Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=18229
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Wowereit vergisst die Homos


#1 GayreporterAnonym
  • 31.12.2012, 14:37h
  • Finde ich nicht schlimm, wir wollen normaler Teil dieser Gesellschaft sein, da muss man sowas nicht ständig immer wieder betonen...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 CerseyProfil
  • 31.12.2012, 15:06hWittlich
  • ""...um den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft über alle Unterschiedlichkeiten hinweg zu bewahren und zu stärken." Schwule und Lesben? Fehlanzeige."

    ... Also ich finde, kluge Köpfchen können auch zwischen den Zeilen.

    - Sozialer Zusammenhalt unserer Gemeinschaft über alle Unterschiedlichkeiten hinweg bewahren und stärken. -

    Fühlt ihr euch damit nicht auch angesprochen?
    Muss man wirklich jede Gruppierung auflisten, die da Probleme haben? Den dummen Leuten, die diese Auflistung nötig hätten, ist doch völlig egal, ob ihr in irgendeiner Rede irgendeines Bürgermeisters erwähnt werdet oder nicht.

    Mit diesem einen Satz wurde doch eigentlich alles gesagt!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 31.12.2012, 15:09h
  • Wowereit hat wohl das Korrekturlesen vergessen, denn sonst wäre die LGBT-Community mit großer Sicherheit erwähnt worden!

    Mal sehen, wer Wowereit eines Tages mal beerben wird. Ich denke mal, Heinz Buschkowsky wäre der ideale Nachfolger.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Aus Bad HomburgAnonym
  • 31.12.2012, 15:56h
  • Er ignoriert eingetragene Lebenspartnerschaft, kommt zu Partys (oft) mit einer Frau, bleibt in der katholischen kirche und wenn die Wahl zwischen 'Teddy Awards' und der Zeremonie im Vatikan ist, bevorzugt den letzteren. Ich sehne mich schon nach Guti - der war zumindest ehrlicher und mutiger, in allem. Und attraktiver.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 fachärztlichAnonym
#6 Aus Bad HomburgAnonym
  • 31.12.2012, 16:38h
  • Antwort auf #5 von fachärztlich
  • Ich bitte Dich - wen interessiert an einem Festtag Dr. Frau Merkel?! Sie passt schlicht nirgendwo, ist absolut undekorativ, da kann schon niemand helfen. Ein attraktiver Mann an der Spitze einer Partei oder auch des Staates ist immer das Beste, so schwul gesehen - dann kann man zumindest mon plaisire in der Phantasie haben, wenn der Inhalt der Reden nicht interessiert oder zu kompliziert ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 UweBerlinProfil
  • 31.12.2012, 16:55hBerlin
  • Wer nimmt Herrn Wowereit, der die vielen Probleme in Berlin (Gewaltserien, Flughafenpleite usw usw) wegkichert, eigentlich noch richtig ernst?
    Wer braucht da nach Gauck, Merkel noch mehr von dieser Art Selbstbeweihräucherungsansprachen, die nur noch bedingt etwas mit der Lebenswirklichkeit der Menschen zu tun haben?

    Natürlich müssen Schwule und Lesben, Transgender nicht immer extra angesprochen und begrüßt werden, allerdings machen sie einen erheblichen Anteil in dieser Stadt aus (ähnlich auch in Köln) und gerade wenn der Anspruch auf Toleranz und einem friedlichen Miteinander erhoben wird, sollten sie auch vorkommen.
    Viele muslimische Migranten und Jugendliche mit Migrationshintergrund haben erhebliche Vorbehalte gegen Schwule, Lesben, Transgender und sogar gegen heterosexuelle Frauen. Es gab eine Gruppenvergewaltigung auf einem Spielplatz in der Hermannstraße. Die Täter kamen mal wieder mit Bewährungsstrafen davon.
    Es gab Verstümmelungen in Schöneberg und in Kreuzberg (hier mit Todesfolge) in Anwesenheit der Kinder.
    Solche steinzeitlichen Dinge und das die nicht in diese Stadt und auch nicht nach Deutschland gehören, sollten mal klar thematisiert werden.

    Mit Jonny K. hatte es einen deutsch-Asiaten getroffen am Alexanderplatz.
    Hier nicht mal klipp und klar Stellung in diesen Zusammenhängen zu beziehen halte ich für das was Wowereit ohnehin mal wieder von den falschen Adressaten einfordert, für schlecht.

    Wowereit selbst erinnert mich immer mehr an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider".

    Berlin ist nun mal eine der großen Metropolen von Schwulen, Lesben und Transgender genauso wie Köln. Berlin hat momentan einen schwulen Bürgermeister - da läge es ja nun sehr nahe, dass auch entsprechend zu thematisieren. Die Zusammenhänge drängen sich nahezu förmlich auf, aber klar: auch hier nur inszenierte Darstellung statt die Dinge bei den Wurzeln und Ursachen zu benennen.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 UweBerlinProfil
  • 31.12.2012, 17:02hBerlin
  • Antwort auf #3 von FoXXXyness
  • Heinz Buschkowsky ist LEIDER nicht mehr lange von der Pension entfernt.
    Buschkowsky ist ein Mann, der die DInge beim Namen nennt, ist engagiert und mit Herz und Seele dabei.
    Sein Buch "Neukölln ist überall" ist kein inszeniertes Betroffenheitsgeschwafelt.
    Von mehr solchen Menschen, Politikern und auch diese wie Jugendrichterin Kirstin Heisig (lesenswertes Buch "Das Ende der Geduld") - die sich ja umgebracht haben soll - profitiert eine Stadt wie Berlin jedenfalls erheblich mehr.
    Herr Wowereit hat übrigens auch ein Integrationsbuch geschrieben "Mut zur Integration". Darin erklärt er sich selbst zum Migrantenkind, weil die Mutter ursprünglich aus Ostpreußen kam.

