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Kommentare zu:
Frank Plasberg diskutiert über Regenbogenfamilien


#11 EU LobbyistenAnonym
  • 01.12.2012, 18:56h
  • -- freie Journalistin und Vorstandsmitglied des (uns bislang unbekannten) "Europäischen Dachverbands New Women for Europe" --

    Schreibt gern mal in der rechtsradikalen "Jungen Freiheit" - das ist Qualifikation genug für öffentlich-rechtliches, schwulen- und lesbenfeindliches Agitieren. Und für den Beraterstatus beim Europäischen Parlament.

    Das Beste für MICH, MEIN Kind und MEINE Familie - bin ICH!

    Ehe, Familie, zweigeschlechtliche Ordnung, Religion, Nation, Vaterland...

    "...die sich für den Erhalt der traditionellen Familie, das Wohlergehen von Frauen und ihre unersetzliche Rolle in der Gesellschaft einsetzen.
    ...
    Viele gesellschaftliche Probleme könnten gelöst werden, wenn sich mehr Eltern wieder selbst liebevoll um die Erziehung ihrer Kinder kümmerten, statt darauf zu vertrauen, dass ihnen der Staat diese originäre Aufgabe abnimmt.
    ...
    Kelle kritisierte, dass staatliche Institutionen europaweit den Irrsinn des Gender Mainstreaming mit Millionenbeträgen der Steuerzahler finanzierten. Hier sei inzwischen ein Wirtschaftszweig entstanden, in dem Institute, Professuren und ein ausuferndes Beauftragtenwesen wunderbar prosperierten, obwohl schon die Grundannahme dieser neuen Ideologie grotesk sei."

    www.glmk.de/2010/10/14/birgit-kelle-erste-deutsche-im-board-
    der-new-women-for-europe-nwfe/


    "- Stressing the importance of parents in their childrens education and in transmitting cultural and ethical values;

    - Supporting the family as the fundamental unit of society"
    ...
    We confirm that by virtue of their central position in the family, women play a fundamental role in the education and transmission of human values to the next generations.

    www.newwomenforeurope.org/About_us.htm
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#12 Frau SchmidtAnonym
  • 01.12.2012, 22:50h
  • Eine sachliche Diskussion ist doch gar nicht beabsichtigt. Jeder trägt seine Positionen vor und verteidigt sie vehement. Die Sendung kann man sich getrost schenken. Es wird sich dadurch nicht wirklich etwas ändern.
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#13 SullyAnonym
  • 02.12.2012, 12:29h
  • Gerade an die Hart-Aber-Fair-Redaktions geschickt:

    "Als politisch interessierter Schüler beschäftige ich mich täglich politischen Themen und verfolge auch diese Sendung wöchentlich. Da ich selber schwul bin und mich erst vor knapp zwei Jahren geoutet habe, liegen mir vorallem Schwulenrechte am Herzen. Die Debatte um die Homo-Ehe und die steuerliche Gleichstellung verfolge ich mit Aufmerksamkeit. Als 19 Jähriger ist es für mich unverständlich, wieso man Schwule und Lesben in so vielen Lebensbereichen diskriminiert und benachteiligt. Das fängt beim Blutspenden an und geht über Bafög, Kindergeld, Besucherrecht, Eherecht hin bis zum Steurrecht. Dass ein schwules/lesbisches Paar bis zu 18.000 Euro mehr an Einkommenssteuer zahlen muss, ist für mich vollkommen unverständlich.
    Das Thema Adoptionsrecht wird meiner Meinung nach viel zu emotional diskutiert. Beim Betrachten der nüchternen Fakten von Langzeitstudien (unter anderem auch von unserem Justizministerium), dass auch schwule und lesbische Paare für das Kindeswohl sorgen können und das Kind auch keine negativen Folgen mit sich zieht. Unsere ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries sagte vor einen Jahren: Dort, wo Kinder geliebt werden, wachsen sie auch gut auf. Entscheidend ist eine gute Beziehung zwischen Kind und Eltern und nicht deren sexuelle Orientierung".
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#14 userer
  • 02.12.2012, 17:28h
  • Antwort auf #7 von FoXXXyness
  • FoXXXyness wirft Nebelkerzen: "Trotzdem sollte man nicht die ganze Union und die ganze FDP in Sippenhaft nehmen"

    Tur ja keiner und muss man ja auch gar nicht, denn das machen CD(S)U und FDP schon selbst, und zwar mit ihren paar wenigen Mitgliedern, die klarer denken - die werden nämlich parteiintern kaltgestellt und höchstens so benutzt, dass Leute wie du glauben, da täte sich tatsächlich was.
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
#16 userer
#17 EconomicsAnonym
#18 FoXXXynessEhemaliges Profil
#19 Yuuki83Profil
#20 60 Prozent plusAnonym
  • 03.12.2012, 20:21h
  • Antwort auf #19 von Yuuki83
  • aktuell gegen Adoptionsrecht. (Online-Umfrage)

    Fazit:

    Die bürgerliche Ideologie trägt Menschenfeindlichkeit aller Art bereits von Anfang an in sich.

    Wer sich ihr unterwirft, wird niemals gleiche Lebensrechte für Alle verwirklichen können.

    Faschismus und Kapitalismus - die gesellschaftliche Basis der bürgerlichen Ideologie - sind zwei Seiten ein und derselben Medaille.
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