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Hallo, Herr Kaiser!
Millionärin adoptiert Küblböck
- 19. November 2012 2 Min.

Daniel Küblböck-Kaiser macht wieder von sich reden (Bild: Wiki Commons / CHR!S / CC-BY-SA)
Eine 70-jährige Millionärin hat offenbar die DSDS-Sirene Daniel Küblböck adoptiert – seine leibliche Mami hat der 27-Jährige darüber offenbar nicht informiert.
Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, besitzt die Adoptionsmutter von Küblböck rund 50 Ferienwohnungen und eine Finca auf Mallorca. Sie lebt wie der Sänger die meiste Zeit des Jahres auf der spanischen Mittelmeerinsel. Die Frau, die von Küblböck angeblich mit "Omi" angesprochen wird, ist dem Bericht zufolge ledig und hat keine eigenen Kinder.
Der Sänger hat demnach auch – wie gesetzlich vorgeschrieben – den Nachnamen der Neumutter angenommen und heißt jetzt offiziell Daniel Kaiser-Küblböck.
Seine Mutter, die von seinem Vater getrennt lebt, habe erst von Journalisten davon erfahren, dass ihr Sohn eine Adoptivmutter hat: "Das glaube ich jetzt nicht", so ihre erste Reaktion. Die 52-Jährige sei zwar nach wie vor mit ihrem Sohn in Kontakt, dieser habe ihr aber nichts davon erzählt. Später habe sie dann den neuen Namen gelobt: "'Kaiser' klingt gut – da kann Daniel das 'Küblböck' ja eigentlich aus dem Namen streichen."
"Keine familiären Gründe"
Papi Küblböck war offenbar schon vorher über die Adoption informiert. Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Es hat auf alle Fälle keine familiären Gründe." Das Management des 27-Jährigen erklärte: "Er hat ein sehr gutes Verhältnis zu seinen richtigen Eltern, wird sie auch an Weihnachten besuchen."
Der Ruhm des Popsängers beruht auf seinem Auftritt in der ersten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" in den Jahren 2002 und 2003. Küblböck belegte damals den dritten Platz hinter Alexander Klaws und Juliette Schoppmann. In Deutschland und Thailand brachte er es mit seinen Songs bis auf den ersten Platz der Singlecharts. In den letzten Jahren versuchte er sein Image mit Jazz- und Blues-Alben zu verändern, konnte aber nicht mehr die Charts erobern.
Stattdessen platzierte er sich mit Privatgeschichten in der Boulevardpresse: So erklärte er 2010, er sei mit einer Religionslehrerin aus Österreich liiert: "Ich stehe auf Frauen, die wissen, was sie wollen", sagte er damals (queer.de berichtete). Wenige Woche später verriet der "Bisexuelle" via "Bild"-Zeitung, dass sein Herz doch "mehr für Jungs" schlage (queer.de berichtete). (dk)















Ist doch gut so, der weiß wie man Geld macht