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Kommentare zu:
14-jähriger Schwuler begeht nach Schulverweis Selbstmord


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 18.12.2012, 16:16h
  • Erst dieser grausame Amoklauf in Connecticut und nun der Freitod eines Schülers wegen Mobbing und seinem homophoben Umwelt! Unschuldige Seelen, deren Leben viel zu früh ausgelöscht wurde!
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#2 MeineFresseAnonym
  • 18.12.2012, 16:37h
  • "Außerdem warf die Schule dem 14-Jährigen vor, psychisch instabil gewesen zu sein."

    Na wie kann das denn sein? Wie kann man sich in so einem Umfeld bloß unwohl fühlen? Es ist ein einziges Rätsel. Räusper.
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#3 tobiasProfil
  • 18.12.2012, 17:20hbremerhaven
  • ...traurig!!!!!

    ich find es schrecklich wenn leute in den sebstmord getrieben werden!!!

    ...darf denn nicht jeder leben wie er will..?

    WACHT ENDICH AUF

    es gibt halt schwule menschen.

    ...ich fühl mich als schwuler kriminalisiert..
    das kann es doch nicht sein!!!

    mein mitgefühl gilt seiner familie

    R.I.P.
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#4 NilsAnonym
  • 18.12.2012, 18:00h
  • Interessant auch, dass ein lehrer die tasche des schülers durchsucht...

    kenne mich in US-Verfassungsrecht nun nicht so gut aus...aber Durchsuchung von Privaträumen (wozu zumindest nach deutscher Rechtsauffassung auch Taschen gehören) durch eine nicht befugte, ja nicht einmal verbeamtete Person???

    Jetzt kann die US-Gesellschaft ja wieder eine woche schockiert tun, bevor es zum business as usual übergeht. Gleich wie beim Amoklauf.

    Vergessen wir darüber aber nicht die Sachen, die WIR ändern können. Denken wir an die deutschen Jugendlichen, die es ebenfalls schwer haben.
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#5 daVinci6667
  • 18.12.2012, 18:20h

  • Das Verhalten des Schulbezirks macht sprachlos.

    Da werden offenbar widerrechtlich vertrauliche Infos nach dem fahrlässig in Kauf genommenen Selbstmord eines ihr anvertrauten Schülers veröffentlich und behauptet er sei psychisch labil gewesen um sich reinzuwaschen.

    Welcher schwule Schüler mit 14 Jahren der sich mitten im Coming-out befindet KANN schon stabil sein? Wie soll das bitte gehen? Dazu Migrationshintergrund und hochgradig religiös begründete Homophobie. Von Kenntnissen in Entwicklungspsychologie geschweige denn Verständnis für den Schüler keine Spur.

    Ich vermute dass es eine Mehrheit von Schwulen unter diesen miesen Vorraussetzungen genau wie David Phan leider nicht schaffen würde. Das macht unendlich traurig und wütend zugleich.
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#7 FelixAnonym
  • 18.12.2012, 21:10h
  • Die dafür Verantwortlichen haben Blut an ihren Händen, dass sie ihr Leben lang nicht mehr abwischen können.

    Ebenso wie all die Homophoben aus Politik und Kirche, die das gesellschaftliche Klima für Homophobie erst bereiten.
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#8 TheDadProfil
  • 19.12.2012, 02:27hHannover
  • Und wieder die gleiche Schei.. wie unlängst in Italien..

    Und alle die eine direkte Mitschuld am Suizid tragen waschen ihre Hände in Unschuld..

    Ein 14jähriger erweist sich als psychisch "instabil"..

    Na Klasse..
    Jeder Psychologe der so etwas feststellt sollte sich sein Lehrgeld zurückzahlen lassen und in ner Fritenbude jobben, denn das kann jeder Laie bestätigen wenn er weiß das der Junge mit 14 mitten in der Pubertät ist und seine Sexualität entdeckt..
    Dazu müssen Jugendliche noch nicht einmal schwul sein..

    Was für Deppen arbeiten denn dort ?

    Und dann, neben der Negation des Mobbing gegen den Jungen auch noch der offen zur Schau gestellte Rassismus des Rektors gegen die Mutter..
    Wenn die seiner Meinung nach zu schlechtes English spricht um sein verbrähmtes herumgeeiere um den Kasus Knaktus zu verstehen..
    Wozu gibt es überall Dolmetscher ?

    Vielleicht sollte der Rektor einfach einmal in eine Vierte oder Fünfte Klasse gehen und sich von den dortigen Schülern in der korrekten Aussprache der Worte "homosexual" oder "gay" unterweisen lassen..
    Das könnte helfen..

    Ich reduziere jetzt mal meine innewohnenden Vorurteile auf die "Ami´s" allgemein, denn nicht ganz Utah ist von Mormonen besetzt, und nicht überall in Salt Lake City ist Mann so homophob, wenn Mann Kennern der örtlichen Szenelokale Glauben schenkt..

    Es wird Zeit das Mann (nicht nur in USA) endlich alle Pädagogen darin schult den Kindern und Jungendlichen etwas vom Leben zu lehren, sie zu schützen und in ihren Talenten und Neigungen zu fördern, anstatt elitäre "Bildungspolitik" zu Gunsten der Wirtschaft zu betreiben, und tatenlos dabei zuzusehen wie sich schwule Junx erschiessen..

    zu FoXXXynes..
    Im Gegensatz zum Amoklauf in Connecticut hat dieser schwule Junge keinen "erweiterten Suizid" begangen, obwohl er vielleicht sogar die Möglichkeit dazu gehabt hätte einige seiner Peiniger mitzunehmen..

    Dieser Unterschied macht sehr deutlich warum die übergroße Mehrheit amerikanischer Amok-Schützen weisse, heterosexuelle Menschen aus gut situierten Familien sind, die sich trotz allem irgendwie benachteiligt fühlen, und Rache an der Gesellschaft nehmen..

    Das ändert natürlich überhaupt nichts an der Traurigkeit über den Tod der kleinen Opfer..
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#9 diktatur USAAnonym
#10 diktatur USAAnonym
#11 twixAnonym
#12 xxxxxxxxxxxxxxxxAnonym
  • 19.12.2012, 14:22h
  • Antwort auf #11 von twix
  • Ja, leider ist das in der BRD so, denn was nicht sein darf das nicht sein kann. Anders in den Niederlanden. Da las ich am vergangenen Samstag in der Zeitung de Gelderlander das sich drei jugendliche in der Region Zwolle in der letzten Woche das Leben nahmen, zw. 15 & 17 Jahren jung.
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