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Kommentare zu:
Wowereit vergisst die Homos


#31 TheDadProfil
  • 02.01.2013, 17:31hHannover
  • Antwort auf #19 von Aus Bad Homburg
  • ""ich selbst habe absolut keine Lust mit meinem Paul als 'Liebespaar' irgendwo zu erscheinen (ganz besonders, wo mich irgendwer kennt)""..

    Und was soll das VERSTECKSPIEL ???

    Jeder normale Mensch nimmt auch ab und zu mal seine/n Partner/in mit in´s Kino..

    Nur komischerweise hat´s dann plötzlich bei Westerwelle, Wowereit und anderen ne andere Qualität, oder wie ?

    Westerwelle WAR schon mit seinem Mann auf dem grünem Hügel in Bayreuth, und Wowereit nimmt seinen Mann auch zu diversen Veranstaltungen mit, insbesondere zum CSD..

    Thematisch ging es aber um den verwndeten Terminus der Neujahrsansprache, und der Frage ob ein schwuler/lesbischer Politiker/in IMMER die LGBT´s im besonderem nennen muss, und das muss meiner Meinung nach nicht sein..

    Und genausowenig muss es sein da immer alle Politiker an ihrem Privatleben gemessen werden müssen, ihre Leistungen die sie al gewählte Vertreter erbringen sollen sind da der Indikator..

    Mir persönlich war und ist nämlich der zurückgetretene Ex-Bundespräsident Wulff auch ohne seine Ehefrau unsymphatisch genug..
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#32 olikujzhtgAnonym
  • 02.01.2013, 23:45h
  • Wowereit hat sich kein anderer Politiker so sehr vom volke ebtfernt...

    Er ist eigentlich nur dann präsent wenn wohnungen für reiche eingeweiht werden und wenns massenhaft zu saufen gibt...
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#33 Verfox dichAnonym
#34 userer
  • 03.01.2013, 07:43h
  • Was soll man denn auch anderes erwarten von einem, der in den Vatikan fährt, Benedictus in den Arsch kriecht und "AUS RÜCKSICHT AUF DEN PAPST" (!!!) dafür sorgt, dass sein Partner leider draußen bleiben muss, wenn Berlin dem Führer der Katholiban in Berlin einen Emfpang schmeißt, der natürlich von schwulen und lesbischen Steuergeldern finanziert wird.

    Wowereit ist für mich ein einziges Brechmittel.

    Ach ja, bevor die Sache mit dem "Ich bin schwul und das ist auch gut so" kommt: Das hat er m. W. nur gesagt, weil die BLÖD-Zeitung angekündigt hatte, ihn am nächsten Tag zu outen. Sonst wäre Wowoereit wohl heute noch im Schrank.

    Na ja, seine Karriere ist mit BER ohnehin vorbei. Eine Wurst von gestern.
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#35 FoXXXynessEhemaliges Profil
#36 Verfox dichAnonym
  • 03.01.2013, 14:59h
  • Antwort auf #35 von FoXXXyness
  • Er hetzt wie dieser ganze andere Naziabschaum gegen Muslime. Schau dir mal sein "Buch" an...

    Wie sagte Sarrazin neulich öffentlich: "Uns fehlen in Deutschland starke Führer"..

    Ach und dafür kann man ihn und seine Desinnungskameratten nicht aus der SPD werfen??

    Buschkowski ist genau so ein Brandstifter..

    Aber was interessiert dich das überhaupt? Du schmeisst deine stimme ja eh wech und gibst sie den GG-Hassern FDP
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#37 Harry HerrAnonym
#38 saltgay
  • 04.01.2013, 15:13h
  • Als echter Berliner und Emigrant aus der selbstständigen politischen Einheit Westberlin finde ich die Diskussion um das "schwule" Leben des Klaus Wowereit völlig idiotisch.

    Lassen wir die Fakten zählen: Klaus Wowereit ist ebenso wie dieser merkwürdige Newköllner Buschkowski ein völlig angestaubter Westberliner, dem die wahren Interessen der Bevölkerung am Arsch vorbei gehen. Beide leben noch in einer eingemauerten Stadt, die es schon lange nicht mehr gibt. Deshalb sind sie auch so begrenzt im Denken.

    Politisch haben Beide versagt, weil sie, kaum dass sie den Auftrag vom Wähler erhalten hatten, sich mit der Filzokratie gemein machten und die Interessen der "oberen Zehntausend" vertreten. Die klassischen Buschkowski-Parolen finden sich auch in diesem "Buch" des Herrn Wowereit. Sie blieben eben diese kleinen "Mottenpost-Spießer ", wie sie in den "besseren" Westberliner Bezirken zuhause sind. Da hilft auch keine Einweihung von Luxuswohnungen mit dem obligatorischen Gläschen "Prosecco" in der Hand.

    Sie und die SPD-Entourage sind es, die diese Stadt wirkungsvoller, als es die Mauer je konnte, gespalten haben. Zugegeben diese CDU und ihr Gelummer haben das Geld zuvor versoffen, aber die SPD knüpfte an diese Tradition munter an, bis zur Privatisierung von Verkehrsampeln. Jetzt existieren in der Tat zwei Gesellschaften in Berlin. Die Eine, welche durch die "latte macchiato-Mütter mit SUV" repräsentiert werden und die sozialen Verlierer, die sich von dieser SPD auch noch als Gesocks beschimpfen lassen müssen aber einen unübersehbar großen Anteil im Armutsbericht einnehmen.

    Diese Leistungen zeigen doch um ein Vielfaches deutlicher, über welche Kompetenzen Klaus Wowereit und seine Sozis verfügen. Da ist doch alles andere nichts weiter als Hinterhofklatsch und -tratsch.
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#39 Aus Bad HomburgAnonym
  • 04.01.2013, 16:46h
  • Die Geschichte mit Wowereit ist wohl das beste Beispiel, wie riskant das selbstwillige Publikmachen vom Sexualleben einer 'gesellschaftlichen Person', und ganz besonders eines Politikers, immer noch ist: bis keine Probleme entstehen, dann sagen die Menschen so in der Regel 'ach, mir ist absolut, aber wirklich absolut egal, ob er schwul, ob hetero ist, Hauptsache, er macht seinen Job gut'; wenn aber anders ist (und das geschieht, wie die Geschichte so zeigt, mit fast jedem Machtinhaber fast immer), dann wird es klar, dass das mit der Akzeptanz nicht ganz so ist, wie man (gerne und lange) geglaubt hatte - es reicht nur einige Kommentare im Netz sich anschauen.
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#40 Timm JohannesAnonym
  • 05.01.2013, 11:06h
  • Also der Artikel ist grosser Quatsch diesmal und gehört in die Tonne.

    Einer der schlechteren Artikel diesmal.

    Zwar bin ich auch kein grosser Fan von Wowereit, weil er immer noch der Katholischen Kirche Geld als Mitglied hinterher schmeißt. ABER er muss nicht ständig in jeder Rede, homosexuelle Menschen erwähnen. Das ist Mumpitz und der Autor des Artikels hat hier "echt einen an der Waffel", wenn er diesen Artikel Ernst meint.
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