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Kommentare zu:
Auch Österreich ermittelt gegen kreuz.net


#1 Thorsten1Profil
  • 22.11.2012, 13:45hBerlin
  • Zur Erinnerung: Über kreuz.net nicht die andere homophobe Haßseite kreuzgang.org vergessen!
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#2 RobinAnonym
  • 22.11.2012, 13:48h
  • Bravo!

    Je mehr Leute recherchieren, desto schneller werden die geistig gestörten, faschistischen Hintermänner gefasst.

    Und zur katholischen Kirche:
    wenn es ihnen mit ihrer Distanzierung ernst ist, sollen sie als erstes mal diesen Bischof, der bereits als Autor entlarvt wurde, aus seinem Amt entlassen und aus der Kirche ausschließen.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 22.11.2012, 14:19h
  • Sogar in Österreich, wo jemand wie Strache als ganz normaler Politiker einer Volkspartei gilt. Das will was heißen. Gut so!
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#4 MarekAnonym
  • 22.11.2012, 14:33h
  • Eine gute Nachricht.

    Wollen wir hoffen, dass diesen fundamentalistischen Fanatikern bald das Handwerk gelegt wird. Für immer.
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#5 -hw-Anonym
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.11.2012, 16:42h
  • Kaum wird in Deutschland gegen das Hetzportal in aller Entschiedenheit vorgegangen, müssen einem die Piefkes alles nachmachen!
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#7 Timm JohannesAnonym
  • 22.11.2012, 17:43h
  • Also wundert mich nicht weiter, dass die Hauptverantwortlichen hinter kreuz.net aus Österreich stammen.

    Viel zu viele Artikel auf kreuz.net dort waren gegen - wie formulierten es die Kreuzler in ihrem Angriffston "ALTLIBERALE" - Bischöfe in Österreich, insbesondere gegen Schönbohm in Wien gerichtet.

    Nach meiner Vermutung stammen die Personen aus Sankt Pölten und Umgebung, denn als dort vor einigen Jahren das Thema dort am Priesterseminar hochkochte, waren die kreuz.net-Autoren total ausser Rand und Band in ihrem hetzenden Kommentaren.
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#8 Jenaboy
  • 22.11.2012, 18:42h
  • Was ist denn jetzt los?
    Kaum ermitteln die Österreicher, schon ist die Seite mal wieder offline. Aber Hauptsache die hässlichen Texte sind nicht mehr zu lesen.
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#9 EmptYYYnesssAnonym
#10 Tom SailorAnonym
#11 VolumeProProfil
  • 23.11.2012, 17:13hMönchengladbach
  • § 283 StGB Österreich
    (1) Wer öffentlich auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, oder wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder aufreizt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

    (2) Ebenso ist zu bestrafen, wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht.
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