    "Schwule Sau" ist übrigens Schimpfwort Nr. 1 an Berlins Schulen. Immerhin hat sich Berlin nach vielen Jahren auf dem letzten Platz im Bildungsranking auf den vorletzten vorgearbeitet. Den ersten Platz belegt nun eine andere Spd regierter Stadtstaat im Norden.
    Wenn jetzt Weihnachten und Silvester auf einen Tag fielen, könnte man das ja als "Erfolg" bezeichnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#9 UweBerlinProfil
#10 KathiGr
  • 31.12.2012, 19:39h
  • "Dabei leben Schwule, Lesben und Transgender gerade auch von der Sichtbarkeit, von dem Erwähnt- und Einbezogen werden."

    Das gilt aber genauso für uns Bisexuelle. Und wir wurden nicht nur von Wowi nicht erwähnt, sondern auch nicht vom Autor dieses Artikels.

    "Schwule und Lesben? Vielleicht unter 'Lebensweise' summiert, was nicht der glücklichste Begriff wäre, da man eine Lebensweise ändern kann."

    Also, ich glaube schon, dass er mit "Lebensweise" u.a. gleichgeschlechtliche Beziehungen meint. Unglücklich ausgedrückt finde ich das aber nicht, sondern bloß sehr allgemein. Lebensweise kann alles Mögliche sein, z.B. Alleinerziehende, zwei Väter mit Kind, eine nicht monogame Beziehung... Und ja, Homosexuelle und Bisexuelle können ihre Lebensweise genauso ändern wie Heterosexuelle. Sie können sich vom Singledasein verabschieden, eine feste Beziehung eingehen, eine Familie gründen. Mit "Lebensweise" ist schließlich nicht die sexuelle Orientierung an sich gemeint, sondern wie man sich entscheidet diese auszuleben.

    Ich lege keinen Wert darauf, dass LGBTs von Politikern gesondert erwähnt werden. Der allgemeine Ausdruck "Lebensweise" reicht mir völlig aus. Viel wichtiger ist doch, dass Politker sich tatsächlich für Gleichberechtigung einsetzen. Ich will Taten statt Worte. Und mal ehrlich: Wenn unsere Kanzlerin LGBTs als eine unter Diskriminierung leidende Gruppe erwähnen würde, dann würden wir uns doch alle über sie aufregen und sie eine Heuchlerin nennen. Auf verlogene Worte der Kanzlerin kann ich gern verzichten. Da ist es mir lieber, sie erwähnt uns erst gar nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 GayreporterAnonym
  • 31.12.2012, 21:40h
  • Das ist schlimm mit "schwuler Sau", aber wird das besser, wenn der Wowereit uns in einem Nebensatz erwähnt, den dann im RBB 5.000 Leute hören? Er sollte mal lieber in den Schulen für Druck sorgen. Aber die Parteien reden immer nur davon. In NRW brüsten sich rot und grün damit, dass sie seit zwei Jahren an einem Toleranzplan arbeiten... sie haben übrigens schon zehn Jahre mal regiert, ist da was geschehen? Man braucht keine Pläne mehr, die sollen endlich arbeiten.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 TinchoAnonym
  • 01.01.2013, 08:25h
  • Die NSU Morde, die meiner bescheidenen Meinung nach nichts mit Homos zu tun hatten als Aufhaenger zu nehmen, doch bitte fuer mehr Normalitaet bei heteronormen Leuten einzufordern halte ich fuer enorm daneben.

    ich bin selbst schwul und meine Mutter ist Auslaender und die eine Art des sich unertraeglich Danebenbenehmens deutscher Idiotenminderheiten mit der anderen genauso danebenen Art gleichzustellen ist nicht nur sachlich sondern auch emotional falsch.

    Ich fuehle mich als Schwuppe und als ¨Bastard¨durchaus auf verschiedenen Ebenen in diesem meinem Vaterland diskriminiert ohne da Bewertungen vornehemen zu wollen. Aenderungsbedarf gibt es bei beiden Punkten.

    Aber hier wird es schwierig. Ich versuche das zu erlaeutern.
    Als schwuler Mitbuerger hat man oefters das Problem, dass man "eigendlich ganz ok sei", und das sich "diese Sache" ja gottseidank nicht so "tuckig" gestaltet wie befuerchtet. soll heissen, "du bist zwar schwul, und darum auch irgendwie komisch, aber du bist dabei"
    Als Auslaender hast du es mit ganz anderen Grundressentiments zu tun. Du bist zwar "ganz gut integriert", aber du bist auch auf gar keinen Fall "dabei" weil Du ja schliesslich schon ein anderes Land hast, wo Du definitiv "dabei" bist und dementsprechend ist es ja total widersinnig, dass Du dann auch noch hier "dabeisein" willst.
    Hier wird Dir also das Recht auf Mitbestimmung und Mitwirken generell auf den Pruefstand gestellt, weil es ja offenkundig eine andere Gesellschaft gibt, in der der Gepruefte zur Not ja fluechten koenne.

