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Kommentare zu:
Stefan Raabs Politshow lässt über Homo-Ehe abstimmen


#1 change
  • 15.11.2012, 13:06h
  • Ich würde das Thema allein deshalb gerne in der Sendung sehen, weil ich Raab nicht zutraue, dass er über das Thema angemessen und unverkrampft diskutieren kann. Aber ich lasse mich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.
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#2 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 14:45h
  • Yeah, danke für den Bericht, die Chinesen waren mir nämlich, obwohl meine kleinen Fingerchen schon wund vom vielem Klicken waren, ganz dicht auf den Fersen. (Das war bestimmt eine konzertierte Aktion des Politbüros) Weiterklicken, bitte, jede Schwester zählt für 10 mindestens! ;-)
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#3 erledigtAnonym
  • 15.11.2012, 14:55h
  • Zurzeit ist die Homo-Ehe an erster Stelle.
    Aber was bringt das, ist das Voting- Ergebnis entscheidend welches Thema in der nächsten Sendung behandelt wird?
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#4 reiserobbyEhemaliges Profil
#5 erererEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 15:32h
  • Ich weiss, dass in Deutschland die Referenden nicht 'beliebt' sind, aber wenn es politisch anders nicht geht bzw. gehen wird - vielleicht waere auch eine echte Volksabstimmung ueber die Homo-Ehe der einzigste realistische Ausweg, nein?
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 16:38h
  • Ich bin über die Gäste gespannt, wenn zum Thema Homoehe diskutiert wird! Was über China derzeit in den Medien berichtet wird, ist doch sowieso ein abgekartetes Spiel! Der Schurkenstaat hat nämlich einen neuen Tyrannen gewählt, Meinungsfreiheit und Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten und die Schreckensherrschaft der von Korruption und Machtmißbrauch angeschlagenen Kommunistischen Partei geht leider weiter! Wird Zeit, daß Taiwan als eigenständiger Staat von der UNO anerkannt wird!
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#7 Sveni-MausAnonym
  • 15.11.2012, 16:54h
  • "unterhaltsamste Diskussionsteilnehmer"???
    Äh, wie wäre ist mit Kompetenz, Argumentationsvermögen oder auch logischem Verständnis und Einarbeitungsfähigkeit in ein "neues" Thema?

    Unterhaltsamkeit - damit ist ja alles gesagt, die Sendung kann man vergessen.
    Und den Zuschauern sollte man jegliches Wahlrecht entziehen.
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#8 SebiAnonym
  • 15.11.2012, 17:33h
  • Also sorry, aber wer auch noch 50 Cent je Anruf ausgibt, um da abzustimmen, hat echt nicht alle Tassen im Schrank.

    Das ist die richtige Sendung für das Pro7-Publikum. Da geht es nur darum, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und sonst nichts.
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#9 finkAnonym
  • 15.11.2012, 17:40h
  • Antwort auf #5 von ererer
  • oh weh, ich bin bei sowas immer ziemlich kritisch.

    selbst wenn in einem volkentscheid eine mehrheit für die homo-ehe abstimmen würde, fände ich es trotzdem unterträglich, dass da ALLEN abstimmenden das gefühl gegeben würde, sie hätten wirklich das offizielle recht, mir die im grundgesetz garantierte gleichbehandlung nach lust und laune auch vorzuenthalten.

    und sie müssten ihr nein nicht einmal begründen.

    gleiche rechte müssen uns aber nicht gnädig von irgendeiner mehrheit gewährt werden. die stehen uns jetzt bereits zu.
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#10 erererEhemaliges Profil
#11 marcogProfil
#12 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 18:01h
  • Breaking News... Rothgrün formiert sich und gefährdet die Absolute Mehrheit, aktuell bei 51% fürs Thema "Homoehe im Vatikan", die Chinesen stagnieren, haben wohl schon Feierabend in der Botschaft...
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#13 Timm JohannesAnonym
  • 15.11.2012, 20:34h
  • Antwort auf #5 von ererer
  • @Kornelius

    Referenden sind in der Verfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 nicht erlaubt.

    Und das halte ich auch für richtig. Die Möglichkeit von Referenden zu verschiedenen Sachthemen, wie es in der Schweiz Verfassungsgeschichte ist, oder in den USA in einzelnen Bundesstaaten möglich ist, halte ich für weniger gut.

    Direkte Abstimmung zu einzelnen Sachthemen werden immer derart von Lobbyorganisationen überzogen, dass diese Abstimmungen sehr manipuliert werden ("egal um welches Thema es geht").

    Alles in allem bin ich mit den Wahlmechanismen und unserer Parteiedemokratie, die sich dann im Bundestag/Bundesrat wiederspiegelt, gut zufrieden.

    Das Schweizer Modell finde ich weniger überzeugend, und führt eine Gesellschaft oftmals sogar in die Isolation und eine Sonderrolle. Hat zwar viele Gründe, warum die Schweiz derart in Europa aussen vor ist, aber die direkte Demokratie ist ein wesentlicher Grund.
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#15 Roman BolligerAnonym
  • 17.11.2012, 19:27h
  • Es wäre ein Reifezeugnis für eine Gesamtbevölkerung, würde diese in einer Abstimmung selbstverständlich und mehrheitlich die volle Gleichberechtigung von LGBT-Menschen befürworten.
    Ich denke aber, dass die Abstimmenden der Pro7-Website nur ein repräsentatives Bild für Raabs Publikum sein können, welcher LGBT-Menschen im besten Fall als Quotenlieferanten behandelt.
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