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Kommentare zu:
Brühwarm von Bielefeld zur Beethovenhalle


#1 Prime_EvilEhemaliges Profil
#2 sveni-MausAnonym
#3 smweberProfil
  • 31.10.2012, 22:29hBerlin
  • Sagt mal, habt Ihr sie noch alle?!? Was für ein dummer, ekelhafter, beleidigender Artikel! Keine Ahnung von nichts, der Herr Blech (nomen est omen!) aber das Maul aufreissen und einfach mal so drauflos behaupten, interpretieren und denunzieren. Ganz, ganz mies, widerwärtig und beschämend!!
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#4 smweberProfil
  • 01.11.2012, 09:32hBerlin
  • Okay, vielleicht habe ich mich etwas verrannt in meiner ersten Empörung über diesen flapsigen Artikel. Ich finde ihn nach wie vor schludrig und in Teilen unangemessen und arrogant, einige meiner allzu groben Unterstellungen nehme ich trotzdem hiermit zurück.
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#5 antosProfil
#6 RosenresliAnonym
  • 01.11.2012, 13:13h
  • Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Schwule sich untereinander am liebsten die Augen auskratzen - dieser Beweis wäre hiermit erbracht.

    Was um alles in der Welt war denn nun so furchtbar an dem Kommentar des Herrn Blech? Bitte um Aufklärung!
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.11.2012, 15:59h
  • Das nenne ich mal eine "Bielefeld-Premiere"! Und ein Verwandter von Bundesguido hat auch seine Finger im Spiel!
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#8 carolo
  • 01.11.2012, 16:00h
  • Die Beethovenhalle...

    Da habe ich damals eine Menge Fotos gemacht. Gibts irgendwo ein schwuies Archiv oder etwas ähnliches, das solche Zeitdokumente sammelt?
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#9 stromboliProfil
#10 Bruno GmünderAnonym
  • 02.11.2012, 17:44h
  • Bei allen Unzulänglichkeiten des Films vermisste ich am meisten, wie Detlef die Entwicklung der Community und seine eigene Entwicklung von 1980 bis 2010 sieht. diese 30 Jahre sind ja fast ganz ausgeblendet, als wären sie nur ein Schatten. Was ist aus dem schwulen Projekt LÖWENZAHN geworden, aber auch insgesamt, was ist aus unseren Träumen geworden. Und: 1980 ist ja nicht die schwule Bewegungsuhr stehen geblieben. Sie hat eher eine neue Dynamik bekommen. Die Pragmatiker bestimmten die Diskussionen mit ihren Projekten und ihrer Bürgerrechtspolitik bei den Grünen. Detlef selbst vollzog auch diesen Paradigmenwechsel mit. Trotz fehlender Romantik ist dieser Film ein Wachmacher: Besuche in Sackgassen der Geschichte sind ernüchternd. Ich liebe Detlef Stoffel für seine Aufrichtigkeit und die schonungslose Offenheit in diesem Film. die Antworten muss sich jeder selbst geben.
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#11 MHolyAnonym
#12 stromboliProfil
  • 16.11.2013, 17:13hberlin
  • Antwort auf #11 von MHoly
  • ach das ist ja mal eine überraschung ..
    hoffe es geht dir gut!

    Ja ich war mal hinter dem rotzschwul-filmthesenpapier her wie der teufel hinter dem weihwasser.
    Berlin...
    Wo ist es da gelagert.. museum??
    Hätt mich schon interessiert was wir damals verzapften.
    Ansonsten im engen kontakt mit helles und gottfried falls es interessiert...
    gruss stefan
    Mail mal- siehe profil.
    ciao
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