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Kommentare zu:
Presserat: Outing ist Verletzung von Persönlichkeitsrechten


#21 AebelwhoiAnonym
  • 26.10.2012, 12:00h
  • kann dir nur 100 % zustimmen.
    eben jeder sollte selbst über sich entscheiden dürfen (wann er sich outet), nicht andere...

    schließlich geht es hier nicht um sein eigenes leben, sondern um das leben eines anderen.

    das sollte man vorher bedenken...
    wer dich nicht verstehen will, versteht dich sowieso nicht, also ignorier diese kindischen
    negativ-klicks... ich hab gerafft was du damit sagen wolltest.

    schönen tag noch
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#22 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 26.10.2012, 16:39h
  • Dass die Beschwerde ausgerechnet von einem BLSJ-Mitglied eingereicht worden ist, hat mich, ebenfalls Mitglied im Verband, persönlich besonders geärgert, aber ich bin mir sehr sicher, das bereits ein deutlicher Protestbrief vom BLSJ-Vorstand an den Presserat in Vorbereitung ist, der klar stellt, dass der BLSJ das sogenannte Altmeier-Outing nicht bemängelt.
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#23 BjörnarAnonym
#24 CjörnarAnonym
  • 27.10.2012, 02:57h
  • Antwort auf #23 von Björnar
  • Was hat den Altmeiers Abstimmungsverhalten mit einem Unrechtmäßigen Zwangsouting zu tun ?
    Das zwei verschiedne Paar Schuhe.

    Wenn also ein Altmeier, ein Arschloch ist, hat man also zwangsläufig das recht so jemand zwangs zu outen ? Geile Logik.

    Man sollte sich nicht mit einen solchen Konservativen Arschloch auf die Selbe ebene begeben. Das ist meine Meinung...

    Oder um es Sarkastisch zu sagen:
    Nach dieser Logik sollte man also ALLE Schwulen Jugendlichen ZWANGOUTEN,
    denn sie könnten ja Konservative Homos (
    wie der Altmeier) werden, die der
    Homophobie vorschub leisten... COOL !
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#25 reiserobbyEhemaliges Profil
#26 Adrian DanielAnonym
  • 29.10.2012, 17:51h
  • Info von Jakob Augstein (Verleger der Berliner Wochenzeitung 'der Freitag'):

    "Den nebenstehenden (Link setze ich unter diesen Textauszug) Text hatte ich im Sommer geschrieben. Es ging um das Zwangsouting, das die taz dem Umweltminister Altmaier de facot hatte angedeihen lassen. Obwohl dessen sexuelle Orientierung für sein Ministeramt ohne Relevanz ist. Seitdem hat sich offenbar der Presserat mit der Sache befasst.

    Queer.de berichtet, dass eine Rüge an die taz nur deshalb nicht ausgesprochen wurde, weil der inkriminierte Text rechtzeitig von der Website genommen wurde.

    Unten finden sich zwei Links zu queer.de, die die Sache weiter beleuchten. Die Kollegen sind anderer Meinung als ich und führen dazu interessante Argumente ins Feld.

    Presserat: Outing ist Verletzung von Persönlichkeitsrechten
    Ein Artikel der "taz" über Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) führt nur deswegen nicht zu Maßnahmen, weil die Chefredakteurin diesen zurückzog und sich entschuldigte ...

    Altmaier-Outing
    Offener Brief kritisiert Presserat

    Der Bund Lesbischer und Schwuler Journalisten (BLSJ) hat sich in einem Offenen Brief über zwei Entscheidungen des Presserates beschwert ..."

    Hier geht es zum Freitag-Blog "Linker Schweinejournalismus", den Augstein oben erwähnt:

    www.freitag.de/autoren/jaugstein/linker-schweinejournalismus
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