https://queer.de/?1803
- 14. Oktober 2004 1 Min.
Berlin Der CSU-Europaabgeordnete Ingo Friedrich hat Verständnis für seinen italienischen Kollegen Rocco Buttiglione gezeigt, der nach einer moralischen Bemerkung zur Homosexualität als designierter EU-Justiz- und Innenkommissar in Kritik geriet. Dieser habe nur sein "persönliches Empfinden als Katholik" mitgeteilt, so Friedrich im Deutschlandfunk, das habe "mit seiner Dienststellung und seiner Pflicht als Kommissar für Justiz überhaupt nichts zu tun". Es sei völlig klar, dass sich Buttiglione an "das geltende Recht und Ordnung halten" würde, es werde "nicht den Funken von irgendeiner Art Diskriminierung geben". Buttiglione selbst ließ indessen erstmals den Gedanken eines Amtsverzichts aufkommen. "Es wäre ohne Zweifel besser für das Europäische Parlament und für Europa, einen Mann des Gewissens zu haben", sagte er der BBC. "Aber sollte ich diskriminiert werden, weil ich Katholik bin, dann ziehe ich es vor, Katholik zu bleiben." (nb/pm)










also sollten sich die selbsternannten politiker davon fernhalten. nein, jeder depp fühlt sich verpflichtet seinen senf dazugeben zu müssen.
gott bewahre uns vor solchen politikern !!!
die in gleichem atemzuge noch behaupten, dass hat mit unserem amt überhaupt nichts zu tun.
hurra die gams !!!