Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=18258
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Bist du cut oder uncut?


#21 Sveni MausAnonym
  • 05.01.2013, 11:23h
  • Wahnsinn!
    1. Jede OP birgt Risiken
    2. Die Vorteile einer (nicht wegen Verengung) durchgeführten OP lassen sich durch Hygiene ebenfalls erzielen.
    3. Hygiene im Schambereich birgt nicht die Risiken einer OP.
    Eigentlich schon Ende der Diskussion.
    Aber es gibt ja noch die Religion.
    1. Schambereich gilt oft als tabu, somit ist es wohl kein Wunder, dass die Hygiene dort zu wünschen übrig lässt. Ich unterstelle hier jetzt einfach mal, dass religiöse Menschen bei sich und/oder zumindest ihren Kinder den Schambereich nicht gründlich reinigen. Fakten, die für die Vermutung sprechen:
    a) In den Religionen verankerte Beschneidungen.
    b) Immer noch durchgeführter Ritus (viele religiöse Riten werden nicht mehr angewendet oder wurden es nie)
    Gegenbeweis: Keiner
    Bei Religionen kommt es nämlich nicht darauf an, ob es in den Glaubengrundsätzen steht, sondern warum und ob es angewendet wird.
    Mir ist keine Untersuchung bekannt, die den von mir genannten Zusammenhang untersucht, somit ist beides möglich, aber die Fakten zeigen halt eindeutig in eine Richtung.
    Allerdings gibt es neben den Religionen noch andere moralische Verpflichtungen, so haben wir die Menschenrechte, die auch die Kinderrechte umfassen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist aber kein alleinige Kinder- sondern ein allgemeines Menschenrecht!
    Die Frage, die sich also zeigt, ist, dass Kindern Menschenrechte verwehrt werden sollen/dürfen für gesundheitsgefährdendes Verhalten der Eltern (mangelnde Hygiene bei der Pflege des Kindes), die nun dadurch gelöst wurde (Beschneidungsgesetz) dass die Eltern ihr gesundheitsgefährdendes Verhalten (mangelnde Hygiene) durch eine weitere Gesundheitsgefährdung (OP) kompensieren.

    Zynisch: Völlig Logisch!
  • Antworten » | Direktlink »
#22 gatopardo
  • 05.01.2013, 11:28h
  • Beschnittene und total rasierte Männer halte ich nicht nur aus hygienischen Gründen für äusserst attraktiv, sondern sie stimulieren mich auch sexuell ganz erheblich. Das muss aber nun wirklich nicht jeder so sehen und die Beschneidung eines Neugeborenen oder vorpubertierenden Knabens mit der Religion seiner Eltern zu begründen, ist eine Unverschämtheit.
    Wenn es sich in Deutschland bei der Debatte "nur" um Muslime gehandelt hätte, wäre die Beschneidung womöglich nie gestattet worden, aber man hat da wohl bei einer anderen Glaubensrichtung grundsätzlich Wohlwollen signalisiert ?
  • Antworten » | Direktlink »
#23 Sveni-MausiAnonym
  • 05.01.2013, 11:29h
  • Achso Religionen.
    Nun schreib ich mal was richtig Disqualifizierendes: Die Juden sind ein verfolgtes und gejagtes Volk, dann müssten die Juden doch den Holocaust als Anerkennung ihrer jüdischen Identität ansehen. Mehr Verfolgung gab's wohl nie!
    Dennoch soll diese jüdische Tradition aufgegeben werden ... ja was denn nun???
    Was Menschen als gut und richtig ansehen, ändert sich halt immer wieder. Scheinbar gibt es nicht viel Gemeinschaftsstiftendes mehr bei unseren jüdischen und muslimischen Bürgern, dass einzig die Beschneidung dafür herhalten muss.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 Kein ArierAnonym
  • 05.01.2013, 11:29h
  • Was kümmert die selbst ernannten "arischen" sog. "Kinderschützer" die Vorhaut von Juden und Moslems? Zumal sie sich bis vor einigen Monaten darüber kaum jemals äußerten?

    Vielleicht ist das eine Erklärung für das auffällige Interesse:

    Seit dem 26. Juni 2012 ist in DEUTSCHEN! Blogs und Internet-Foren die Beschneidung zu so einer Art "Mutter aller Themen" geworden, mit inzwischen einer nahezu unübersehbar großen Anzahl von (häufig mehr oder weniger offen antisemitischen und islamophoben Kommentaren), allein beim 'Freitag' finden sich derzeit sagenhafte 96 Blogs! zu diesem Thema.

