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Einzelkommentar zu:
Wowereit vergisst die Homos


#7 UweBerlinProfil
  • 31.12.2012, 16:55hBerlin
  • Wer nimmt Herrn Wowereit, der die vielen Probleme in Berlin (Gewaltserien, Flughafenpleite usw usw) wegkichert, eigentlich noch richtig ernst?
    Wer braucht da nach Gauck, Merkel noch mehr von dieser Art Selbstbeweihräucherungsansprachen, die nur noch bedingt etwas mit der Lebenswirklichkeit der Menschen zu tun haben?

    Natürlich müssen Schwule und Lesben, Transgender nicht immer extra angesprochen und begrüßt werden, allerdings machen sie einen erheblichen Anteil in dieser Stadt aus (ähnlich auch in Köln) und gerade wenn der Anspruch auf Toleranz und einem friedlichen Miteinander erhoben wird, sollten sie auch vorkommen.
    Viele muslimische Migranten und Jugendliche mit Migrationshintergrund haben erhebliche Vorbehalte gegen Schwule, Lesben, Transgender und sogar gegen heterosexuelle Frauen. Es gab eine Gruppenvergewaltigung auf einem Spielplatz in der Hermannstraße. Die Täter kamen mal wieder mit Bewährungsstrafen davon.
    Es gab Verstümmelungen in Schöneberg und in Kreuzberg (hier mit Todesfolge) in Anwesenheit der Kinder.
    Solche steinzeitlichen Dinge und das die nicht in diese Stadt und auch nicht nach Deutschland gehören, sollten mal klar thematisiert werden.

    Mit Jonny K. hatte es einen deutsch-Asiaten getroffen am Alexanderplatz.
    Hier nicht mal klipp und klar Stellung in diesen Zusammenhängen zu beziehen halte ich für das was Wowereit ohnehin mal wieder von den falschen Adressaten einfordert, für schlecht.

    Wowereit selbst erinnert mich immer mehr an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider".

    Berlin ist nun mal eine der großen Metropolen von Schwulen, Lesben und Transgender genauso wie Köln. Berlin hat momentan einen schwulen Bürgermeister - da läge es ja nun sehr nahe, dass auch entsprechend zu thematisieren. Die Zusammenhänge drängen sich nahezu förmlich auf, aber klar: auch hier nur inszenierte Darstellung statt die Dinge bei den Wurzeln und Ursachen zu benennen.
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