    Ich hoffe ich habe diesen fuer mich wirklich wichtigen qualitativen Unterschied einigermassen sauber hervorgehoben, falls das Alles da oben nonsens ist, ja, es ist Silvester, man moege es mir verzeihen und ich verspreche, das Ganze morgen zu ueberarbeiten.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 bengtAnonym
  • 01.01.2013, 10:42h
  • "....In der gleichen Rede beklagt Merkel interessanterweise auch die Gleichgültigkeit, die "eine schleichende, aber verheerende Wirkung" habe.

    Die Opfer des rechten Terrors haben hierfür offenbar ein besseres Gespür. So erklärte die 25-jährige Semiya Simsek, deren Vater 2000 an seinem Blumenstand erschossen worden war, in der selben Veranstaltung:

    In unserem Land, in meinem Land, muss sich jeder frei entfalten können, unabhängig von Nationalität, Migrationshintergrund, Behinderung, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

    Leider kehrt die couragierte Frau Deutschland den Rücken: Simsek will nach wiederholten Demütigungen im Sommer in die Türkei auswandern. Die 25-Jährige litt jahrelang an den Verdächtigungen der deutschen Polizei, die stets vermutete, dass der Vater mit Drogen gehandelt und deshalb von anderen anderen Kriminellen erschossen worden war. Freunde und Familienangehörige."

    www.queer.de/detail.php?article_id=15983
  • Antworten » | Direktlink »
#14 KathiGr
  • 01.01.2013, 12:37h
  • Antwort auf #12 von Tincho
  • "Ich hoffe ich habe diesen fuer mich wirklich wichtigen qualitativen Unterschied einigermassen sauber hervorgehoben"

    Ich fand deinen Kommentar sehr interessant und ich glaube verstanden zu haben, was du meinst.
    Ich sehe den Hauptunterschied zwischen diesen beiden "Diskriminierungsformen" allerdings woanders. Homo- und Bisexuelle werden tatsächlich rechtlich diskriminiert und auch gesellschaftlich zu einem gewissen Grad. Deutsche mit Migrationshintergrund hingegen erfahren keinerlei rechtliche Diskriminierung, sondern "nur" gesellschaftliche Diskriminierung. Sie werden also zumindest vom Staat völlig akzeptiert. Allerdings ist mein Eindruck, dass Deutsche mit Migrationshintergrund mehr gesellschaftliche Diskriminierung erfahren als Homo- und Bisexuelle. Bin gespannt, wie du das siehst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#15 SebiAnonym
  • 01.01.2013, 14:14h
  • Herr Wowereit hat wohl zu viel mit den immer wieder neuen Flughafen-Blamagen zu tun, da vergisst er dann halt mal die Leute, die ihn an die Macht gebracht haben.

    Kaum zu glauben, wie jemand, der mal Potential für die Bundespolitik hatte, sich momentan selbst demontiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 TheDadProfil
  • 01.01.2013, 15:49hHannover
  • Bei uns in Hannover ist die "Schwule Sau" ein studentisch organisiertes Kulturzentrum..

    Mann kann auch entspannt mit Begrifflichkeiten umgehen..

    Im übrigem kann ich nur davor warnen Leuten wie Heinz Buschkowsky das Wort zu reden, der zwar allerlei Schwächen in seinem "Kiez" aufzeigt, aber mit diesem Aufzeigen auch sein eigenes politisches Versagen offenlegt..

    Niemand hindert ihn daran für die notwendigen Veränderungen "wechselnde" Mehrheiten in seinem Kiez einzugehen, und die gefassten Beschlüsse dann auch durchzusetzen..

    Mann kann aber weder von Buschkowsky noch von Wowereit erwarten für alle Probleme der Stadt Patentrezepte in der Schublade zu horten, oder sie gar aus dem Hut zu zaubern..

    Da sind die Bürger in den Stadtteilen und Städten ebenso gefordert wie die Politiker, und das fängt schon damit an das Mann nicht einfach die abgefahrene Busfahrkarte in die Landschaft schmeißt, um sich Minuten später über die Jugend zu echauffieren die ihren Dreck auf den Spielplätzen herumliegen läßt..

    Gewalt, zumal ausländerfeindliche und auch Anti-LGBT-Gewalt gab es schon immer, und das wird auch so lange so bleiben bis es endlich eine Gleichstellung gibt, die dann über die entsprechenden Gesetze und Verordnungen die Möglichkeiten eröffnet in die häusliche und schulische Erziehung einzugreifen und diese langfristig zu verändern, denn Toleranz und Akzeptanz saugt Mann nicht mit der Muttermilch auf, während ältere Geschwister und Eltern Bier-saufend auf der Couch pöbelnd über den Abschaum im Hartz-IV-TV herziehen..