    Daraufhin schrieb ein 'der Freitag'-User spöttisch u.a. '... So kurz kann der Weg vom Kopf in die Hose sein. In die *Judenhose, des reinen Ariers liebstes Ausflugsziel. Deren Inhalt fasziniert ihn, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen '

    Doch zurück zum möglichen Motiv dieser exzessiven Beschäftigung mit der Beschneidung jüdischer und moselemischer Jungen:

    *Ein uralter Minderwertigkeitskomplex der unbeschnittenen Nichtjuden und Nichtmoslems gegenüber den beschnittenen Männern: Denn diese Orientalen haben ja - so die Angst - allesamt viel größere Schwänze und außerdem können sie auch noch viel länger penetrieren, während die Unbeschnittenen häufig nur einen vorzeitigen Erguss zustande bringen und damit ihre/n Partner/in frustrieren, weil 3 Minuten :-) einfach viel zu kurz sind, um richtig in Fahrt zu kommen

    Der Neid weißer Männer auf die (tatsächlich häufig) sehr viel größeren Penisse von schwarzen Männern ist andererseits Auslöser von Rassismus und Unterdrückung Schwarzer. Die kranke Logik der Zu kurz gekommenen weißen Männer, mit den kleinen Dingern lautet dann: Wenn die uns sexuell schon so überlegen sind und uns die Frauen abspenstig machen, halten wir sie wenigstens möglichst arm und dumm

    Über den unübersehbaren Zusammenhang von Antisemitismus/Islamophobie und der geradezu hysterisch besserwisserisch betriebenen Beschneidungsdebatte in Deutschland schrieb u.a. auch dieser Zeit-Online User:
    'Islamophobie und Antisemitismus, vereint gegen Beschneidungen'
    blog.zeit.de/joerglau/2012/07/17/islamophobie-und-antisemiti
    smus-vereint-gegen-beschneidungen_5642
  • Antworten » | Direktlink »
#25 verqueertProfil
  • 05.01.2013, 11:58hHannover
  • merkwürdige Debatte hier. Wenn ich Voß richtig verstehe, geht es ihm vor allem darum, die rassistische Implikation des Kölner Urteils einschliesslich der Verschleppung deutlich zu machen und dafür zu plädieren inhaltlich sich mit Vor- und Nachteilen von beschneidung auseinanderzusetzen. Gerade die USA sind dafür doch ein hervorragendes Beispiel, wie die Debatte geführt wird. Stattdessen wird (wie vermutlich nicht anders zu erwarten), der allgemeine Stammtisch eröffnet und vermischen sich antijüdische und antimuslimische Vorurteile zu einem unappetitlichem Brei und wird das "Kindeswohl" als Schrein der Erleuchtung vorangetragen. Dabei wäre genau hier eine Debatte, was wirklich für das Kind besser ist (explizit ohne religiösen Hintergrund, denn diese Debatte kann nur getrennt geführt werden) ein weiterführender Ansatz. Jede Seite präsentiert Studien, die die eigene Position belegen sollen, eine einzige, die Traumatisierungen und langfristige Beschwerden (und auch Abnahme der sexuellen Empfindsamkeit) überzeugend nachweist, gibt es meines Erachtens nicht.

    Witzigerweise wird hier eine angeblich fehlende Qualifikation herangezogen, aber jeder Teilnehmer fühlt sich berufen, es besser zu wissen.

    Ich fand den Beitrag des Autors in seinem Buch zu dem Thema sehr überzeugend und würde empfehlen, erst einmal lesen und dann das Stammtischniveau zu verlassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 verqueertProfil
  • 05.01.2013, 12:03hHannover
  • Antwort auf #18 von kreuzberg
  • @kreuzberg
    "Extrem schwacher Artikel da Thema verfehlt: In der aktuellen Debatte geht es gerade nicht darum ob Beschneidung sinnvoll ist oder nicht, sondern ob es moralisch/juristisch vertretbar ist Säuglingen die dem naturgemäss nicht zustimmen können ohne medizinische Indikation einen Teil ihres Körpers unwiderbringlich zu amputieren. Niemand hat etwas dagegen wenn sich jugendliche oder erwachsene Männer nach einer freien und informierten Entscheidung beschneiden lassen."

