht sich der Presserat erneut völlig unglaubwürdig, weil er erkennbar die "Persönlichkeitsrechte und die Menschenwürde" von einflussreichen Personen und Konzernen deutlich höher bemisst, als z.B. die von "unwichtigen" Minderheiten, wie schwulen Männern und lesbischen Frauen.

    Dass der Presserat dabei außerdem deutlich reaktionäre Tendenzen bei seinen "Entscheidungen" durchscheinen lässt, macht dieses "unabhängige Organ" nun vollends lächerlich und zeigt auf geradezu unerträgliche Weise dessen Inkompetenz, siehe auch hier:

    "Einstimmiges Votum: Wie der Presserat der Rechtsabteilung eines Gossenblatts folgt und den Pressekodex Pressekodex sein lässt"
    www.freitag.de/autoren/dame-von-welt/presserat
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#7 alexander
  • 25.10.2012, 17:23h
  • Antwort auf #5 von hypothetisch
  • wenn wir endlich, u.a.genau von diesen klemmschwestern, unsere rechte zugesprochen bekämen, wäre einem "outing" zumindest die "basis" genommen, "schwul" permanent als etwas negatives zu bewerten !

    der pressesrat liegt doch genau auf der konservativen linie, mit seiner geschwurbelten aussage !!!

    wen sollten wir denn alle als HETEN OUTEN ??? um solche reaktionen hervorzurufen ?
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#8 goddamn liberalAnonym
  • 25.10.2012, 17:31h
  • Antwort auf #6 von Unerträglich
  • Sicher ist das unerträglich. Es ist aber v.a. unerträglich, wie einige mächtige Medienkonzerne im Verein mit Intiativen für neue soziale Marktwirtschaft [!] hierzulande die öffentliche Meinung dominieren.

    Und v.a. die Politik, was dann dazu führt, dass grüne bayerische Politikereinnen mit Bertelmann-'Studien' fuchteln, wenn sie ihre politischen Entscheidungen begründen wollen.

    In einer autoritätsfixierten Gesellschaft wie der unseren kann man nur dagegenhalten, indem man der Öffentlichkeit klarmacht, dass der selbsternannte Presserat kein Rat der Weisen oder gar eine Art BVG der Presse ist, sondern ein Herrschaftsinstrument. Genauso wie eine Stiftung, die sich ja dankenswerterweise unverblümt nach einem kapitalmächtigen Konzern benennt.

    Aber: Über welche Medien kann man das überhaupt noch?

    PS Natürlich ist das BVG auch ein Herrschaftsinstrument. Mit z. Zt. recht gnädigen Wahlmonarchen.
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#9 beweisfuehrungAnonym
#10 UnerträglichAnonym
  • 25.10.2012, 18:37h
  • Antwort auf #8 von goddamn liberal
  • "...Aber: Über welche Medien kann man das überhaupt noch?"

    Du beschreibst in der Tat einen Zustand, der unerträglich geworden ist. Noch erschreckender für mich ist aber der Umstand, dass viele Menschen die Presse- und Medienkonzentration gar nicht wahrnehmen.

    Sie lassen sich dabei wohl vom "bunten" Angebot am Kiosk täuschen, das ihnen Vielfalt vorgaukelt, wo in Wirklichkeit nur wenige Pressekonzerne ihre div. Blätter ausbreiten.

    Sehr lange Zeit habe ich die Frankfurter Rundschau gelesen (ihr Wahlspruch damals "die Zeitung, die Nachricht und Kommentar deutlich trennt"), einst von Karl Gerold gegründet im Willen niemals Regierungen, Konzernen und Kirchen nach dem Munde zu reden, war das Blatt einige Jahrzehnte eine mutige und kompetente Tageszeitung.

    Als das große Zeitungssterben einsetzte, stand die FR vor dem Bankrott und wurde von der SPD-eigenen Mediengesellschaft aufgekauft. Ein Sturm der Entrüstung brach aus, weil das Blatt seine Unabhängigkeit verlor. Dann wurden die Mehrheitsanteile an den Neven DuMont Verlag verkauft und damit war der, dort zur Haus-Ideologie erklärte, Neo-Niberalismus ab sofort Leitfaden für die Berichterstattung und Kommentierung. Ergebnis Dutzende Redakteure verließen das Blatt, Abonennten kündigten, Leser wandten sich ab.

    Wer sich die heutige Preisselandschaft in Deutschland ansieht, findet (auch bei den eher unbedeutenden kleinen Regionalzeitungen) kaum noch Blätter, die nicht entweder zum Axel Springer Konzern, zu Bertelsmann, zu Burda, Holtzbrinck oder zu Neven DuMont gehören. Und all diese Konzerne verfolgen eindeutig neoliberale Ziele; sie haben mit ihrer Meinungsmache sowohl die öffentliche Einschätzung von Agenda 2010, Hartz IV, Rente erst mit 67, Studiengebühren, Ausweitung des Niedriglohnsektors der ein Aufstocken durch Hartz IV erfordert und keine ausreichenden Rentenbeiträge erlaubt, massiv manipuliert, als auch konservative Politiker, wie Merkel u.a. gestützt.