    Und was Formulierungen in Weihnachts- und Neujahrsansprachen angeht :

    Wer sich unter dem Begriff MENSCHEN in einer Stadt, einem Land oder Staat nicht angesprochen fühlen kann, und unbedingt als Angehöriger einer "besonderen Minderheit" genannt werden will, hat meiner Meinung nach ein kleines Problem mit seiner Selbstwahrnehmung..
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Kassen-CheckAnonym
#18 TheDadProfil
  • 01.01.2013, 17:53hHannover
  • Antwort auf #4 von Aus Bad Homburg
  • Menschen die einem LÜGENBARON die Stange halten schreibe ich in ihr Poesie-Album :

    Dann mach ihm doch einen Antrag !!

    Was bitte ist daran so schlimm wenn Wowereit zu irgendwelchen Anlässen mit einer weiblichen Begleitung erscheint ?

    Wie groß war denn die Aufregung als der Aussenminister Westerwelle seinen Mann mit auf Tournee nahm ?

    Da wird dann gefragt ob der die Tour vom Staat bezahlt bekam..

    Was ist das denn für ne blöde Frage ?

    Wer fragt denn ob die Angela ihren Hrn.Sauer mit nach Frankreich oder Griechenland schleppt, oder die von der Leyen ihren Mann mit dem Dienstwagen abholt ?

    Keine Sau..

    Geht Wowereit mit ner Dame aus, ist es falsch, nimmt er immer seinen Mann mit, der übrigens einen eigenen Beruf ausübt, und vielleicht deshalb weder Lust noch Zeit hat ihn überall hin zu begleiten, ist es auch falsch..

    Akzeptanz bedeutet in diesem Fall dann auch, die Entscheidungen der Leute enfach mal hinzunehmen, denn als gewählter Bürgermeister ist Mann nicht automatisch jedem über alles Rechenschaft schuldig, und es gibt zudem einen Unterschied ob er einen Termin als Bürgermeister Berlin´s oder einfach mal nur als Hr.Wowereit wahrnimmt, auch wenn einige dies offnebar nicht trennen können..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#19 Aus Bad HomburgAnonym
  • 01.01.2013, 19:27h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Ich bezweifle sogar sehr, Schatzi, dass wenn der Herr Sauer an irgendwelcher Veranstaltung nicht teilnehmen kann, erscheint dann Frau Dr. Merkel mit einem anderen Mann oder einer Frau als 'Begleitung'. Und auch den Herrn Westerwelle habe zumindest in Bayreuth wohl noch nie mit einem anderen symphatischen Kerl oder Frau gesehen, irre ich mich doch nicht, stimmts? Interessant warum? 'Weil das allgemein als angebracht gilt' - ist das nicht ziemlich plausible Antwort, oder? Das stimmt, ich selbst habe absolut keine Lust mit meinem Paul als 'Liebespaar' irgendwo zu erscheinen (ganz besonders, wo mich irgendwer kennt) - aber so ein heteronormatives Theater wie das Herr Wowereit in der (Schwulen)hauptstadt Berlin so oft macht, ist nichts anderes als schlichte Heuchelei. Warum einfach nicht als 'Single Man' zu erscheinen? Zumindest mir ist das absolut leicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 angie murkelAnonym
  • 01.01.2013, 19:56h
  • Antwort auf #19 von Aus Bad Homburg
  • deine aussage :
    [ich selbst habe absolut keine Lust mit meinem Paul als 'Liebespaar' irgendwo zu erscheinen (ganz besonders, wo mich irgendwer kennt) - ]

    würde auch einen seltsamen eindruck erwecken, wenn du immer den "paule von pauli drin hättest", auch wenn dich keiner kennt ???
    nach deinen vögelbekenntnissen mit paulchen, bist du doch schon den 30igen krieg mitgeritten und hast 0-beine ?

    [aber so ein heteronormatives Theater wie das Herr Wowereit in der (Schwulen)hauptstadt Berlin so oft macht, ist nichts anderes als schlichte Heuchelei.]

    ich halte mich noch zurück....................., aber wowi so einen schwachsinn zu unterstellen, ist schon üble nachrede, da er es nie gemacht hat!

    [Warum einfach nicht als 'Single Man' zu erscheinen? Zumindest mir ist das absolut leicht.]