    genau darum geht es in der Debatte eben nicht. Das hat jahrzehntelang niemanden gestört. Hier geht es um die dahinter stehende zutiefst rassistische Konzeption. Wenn das nicht vorausgesetzt wird, funktioniert das nicht. Das zeigen sehr gut andere Länder und andere dort stattfindende Diskussionen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#27 Sveni-MausAnonym
  • 05.01.2013, 12:03h
  • Antwort auf #24 von Kein Arier
  • Ich gebe Dir insoweit recht, dass da an vielen Stellen Diskriminierung mitschwingt. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass alle drei jüdischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam sehr stark die Beschneidung verteidigen.
    Gerade die Katholische Kirche sieht in der Debatte auch einen Angriff auf die eigenen religiösen Überzeugungen.
    Exkurs: Mich wundert sowieso, warum die Beschneidung im Christentum nicht ebenfalls üblich ist. Das Christentum ist ja quasi Judentum 2.0 und der Islam Judentum 3.0
    Penisneid geht sicherlich gegen "den schwarzen Mann", aber gegen Muslime und Juden kann das meiner Meinung nach nicht funktionieren. (Beim Penisneid geht es auch nicht um einen tatsächlich größeren/längern, sondern nur um die Annahme, daher habe ich Glück und muss mich zu derartigen Tatsachen nicht äußern :-)
    Aber Du hast natürlich Recht, durch die Beschneidung wird die Eichel unempfindlicher und somit dauert es bei einem ungeübten länger bis man kommt. Allerdings kann ein guter Liebhaber das auch selbst regulieren, egal ob er beschnitten ist oder nicht.

    So nebenbei interessant, dass Du Dich als nicht Arier bezeichnest, meinst Du etwa diese von Dir genannte islamphobische und antijüdische Sichtweise sei bei den Nachfahren der Arier weit verbreitet? Also in den USA leben auch Nachfahren, die haben wohl eher eine andere Ansicht zum Thema Beschneidung. Und wie das in Indien (sind auch Arier) aussieht, weiß ich nicht.
    Religionsfeindlichkeit mit Rassismus zu begründen, kann nur in die Hose gehen. Religion und Rasse sind nun mal nicht deckungsgleich (waren sie auch nie, egal wie oft das behauptet wird).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#28 FassungslosAnonym
  • 05.01.2013, 12:05h
  • Warum es vorher nicht zu einer Debatte gekommen ist? Vielleicht, weil es mehr Leuten ging wie mir: Obwohl ich mich einer passablen Allgemeinbildung rühme, hatte ich nie einen konkreten Anlass, mich dem Thema zuzuwenden und habe mich daher auch nie mit den Argumenten beschäftigt. Als das Urteil veröffentlicht wurde, hatte ich keine Bedenken, dass es hinsichtlich der körperlichen Unversehrtheit der Kinder völlig angemessen war, habe mich also weiterhin nicht näher damit auseinandergesetzt. Erst als alle, die das so empfanden plötzlich pauschal in die rassistisch, antijüdisch-muslimische Ecke gestellt wurden, wurde es nötig, sich die Fakten anzuschauen.

    Und die sagen: Medizinisch gibt es im Allgemeinen keine signifikanten Gründe für eine Beschneidung. Die Vorhaut ist vielleicht nicht notwendig, aber ebensowenig funktionslos oder überflüssig. Minimale Vorteile werden durch die möglichen Komplikationen einer Beschneidung aufgewogen, Neugeborene empfinden nicht weniger, sondern mehr Schmerz als Erwachsene, eine Betäubung in dem Alter ist entweder riskant oder ineffektiv und ein gewisses Maß an persönlicher Hygiene beseitigt weitere angebliche Vorteile einer entfernten Vorhaut. Praktisch alles weitere wird frühestens mit aktiver Ausübung von Sex relevant, also in einem Alter, wo der Junge für sich selbst entscheiden kann und im Sinne seiner eigenen freien Religionsausübung statt der seiner Eltern (oder auch nur seines persönlichcen Geschmacks) gerne darf. Da würde ich ihm keine Grenzen setzen, ob, was, warum und wieviel er abschneiden lässt. Die Aussage zu HIV-Infektionen bezieht sich auf schwulen Sex und der ist gerade dort, wo der Unterschied eine ernstzunehmende Rolle spielen würde, weniger wegen der Vorhaut als wegen der Homosexualität riskant (unbeschadet der Tatsache, dass die Verwendung von Kondomen ohnehin effektiver und vernünftiger ist).

    Entscheidend ist, dass hier wieder mal Sonderprivilegien für Religionen gewährt werden. Das abzulehnen halte ich nicht für faschistisch, auch wenn das rechte Lager das Thema natürlich gern für sich ausschlachtet. Hinsichtlich des Gesetzes hat die religiöse Komponente in der Debatte aber überhaupt nichts zu suchen. Würde bei Vergleich der rein rationalen (also primär medizinischen) Argumente die Entscheidung eines beliebigen Elternpaares zur Beschneidung eines beliebigen Kindes aus beliebigen Gründen als Elternsorge oder als Körperverletzung zu betrachten sein? Allein diese Frage kann der Maßstab sein, wenn vor dem Gesetz alle gleich sind. Eben weil sie nämlich keinen Religionsbezug in den Gesetzestext aufnehmen durften, können jetzt alle Eltern munter drauflos beschneiden, ohne auch nur einen Grund vorschieben zu müssen. Und das, weil wir so leicht als Faschisten und Rassisten hingestellt werden können, wenn wir menschenrechtsverletzende Praktiken angreifen.

