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Einzelkommentar zu:
Schwule Stadtmagazine haben sich überlebt


#9 chillandAnonym
  • 14.12.2012, 14:32h
  • Antwort auf #7 von reiserobby
  • Kritische Berichterstattung, in schwulen Print-Medien, wohl kaum. Dazu gab es, in den letzten Jahren, immer mehr Werbung. Und die Zeitungen waren uninteressant. Das Verhältnis Info-Werbung passte nicht mehr. Party-Fotos haben mich absolut nicht interessiert und aktuelle Themen standen erst in der folgenden Ausgabe. Das schlimmste Blatt ist "Blu". Langweilige schöne Menschen, von der ersten bis zur letzten Seite. Kritisches gabs kaum. Aber so ist nun mal die Entwicklung. Alle Print-Medien haben es schwer. "Frankfurter Rundschau" , "Financial Times", insolvent. Bei "taz-online" erscheint ein schwarzer Balken, mit der Aufforderung doch bitte zu zahlen. "welt-online" hat auch so etwas angekündigt. Und das sind keine Printmedien. So ist nun mal die Entwicklung. Und Nischen-Produkte triffts zuerst, die noch dazu frei waren. Ich bedauere das nicht. Was mich interessiert, suche ich mir eben jetzt selber. Das einzigste was ich bedaure, das Arbeitsplätzte verloren gehen.
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