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Einzelkommentar zu:
Bist du cut oder uncut?


#8 TonitoAnonym
  • 05.01.2013, 10:22h
  • "Das ist ein Hinweis darauf, dass es gerade darauf ankommt, wie Menschen zusammenleben und ob sie sich offen und wertschätzend begegnen. Dass gilt auch bzgl. Religion auch wenn man sich selbst als agnostisch oder atheistisch verorten sollte. Und auch für Religionskritik muss man im Blick haben, wo die herrschenden Positionen in der Diskussion herkommen, wo man selbst möglicherweise Hass und Menschenverachtung fördert, gerade wenn es um Religionen von Minderheiten geht und nicht der Mehrheit."

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    Schon wieder so ein religiös verblendeter Gastkommentator, der aus Angst, Religion zu kritisieren ein völlig falsches Verständnis von Toleranz hat.

    Auch Toleranz gegenüber anderen Religionen (oder überhaupt gegen Religionen) bedeutet nicht, dass man alles von denen kritiklos hinnehmen muss.

    Sonst müssten Homohass und Frauen-Beschneidungen in Afrika ja auch als Toleranz gegen Religionen akzeptiert werden.

    Offen und wertschätzend zu sein heißt nicht, auch Körperverletzung / Verstümmelung in Form von medizinisch unbegründeten Beschneidungen zu akzeptieren.

    Nur weil man das kritisiert fördert man doch nicht Hass und Menschenverachtung. Ansonsten dürfte man Religionen ja gar nicht mehr kritisieren, weil das angeblich Hass und Menschenverachtung fördert.

    Ich sehe öfter, dass Religionen Hass und Menschenverachtung fördern, als Kritiker, die sich auf wissenschaftliche Fakten stützen!
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