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Einzelkommentar zu:
Schwule Stadtmagazine haben sich überlebt


#8 seb1983
  • 14.12.2012, 13:37h
  • Antwort auf #7 von reiserobby
  • Geld muss jeder verdienen. Selbst wenn am Ende Überschüsse an die "Community" gespendet würden (lol) muss das Geld erstmal reinkommen.

    Nun haben wir nicht mehr 1960, sowohl Medienlandschaft als auch Schwule haben sich verändert.
    Die Szene wie auch die schwulen Magazine dagegen kaum. Szeneclubs machen zu, Zeitschriften werden eingestellt. Manches kommt da von außen, vieles von innen.
    So kann ich als Schwuler heute in der Regel auch locker im Hetero Club weggeben und finde schwule Themen in FAZ, Spiegel und Co, gleichzeitig nerven schwule Clubs und Zeitschriften mit unterirdischer Qualität zu überirdischen Preisen. Das machen viele Junge nicht mit die die harten 60er nicht mehr kennen.

    Wer kennt es nicht dass man eine schwule Zeitschrift in der Hand hält und mal wieder denkt: Oh man wie schlecht ist das denn, und dann zu dem Preis, wenn da nicht schwul drauf stünde hätte ich es nie gekauft.

    Früher konnte man Schwulen eben fast alles andrehen, man hat "spezielle" Angebote für sich dankbar aufgesaugt.
    "Die Schwuppen kommen schon von selbst, sonst gibts ja nichts." Die Zeiten sind vorbei.
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