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Kommentare zu:
Ludwig II. – Der schwule Herrscher


#1 gezähltAnonym
  • 26.12.2012, 22:39h
  • außer in der überschrift kommt das attribut "schwul" im gesamten interview nicht ein einziges mal vor.

    im film übrigens auch nicht.
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#2 tjoarAnonym
  • 27.12.2012, 13:15h
  • Antwort auf #1 von gezählt
  • Nicht ganz korrekt geht es auch bei Ludwigs Privatleben zu, allzu schwul möchten die Autoren ihren Protagonisten nicht sehen.
    Nach einem Kuss mit seinem Stallmeister Richard Hornig (Friedrich Mücke) ist Ludwig über seinen Fehltritt selbst so erschreckt, dass er Richard den Schwur abnimmt, so etwas nie wieder zu tun. Folglich lebt er sexuell enthaltsam, ist sich seiner homoerotischen Neigungen zwar bewusst, erlaubt sich aber nicht, diese auszuleben.
    Das entspricht nicht der historischen Wahrheit: Schon der Untersuchungsausschuss zu Ludwigs Tod brachte allerlei außerordentlich peinliche Dinge zu Tage, darunter Affären mit jungen Reitknechten. Es gibt auch Briefe, in denen Ludwig einen Freund beauftragte, in ganz Europa Jünglinge nach seinem Geschmack zu suchen.

    www.inqueery.de/kultur/ludwig-ii-darf-nicht-schwul-sein
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 27.12.2012, 15:45h
  • Ob der Film top oder flop wird, muß sich zeigen und Vergleiche mit seinen Vorgängern aushalten!
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#4 alexander
  • 31.12.2012, 00:40h
  • also was bis jetzt über diesen film zu erfahren war, scheint er nur ein geschönter aufguss, der früheren verfilmungen zu sein !
    das drehbuch ist genauso öde und tröge, was seine schwulitäten angeht, wie alle vorgängerscripte !
    insofern völlig langweilig , da die story schon mehr als bekannt ist, also nichts neues was den charakter des KINI angeht !
    letztlich wie bei der TITANIC, die braucht man auch nur die letzte halbe stunde anzuschauen, wenn sie endlich untergeht, um bestenfalls die technischen raffinessen zu sehen !
    das ganze ist mir zu gerüst und fleischloser knochen. SCHADE !
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#5 Aus Bad HomburgAnonym

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