    Und was lese ich heutzutage?
    Sporadisch taz, Neues Deutschland (ist viel besser geworden), Süddeutsche Zeitung, Konkret, gelegentlich doch wieder, wenn auch mit einem gewissen Abscheu, SPIEGEL-ONLINE und versuche mich ansonsten im Internet in ausländischen Zeitungen zusätzlich zu informieren - nur so viel Zeit habe ich denn auch wiederum nicht, um wirklich immer alles zu lesen.
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#11 alexander
#12 LucaAnonym
  • 25.10.2012, 21:09h
  • Komisch, wenn die Union (auch die Schwulen wie Altmaier und Lesben wie Schavan) unsere Persönlichkeitsrechte verletzen, ist das egal. Aber wenn man dann deren Verlogenheit und Scheinheiligkeit öffentlich macht, soll das verletzend sein...
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#13 BjörnarAnonym
  • 25.10.2012, 21:50h

  • Die sexuelle Orientierung soll also irrelevant sein? Schön wärs! Für die Union ist sie immerhin relevant genug, um auf ihrer Grundlage über Bürgerrechte bzw. deren Verweigerung zu entscheiden.
    Nun ist es sicherlich richtig, daß eine Ideologie der Ungleichwertigkeit in jedem Fall verurteilenswert ist, ganz gleich, welcher Orientierung ihre Vertreter zuzurechnen sind, andererseits versuchen sich ja häufig gerade Klemmschwestern durch besonders ausgeprägte Ablehnung von Homosexualität zu profilieren - und opfern somit die Rechte und Freiheit anderer ihrem eigenen neurotischen Selbsthass oder ihrer Tarnung.
    Ich würde mir wünschen, daß der Presserat erkennt, daß er mit seiner einseitigen Bewertung von Persönlichkeitsrechten als Werkzeug der Unterdrückung fungiert.
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#14 HardcoreHomoAnonym
  • 25.10.2012, 22:16h
  • Vielleicht sollte man sich eher darüber den Kopf zerbrechen, warum lesbische Frauen die Haare raspelkurz tragen.
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#15 Timm JohannesAnonym
  • 25.10.2012, 22:26h
  • Also das er schwul ist, finde ich natürlich voll okay und gut.

    ABER wie er mit dem Thema umgeht, finde ich total daneben. Da lobe ich doch eher andere Bundestagsabgeordnete wie Volker Beck, Michael Kauch, Guido Westerwelle, Johannes Kahrs, Gerhard Schick, Stefan Kaufmann, usw. die alle wesentlich souveräner, offener und lockerer medial mit diesem Thema umgehen.

    Schade, schade, schade, dass Herr Altmaier hier medial sich nicht an den medialen Vorbildern der anderen offen schwulen Politiker orientiert.

    Da wäre übrigens auch noch das Thema Anette Schavan...
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#16 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 26.10.2012, 00:09h
  • Antwort auf #5 von hypothetisch
  • Der von Jan Feddersen in taz journalistisch kritisch beackerte BILD-Artikel, kam in Absprache mit Umweltminister Altmeier zustande. Da es in Berlin in Polit- und Medienkreisen hingänglich bekannt ist, das Altmeier nicht heterosexuell ist, hat die BILD in Kooperation mit Altmeier die Formulierung Junggeselle in Verbindung mit barocken Lebensstil gewählt. Quasi als selbst von Ultrarechten in der CDU und deren Umfeld anerkannte Beschreibung fürs Schwulsein. Von daher fand in dem BILD-Artikel längst ein Coming Out statt. Feddersen hat also mitnichten ein Outing von Altmeier betrieben, der vom Presserat zu unrecht kritisierte Journalist hat lediglich die Art und Weise von Altmeiers Outing durchleuchtet und als scheinheilig enttarnt. Meines Erachtens wurden mit Altmeiers verlogenen Auftritt in BILD alle anständigen Schwulen und Lesben verunglimpft, die zu ihrer Identität stehen.
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#17 FoXXXynessEhemaliges Profil
#18 kuesschen11Profil
  • 26.10.2012, 00:38hFrankfurt/Main
  • Der Presserat gibt hier doch ein Armutszeugnis ab.

    Wird ein heterosexueller Prominenter auch in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt, wenn er seine/n PartnerIn mit zum Presseball schleppt?

    Es wird höchste Zeit, dass die sexuelle Orientierung (unter Berücksichtigung des Jugendschutzalters) im Grundgesetz verankert wird. Denn dann wäre die sexuelle Orientierung auch keine "Ehrverletzung", sondern ein Menschenrecht, das es letztendlich auch ist.

    Warum soll z.B. ein homosexueller Prominenter verschweigen, wenn er eine Lebenspartnerschaft oder Ehe eingehen möchte?
    Nur die Details des Privatlebens sind zu schützen.
    Also Presserat, bitte differenzieren zwischen sexueller Orientierung und Privatleben bzw. Intimsphäre....