    deine "klemmschwesterphilosophie" ist ja schon kaum noch zu überbieten !
    kaufe dir ein schlüpferchen mit dildo und schreibe "paulchen der panther" drauf, dann fällt es dir noch leichter !
    pauli wird es dir nicht verübeln, denn er mimt ja einen auf "macker" !
    und ausgerechnet du wirfst wowi heuchelei vor ???
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#21 Aus Bad HomburgAnonym
  • 01.01.2013, 20:30h
  • Antwort auf #20 von angie murkel
  • Alexander, wenn irgendwelcher (offen) Schwuler, der sehr oft plakativ mit einer Frau als 'Begleitung' erscheint, obwohl er in einer Beziehung lebt, doch nicht heteronormativ ist, dann gilt wohl auch nicht jeder (und da simmst Du mir, hoffe ich, ausnahmsweise zu), der aus einem verfallenen (oder kitschig restauriertem, wer weiss schon) Trakehnen-Gut nahe Allenstein stammt, schon unbedingt als 'Adel', oder? Wenn man kein echter zu Eulenburg ist, kann auch Schloss Gallingen wenig helfen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#22 alexander
  • 01.01.2013, 21:17h
  • Antwort auf #21 von Aus Bad Homburg
  • [Philipp Friedrich Alexander Fürst (seit 1900) zu Eulenburg und Hertefeld (* 12. Februar 1847 in Königsberg; 17. September 1921 in Liebenberg, ]
    [Ab November 1906 warf der Publizist Maximilian Harden Eulenburg in mehreren Artikeln andeutungsweise vor, homosexuell zu sein. Ab Herbst 1907 kam es deswegen zu mehreren Sensationsprozessen, die sich zunächst indirekt und dann auch direkt gegen Eulenburg wegen Vergehens gegen Paragraph 175 Reichsstrafgesetzbuch richteten. Zu einer Verurteilung kam es nicht mehr, obgleich Harden Zeugen unter Eid vorführte, die regelmäßig mit Eulenburg verkehrt hatten, da Eulenburg seit 1908 wegen seines Nervenleidens als prozessunfähig galt. Die sogenannte Harden-Eulenburg-Affäre war einer der größten Skandale der Wilhelminischen Zeit. Der Begriff Liebenberger Kreis, der die von Eulenburg geführte Kamarilla rund um den deutschen Kaiser bezeichnete, kam dadurch in Misskredit.]

    nur so zum beispiel, der schwule eulenburg, war als tunte bekannt wie ein bunter hund, schon durch seine schwülstigen rosenlieder !
    aber das führt hier zu weit.
    ------------------------------------------------------------
    seit wann sind frauen als begleitung verwerflich, nur weil man in einer schwulen beziehung lebt ???
    mach dich doch bitte nicht weiter lächerlich, nur weil du als SINGLE auftrittst, um deine möglichkeiten auf einen schnellen, unverbindlichen fick ausloten willst, könnte sich ja noch was besseres als pauli finden ???
    du bist doch nur noch mehr als peinlich, hier jedem deine SUPERFICKERLEBNISSE mit paule (plakativ!) um die ohren zu hauen (der es nicht wissen will !)
    wenn du es für dich verantworten kannst, mit deiner mehr als fragwürdigen "moralischen ansichten" umgehen zu können, dann werde glücklich, aber nerv nicht menschen die sich ernsthaft mit ihren problemen auseinandersetzen (müssen!).
    solche LUXUSMÄNNCHEN wie dich, die tag und nacht mit OFFENER WUNDE unterwegs sind, braucht nicht mal die schwule welt !!!
    du stehst eher für die wenigen stadtbekannten (Ffm) abgewichsten und ausgeleierten tunten, die sich auf grund ihres lebenswandels, nicht mehr öffentlich (mit kerl) zeigen können, weil man sie erkennt !
    denn sei mir nicht böse, dein spruch über die schwule szene in frankfurt ist ein lacher, da ist ja fast nichts mehr übrig geblieben ausser stricherläden, im gegensatz von vor 30 jahren, als es noch eine tolle szene gab. aber genau das scheint deinem niveau zu entsprechen !
    ich frage mich bestenfalls, wer dich charakterlich derartig versaut hat ? die kohle von mammi und pappi ?
    wäre schlimm, aber scheint so !!!
    im prinzip kannst du mir nur leid tun !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#23 NeepoAnonym
  • 01.01.2013, 23:43h
  • Hätten wir in Deutschland ein politisches System, das sich offiziell(!) an optischen Merkmalen orientiert, so würden wir Staatsbürger_innen wohl nur wenige der Vorzüge einer Demokratie kennen. Dass einige es derzeit zu schätzen wissen, steht leider noch aus...
  • Antworten » | Direktlink »
#24 NeepoAnonym
  • 02.01.2013, 00:01h
  • Zitat aus dem Artikel:
    "Schwule und Lesben? Vielleicht unter "Lebensweise" summiert, was nicht der glücklichste Begriff wäre, da man eine Lebensweise ändern kann."

    Mit Verlaub - seit wann ist eine sexuelle Orientierung definitorisch unabänderlich???? Da habe ich wohl etwas verpasst, in meinen Pass einzutragen. Wieviele Menschen sind glücklich, dass man ebendies nicht muss, unter anderem gerade WEIL es Änderungen unterliegen kann. Es geht hier immerhin um ein Phänomen, dessen Entstehen wissenschaftlich nicht eindeutig erklärbar ist. Da geht es doch einen Schritt zu weit, zu postulieren, dass man es nicht ändern könne. Ich stimme zu, wenn behauptet wird, dass es sich niemand aussuchen oder absichtlich ändenr kann. Aber an und für sich kann eine sexuelle Orientierung sich ändern. Entschuldigung, aber ich halte die Aussage im Artikel für Blödsinn - schlichtweg.