    Die Hänselei-Argumentation hätte ich hier zu lesen wirklich nicht erwartet. Es soll erlaubt werden, die Ursache für die Diskriminierung weiter zu zementieren, um diese als Deckmantel nutzen zu können, die Beschneidung als Schutz vor der Diskriminierung auszugeben? Entschuldigung, aber das ist Bullshit. Und es entmutigt die Eltern, die an der Beschneidung längst zweifeln und mit diesen Behauptungen dann aber doch dazu gebracht werden, es zu tun. Derartige Signale sollte niemand senden wollen, der gegen Diskriminierung ist.

    Wie weit soll denn hier der Respekt für Religionen gehen? Eine Sterilisation hätte auch keinen Einfluss auf Gesundheit, Sexempfinden und besonders die Möglichkeit zu unverkrampftem (Hetero-)Sex, birgt auch wenig Risiken, führt nicht zu Diskriminierung und wird dem Mann nicht mal auffallen, solange er keine Kinder will. Wäre es also okay, wenn eine Religion verlangen würde, bestimmte, auserwählte Kinder aus elterlicher Sorge sterilisieren zu dürfen? Nur, dass eine Praktik seit Jahrtausenden durchgeführt wird, macht sie nicht besser - Sklaverei ist noch älter als Beschneidung und wird trotzdem geächtet und man ließe keiner Religion mehr durchgehen, sie zu propagieren. Warum verdienen die Kinder der Religiösen weniger Schutz?
  • Antworten » | Direktlink »
#29 frageAnonym
#30 PatchAnonym
  • 05.01.2013, 12:20h
  • Antwort auf #24 von Kein Arier
  • ich bin weder gegen Beschneidungen aus religiösen Gründen noch bin ich neidisch auf die kleinen unreifen Geschlechtsorgane eines Säuglings.
    Derartige Argumente entbehren jeder Grundlage.

    -----------------------

    Jeder Mensch hat das Recht selbst über seinen Körper zu entscheiden, dieses Recht steht auch Kindern zu. Eltern haben die Pflicht, solange das Kind unmündig ist, eine Art Fürsorge für die körperliche Gesundheit zu übernehmen. Dies beinhaltet meiner Meinung nach nicht das Recht, mit den kindlichen Körper tun und lassen zu wollen, was einem gerade in den eigenen Kram passt.

    Traditionen sind gut und wichtig; dies schließt selbstverständlich auch religiöse Traditionen ein. Dennoch sollten Traditionen auch geändert werden dürfen, wenn die Erkenntnis reift, dass es anderen schadet.

    Wir kämpfen doch auch an anderen Stellen für die Freiheit und Selbstbestimmung und vorallem auch Gleichheit der Recht, warum ausgerechnet in solchen Fragen nicht? Ist das wirklich ein Genderthema?
    Wir (naja die meisten "wir") sind ja auch gegen die Unterdrückung der Frau, obwohl es ja (glaubt man mancher feministischen Strömung schon jahrtausende lang) eine Tradition hierfür gibt. Die meisten anwesenden werden die Beschneidung bei Mädchen ablehnen, warum die bei Jungen nicht? Ich höre als Argument immer wieder, dass die Folgen geringer wären. In meinen Augen ist das menschlich ignorant, nur weil etwas vlt weniger massiv ins Leben eingreift, muss es noch lange nicht folgenlos sein und damit auch nicht zu sanktionieren.

    mein persönliches Fazit: Beschneidungen einer unreifen Person (Kinder und andere unmündige wie zb. (geistig) behinderte Menschen) ohne medizinische Notwendigkeit sind unstatthafte Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit der Person.

    Wer als Erwachsener der Meinung ist, dass ein beschnittener Penis schöner ist, oder gesünder oder hygnienischer oder länger wirkt oder oder oder, der kann das ja gerne tun :) Was andere Menschen mit ihrer eigenen Vorhaut anstellen, interessiert mich nicht bzw geht mich nichts an.
    Aus meinem Weltverständnis würde das auch viel deutlicher die Opferbereitschaft des Gläubigen für seinen Gott und damit auch die Frömmigkeit zeigen, aber ich nehme an, die meisten würden aus Feigheit (Angst vor dem Schmerz) dann gar nicht diesen Weg gehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »

» zurück zum Artikel