    Unsere Regierung trägt z.Zt. nichts Konstruktives dazu bei, Diskriminierung von Homosexualität abzubauen.
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#19 zuizuoitfhmhmAnonym
  • 26.10.2012, 07:09h
  • Zwangsouting ist ein Verbrechen ! Niemand kann vorruassehen wie der Zwangsgeoutete reagiert.
    Selbstmord oder was weiß ich...
    DAS sollte jedem selbst überlassen sein, aber leider ist die Bevölkerung nicht so, die schauen lieber in fremde Betten und beurteilen dinge, die sie nicht verstehen können, das machen auch bei uns welche... Leider.
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#20 paren57Ehemaliges Profil
  • 26.10.2012, 07:54h
  • "Es bestand kein öffentliches Interesse an dieser Berichterstattung, die den Schutz der Persönlichkeit des Betroffenen überlagert hätte."

    Dieses Statement beinhaltet ja offenkundig die Aussage, das Homosexualität ein Makel ist. Es würde sich ja wohl niemand darüber aufregen, wenn berichtet wird, dass irgendjemand Linkshänder ist, um eine andere Abweichung von der "Norm" zu nennen, die zur Grundausstattung der Natur gehört.

    Wenn aber ein Schwuler gegen die Gleichstellung von Homosexuellen stimmt, dann besteht an der Berichterstattung darüber sehr wohl ein öffentliches Interesse. Das ist immerhin ein Indiz dafür, dass er auch bei anderen Themen möglicherweise ein willenloser Erfüllungsgehilfe sein könnte.
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#21 AebelwhoiAnonym
  • 26.10.2012, 12:00h
  • kann dir nur 100 % zustimmen.
    eben jeder sollte selbst über sich entscheiden dürfen (wann er sich outet), nicht andere...

    schließlich geht es hier nicht um sein eigenes leben, sondern um das leben eines anderen.

    das sollte man vorher bedenken...
    wer dich nicht verstehen will, versteht dich sowieso nicht, also ignorier diese kindischen
    negativ-klicks... ich hab gerafft was du damit sagen wolltest.

    schönen tag noch
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#22 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 26.10.2012, 16:39h
  • Dass die Beschwerde ausgerechnet von einem BLSJ-Mitglied eingereicht worden ist, hat mich, ebenfalls Mitglied im Verband, persönlich besonders geärgert, aber ich bin mir sehr sicher, das bereits ein deutlicher Protestbrief vom BLSJ-Vorstand an den Presserat in Vorbereitung ist, der klar stellt, dass der BLSJ das sogenannte Altmeier-Outing nicht bemängelt.
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#23 BjörnarAnonym
#24 CjörnarAnonym
  • 27.10.2012, 02:57h
  • Antwort auf #23 von Björnar
  • Was hat den Altmeiers Abstimmungsverhalten mit einem Unrechtmäßigen Zwangsouting zu tun ?
    Das zwei verschiedne Paar Schuhe.

    Wenn also ein Altmeier, ein Arschloch ist, hat man also zwangsläufig das recht so jemand zwangs zu outen ? Geile Logik.

    Man sollte sich nicht mit einen solchen Konservativen Arschloch auf die Selbe ebene begeben. Das ist meine Meinung...

    Oder um es Sarkastisch zu sagen:
    Nach dieser Logik sollte man also ALLE Schwulen Jugendlichen ZWANGOUTEN,
    denn sie könnten ja Konservative Homos (
    wie der Altmeier) werden, die der
    Homophobie vorschub leisten... COOL !
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#25 reiserobbyEhemaliges Profil
#26 Adrian DanielAnonym
  • 29.10.2012, 17:51h
  • Info von Jakob Augstein (Verleger der Berliner Wochenzeitung 'der Freitag'):

    "Den nebenstehenden (Link setze ich unter diesen Textauszug) Text hatte ich im Sommer geschrieben. Es ging um das Zwangsouting, das die taz dem Umweltminister Altmaier de facot hatte angedeihen lassen. Obwohl dessen sexuelle Orientierung für sein Ministeramt ohne Relevanz ist. Seitdem hat sich offenbar der Presserat mit der Sache befasst.

    Queer.de berichtet, dass eine Rüge an die taz nur deshalb nicht ausgesprochen wurde, weil der inkriminierte Text rechtzeitig von der Website genommen wurde.

    Unten finden sich zwei Links zu queer.de, die die Sache weiter beleuchten. Die Kollegen sind anderer Meinung als ich und führen dazu interessante Argumente ins Feld.

    Presserat: Outing ist Verletzung von Persönlichkeitsrechten
    Ein Artikel der "taz" über Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) führt nur deswegen nicht zu Maßnahmen, weil die Chefredakteurin diesen zurückzog und sich entschuldigte ...

    Altmaier-Outing
    Offener Brief kritisiert Presserat

    Der Bund Lesbischer und Schwuler Journalisten (BLSJ) hat sich in einem Offenen Brief über zwei Entscheidungen des Presserates beschwert ..."

    Hier geht es zum Freitag-Blog "Linker Schweinejournalismus", den Augstein oben erwähnt:

    www.freitag.de/autoren/jaugstein/linker-schweinejournalismus
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