    Meiner Ansicht nach ist "Lebensweise" als Abgrenzung zu Religion und Hautfarbe unheimlich gut gewählt. Denn welcher andere Begriff würde so gut so vieles implizieren wie z.B. sexuelle Orientierung, (sexuelle) Identität, Behinderungen, kulturelle Prägung und entsprechendes Ausleben, soziale Schichtzugehörigkeit (wenn auch nur die subjektiv empfundene gemeint ist- Stichwort: Armut) oder simpel alternative Lebensformen.
    Mir fällt beim besten Willen nicht ein, welche Individuen hier ausgeklammert werden. Helft mir bitte auf die Sprünge, wenn ich irre!
  • Antworten » | Direktlink »
#25 Alte TunteAnonym
  • 02.01.2013, 03:24h
  • Na ja, es war ja sowieso sein letzter oder vorletzter Neujahrsgruß als Regierender Bürgermeister. Und auf die letzten Wochen wird die schon seit Jahren wachsende Bräsigkeit dieses Herrn eben immer größer. Was von ihm bleiben wird? Das "Gut so", das Flughafendebakel (dessen volles finanzielles Ausmaß noch offen ist) und die Folgen von zehn verplemperten Jahren, in denen Wowereit alles andere getan hat, als zu regieren.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Aus Bad HomburgAnonym
  • 02.01.2013, 14:39h
  • Antwort auf #22 von alexander
  • Habe ich Dich richtig verstanden? (korrigiere mich, wenn ich mich irre) Wenn Herr Wowerait, der schwule Mann der Bundesrepublik, mit einer Frau als 'offizielle Begleitung' zum jeden zweiten oder dritten Party kommt, ist das trotzdem 'normal'? Dann sagen wir, Frau Dr. Merkel sollte mit einem fremden Mann (oder noch besser - einer jungen Frau) in Begleitung zum Presseball oder in Bayreuth oder auch sonst wo, erscheinen?.. Ein 'Riesenskandal' ist fast wie garantiert. Auch wenn das nur einmal passiert, ganz egal: einen Mal zuviel, zweifellos. Interessant, warum? Zumindest Amerikaner (mit ihrer starken 'equality' Tradition) nennen sowas 'double standards'. P.S. Dein Eulenburg-Auszug war sehr interessant, Danke! Mir ist diese wilhelminische Geschichte auch gut bekannt (gibt es in Deutschland einen einzigen schwulen Mann, der das nicht kennt? Wohl kaum. Eulenburg ist uns allen das, was der britischen Gay-Community Oscar Wilde). Mit ein paar Freunden aus Aachen habe im Sommer 2009 eine interessante Reise durch Brandenburg und Preussen unternommen: Gut Liebenberg, Eulenburg-Schloss Gallingen (jetzt Hotel 'Galiny', haben dort eine Nacht verbracht), Dohna-Schloss Schlogitten, Gut Quittainen, Intrasburg, Tilsit, Cranz, Rauschen, Rossitten,Nidden, Schwarzort, Memel, Fischhausen. Genug Zeit und Raum ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#27 UweBerlinProfil
  • 02.01.2013, 15:52hBerlin
  • Wenn man sich über mangelndes gesellschaftliches Miteinander auslässt wie Herr Wowereit in seiner fast komplett untergegangenen Ansprache UND sich über Gruppenvergewaltigungen zu Recht aufregen will, der braucht nicht nach Indien soweit zu blicken.
    Denn soetwas gab es 2012 - natuerlich von Wowereit und Wecken-Schreck Thierse unerwähnt - in Berlin auch. Bzw. die Tat fand 2 Jahre vorher statt, 2012 wurde dann das Urteil - natürlich mal wieder Freibrief per Bewährung erteilt. Statt fand die Tat an der Schnittstelle Kreuzberg/Neukölln auf einem Spielplatz der Hermannstraße (schlimme Gegend).
    Die Täterschaft leider wieder die üblichen, die auch in Buschkowskys Buch öfter erwähnt werden.

    Aber in Berlin regt man sich lieber über Deutsche, insbes. Schwaben auf, denn die und die Erregung über Backwarenbegriffe eignen sich dann doch am besten für sowas.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 UweBerlinProfil
  • 02.01.2013, 16:05hBerlin
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Ich finde nun mal Herrn Buschkowsky sehr gut - und ebenfalls sein Buch.
    Lösungskonzepte und -vorschläge bietet er ja darin und nicht nur dort an, aber diese wären mit Konsequenzen verbunden und werden von der Parteimehrheit der Spd nicht genutzt.
    Unter anderem bestehen diese Vorschläge in klaren Anforderungen, die gefördert werden und in Sanktionen bei Nicht-Erfüllen.
    Fast könnte man das leider missgestaltete, aber dennoch richtige Prinzip des Förderns und Forderns (Hartz) dafür benennen. Wenn es richtig und konsequent gemacht würde, würde es auch funktionieren. Es ist im Ansatz und Kern richtig aus meiner Sicht.
    Als Bezirksbürgermeister ist Herrn Buschkowsky poltische Macht sehr begrenzt und beschränkt - im Gegensatz zu Wowereit oder wie es das mal bei Herrn Sarrazin der Fall war.

    Herrn Buschkowsky liegen ALLE Menschen seines Bezirkes am Herzen. Ich bezweifle aber, dass er es richtig findet, dass man z. B. den arabischen Großclan, der in Neukölln lebt, fast alles durchgehen lässt wie es geschieht. Spiegel TV berichtete mehrfach darüber.

