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  • 15. Oktober 2004 4 1 Min.

Hamburg Eine Bundesratsinitiative zur teilweisen Besserstellung Verpartnerter ist am Freitag in der Länderkammer gescheitert. "Dem Hamburger Senat ist es nicht gelungen, genügend Unions-Ministerpräsidenten von der Notwendigkeit der Initiative zu überzeugen", kommentierte Manfred Bruns vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) nach der Entscheidung. "Der LSVD fordert die politischen Kräfte in der Länderkammer, die das Lebenspartnerschaftsrecht ausbauen wollen, auf, nun nach vorne zu schauen, konstruktiv zusammenzuarbeiten und weiter für Verbesserungen zu werben", so Bruns, der diese Forderung speziell an die FDP richtete. "Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich, wenn das derzeit im Bundestag beratene Gesetz zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts in den Bundesrat kommt", so Bruns. (nb/pm)

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#1 RohrkrepiererAnonym
  • 16.10.2004, 11:48h
  • Das war wohl ein Schuß in den Ofen des Homosenates von Hamburg.
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#2 Wildhase1969
  • 16.10.2004, 17:15hBerlin
  • Die Hamburg-Initiative war nur Stückwerk und hätte weitere Ungerechtigkeiten zementiert. Besser so!
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#3 SvenAnonym
  • 16.10.2004, 19:19h
  • Ich bin für die Anerkennung der Ehe als Lebenspartnerschaft!

    Wenn endlich vor dem Gesetz die Ehe wie jede andere Lebenspartnerschaft behandelt werden würde, dann würden sich sehr schnell viele Probleme wie von selbst lösen.
    Von mir aus kann dann auch die Katholische Kirche "ihre Ehe" behalten.
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