    Mir sind Politiker wie Herr Buschkowsky lieber.
    Mit Frau Kolat gibt es eine Senatorin türkischer Abstammung, die u. a. für Integration zuständig ist. Eine sympathische Frau, aber viel bewegt zum Besseren hat sie leider nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#29 Lars3110
  • 02.01.2013, 16:58h
  • Wow, Wowereit Bashing ist jetzt genauso en vogue wie DSDS, und genauso hirnlos.

    Wahrscheinlich hätte queer.de in dem Fall, dass Wowereit explizit die Community erwähnt hätte sowas wie: " Herr Wowereit sieht die Schwulen und Lesben immer noch als Außenseiter und stellt sie auf eine Stufe mit Migranten" geschrieben.

    Hauptsache was Abwertendes. Ich kann es nicht mehr ertragen!

    Ich wünsche mir für 2013 mehr relevante Nachrichten und keine Hass-Blogs mehr!
  • Antworten » | Direktlink »
#30 Baustellen 21Anonym
#31 TheDadProfil
  • 02.01.2013, 17:31hHannover
  • Antwort auf #19 von Aus Bad Homburg
  • ""ich selbst habe absolut keine Lust mit meinem Paul als 'Liebespaar' irgendwo zu erscheinen (ganz besonders, wo mich irgendwer kennt)""..

    Und was soll das VERSTECKSPIEL ???

    Jeder normale Mensch nimmt auch ab und zu mal seine/n Partner/in mit in´s Kino..

    Nur komischerweise hat´s dann plötzlich bei Westerwelle, Wowereit und anderen ne andere Qualität, oder wie ?

    Westerwelle WAR schon mit seinem Mann auf dem grünem Hügel in Bayreuth, und Wowereit nimmt seinen Mann auch zu diversen Veranstaltungen mit, insbesondere zum CSD..

    Thematisch ging es aber um den verwndeten Terminus der Neujahrsansprache, und der Frage ob ein schwuler/lesbischer Politiker/in IMMER die LGBT´s im besonderem nennen muss, und das muss meiner Meinung nach nicht sein..

    Und genausowenig muss es sein da immer alle Politiker an ihrem Privatleben gemessen werden müssen, ihre Leistungen die sie al gewählte Vertreter erbringen sollen sind da der Indikator..

    Mir persönlich war und ist nämlich der zurückgetretene Ex-Bundespräsident Wulff auch ohne seine Ehefrau unsymphatisch genug..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#32 olikujzhtgAnonym
  • 02.01.2013, 23:45h
  • Wowereit hat sich kein anderer Politiker so sehr vom volke ebtfernt...

    Er ist eigentlich nur dann präsent wenn wohnungen für reiche eingeweiht werden und wenns massenhaft zu saufen gibt...
  • Antworten » | Direktlink »
#33 Verfox dichAnonym
#34 userer
  • 03.01.2013, 07:43h
  • Was soll man denn auch anderes erwarten von einem, der in den Vatikan fährt, Benedictus in den Arsch kriecht und "AUS RÜCKSICHT AUF DEN PAPST" (!!!) dafür sorgt, dass sein Partner leider draußen bleiben muss, wenn Berlin dem Führer der Katholiban in Berlin einen Emfpang schmeißt, der natürlich von schwulen und lesbischen Steuergeldern finanziert wird.

    Wowereit ist für mich ein einziges Brechmittel.

    Ach ja, bevor die Sache mit dem "Ich bin schwul und das ist auch gut so" kommt: Das hat er m. W. nur gesagt, weil die BLÖD-Zeitung angekündigt hatte, ihn am nächsten Tag zu outen. Sonst wäre Wowoereit wohl heute noch im Schrank.

    Na ja, seine Karriere ist mit BER ohnehin vorbei. Eine Wurst von gestern.
  • Antworten » | Direktlink »
#35 FoXXXynessEhemaliges Profil
#36 Verfox dichAnonym
  • 03.01.2013, 14:59h
  • Antwort auf #35 von FoXXXyness
  • Er hetzt wie dieser ganze andere Naziabschaum gegen Muslime. Schau dir mal sein "Buch" an...

    Wie sagte Sarrazin neulich öffentlich: "Uns fehlen in Deutschland starke Führer"..

    Ach und dafür kann man ihn und seine Desinnungskameratten nicht aus der SPD werfen??

    Buschkowski ist genau so ein Brandstifter..

    Aber was interessiert dich das überhaupt? Du schmeisst deine stimme ja eh wech und gibst sie den GG-Hassern FDP
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 Harry HerrAnonym
#38 saltgay
  • 04.01.2013, 15:13h
  • Als echter Berliner und Emigrant aus der selbstständigen politischen Einheit Westberlin finde ich die Diskussion um das "schwule" Leben des Klaus Wowereit völlig idiotisch.

    Lassen wir die Fakten zählen: Klaus Wowereit ist ebenso wie dieser merkwürdige Newköllner Buschkowski ein völlig angestaubter Westberliner, dem die wahren Interessen der Bevölkerung am Arsch vorbei gehen. Beide leben noch in einer eingemauerten Stadt, die es schon lange nicht mehr gibt. Deshalb sind sie auch so begrenzt im Denken.

    Politisch haben Beide versagt, weil sie, kaum dass sie den Auftrag vom Wähler erhalten hatten, sich mit der Filzokratie gemein machten und die Interessen der "oberen Zehntausend" vertreten. Die klassischen Buschkowski-Parolen finden sich auch in diesem "Buch" des Herrn Wowereit. Sie blieben eben diese kleinen "Mottenpost-Spießer ", wie sie in den "besseren" Westberliner Bezirken zuhause sind. Da hilft auch keine Einweihung von Luxuswohnungen mit dem obligatorischen Gläschen "Prosecco" in der Hand.

    Sie und die SPD-Entourage sind es, die diese Stadt wirkungsvoller, als es die Mauer je konnte, gespalten haben. Zugegeben diese CDU und ihr Gelummer haben das Geld zuvor versoffen, aber die SPD knüpfte an diese Tradition munter an, bis zur Privatisierung von Verkehrsampeln. Jetzt existieren in der Tat zwei Gesellschaften in Berlin. Die Eine, welche durch die "latte macchiato-Mütter mit SUV" repräsentiert werden und die sozialen Verlierer, die sich von dieser SPD auch noch als Gesocks beschimpfen lassen müssen aber einen unübersehbar großen Anteil im Armutsbericht einnehmen.

    Diese Leistungen zeigen doch um ein Vielfaches deutlicher, über welche Kompetenzen Klaus Wowereit und seine Sozis verfügen. Da ist doch alles andere nichts weiter als Hinterhofklatsch und -tratsch.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 Aus Bad HomburgAnonym
  • 04.01.2013, 16:46h
  • Die Geschichte mit Wowereit ist wohl das beste Beispiel, wie riskant das selbstwillige Publikmachen vom Sexualleben einer 'gesellschaftlichen Person', und ganz besonders eines Politikers, immer noch ist: bis keine Probleme entstehen, dann sagen die Menschen so in der Regel 'ach, mir ist absolut, aber wirklich absolut egal, ob er schwul, ob hetero ist, Hauptsache, er macht seinen Job gut'; wenn aber anders ist (und das geschieht, wie die Geschichte so zeigt, mit fast jedem Machtinhaber fast immer), dann wird es klar, dass das mit der Akzeptanz nicht ganz so ist, wie man (gerne und lange) geglaubt hatte - es reicht nur einige Kommentare im Netz sich anschauen.
  • Antworten » | Direktlink »
#40 Timm JohannesAnonym
  • 05.01.2013, 11:06h
  • Also der Artikel ist grosser Quatsch diesmal und gehört in die Tonne.

    Einer der schlechteren Artikel diesmal.

    Zwar bin ich auch kein grosser Fan von Wowereit, weil er immer noch der Katholischen Kirche Geld als Mitglied hinterher schmeißt. ABER er muss nicht ständig in jeder Rede, homosexuelle Menschen erwähnen. Das ist Mumpitz und der Autor des Artikels hat hier "echt einen an der Waffel", wenn er diesen Artikel Ernst meint.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 TheDadProfil
  • 05.01.2013, 14:32hHannover
  • Antwort auf #40 von Timm Johannes
  • Daa Aufwachsen in einer römisch-katholischen Familie impliziert nicht zwingend immer noch Mitglied dieser Sekte zu sein..
    Und selbst wenn, ist dies ganz sicher eine persönliche Entscheidung die er im Gegensatz zu anderen, auch hier im Forum, nicht propagandistisch ausschlachtet oder die gar in missionarischem Eifer mündet..

    Ansonsten stimme ich Dir ausnahmsweise zu..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#42 frageAnonym
#43 TheDadProfil
  • 05.01.2013, 18:08hHannover
  • Antwort auf #42 von frage
  • Diese Frage stellt Mann am bestem dem Finanzamt die sich in unserem Staat als willfährige Büttel der Kirchen durch den Staatsvertrag dazu berufen fühlen für die beiden großen Sekten die Kohle direkt einzutreiben..

    Wichtiger als die paar Cent die da von jedem verkauftem Buch durch den Autor "überwiesen" werden ist es allerdings darauf zu achten WO Mann seine Bücher kauft, denn der Weltbild-Verlag mit de Hugendubel-Buchläden überweist ja gleich den ganzen Gewinn an dem Geschreibsel an die nüch..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#44 neue aktionsformAnonym
  • 07.01.2013, 08:55h
  • Tritt-in

    Bundestagsfraktionschef Jürgen Trittin warf Wowereit in der Nacht zum Montag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter "wurstige Unfähigkeit" vor. "Das war's jetzt, Klaus."
  • Antworten » | Direktlink »
#45 noch eineAnonym
  • 07.01.2013, 09:44h
  • Antwort auf #44 von neue aktionsform
  • Pop-in

    "Wowereit sei in den Weihnachtsurlaub gefahren und habe alle in Unkenntnis gelassen. "Wenn das tatsächlich stimmt, wird es natürlich Konsequenzen haben", betonte Pop. Die Grünen würden eine Sondersitzung des Abgeordnetenhauses beantragen und einen Misstrauensantrag einbringen. "Ich bin wirklich sehr gespannt, wer aus der SPD oder aus der CDU noch für Klaus Wowereit stimmen wird und ihm das Vertrauen aussprechen kann", sagte die Grünen-Politikerin."

    Mit wem will sie anschließend poppen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »

» zurück zum Artikel