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Einzelkommentar zu:
Kenia will Buch eines schwulen Autors an Schulen verbieten


#10 alexander
  • 07.01.2013, 22:42h
  • kenia, das ehemalige schwulenparadies, als der tourismus begann (1970), verdient heute mehr an alten sexsüchtigen weibern, die die jungs "aufklären", z. b. was "weisse küsse" sind !

    bislang ist keine afrikanische regierung in der lage, diese form von prostitution zu verhindern, im gegenteil, sie wird noch gefördert, da man ja die kohle braucht !
    aber da man ja politisch für "vollgenommen werden möchte", muss man ja wieder einen prügelknaben finden, also die schwulen !
    was ja bekanntlich durch die kirchen hervorragend klappt !

    und die merkwürdigen gesetze, die von den ehemaligen kolonialmächten, speziell den britischen,"aufgezwungen wurden",werden heute dazu benutzt, die "westliche dekadenz", als unafrikanisch zu verteufeln ???
    so bescheuert können eigentlich nicht einmal denkende afrikaner sein ??? aber die sind ja auch bei der persönlichen bereicherung der "einflussreichen bimbos", nicht gefragt !!!
    (wer sich jetzt über "bimbo" aufregt,denke an "idi amin" in uganda !)

    man möge sich die frage stellen, warum tolle, hochgebildete afrikaner, nicht endlich, positionen besetzen die unseren standarts ensprechen (wobei ich unsere standarts nicht zum nabel der welt ernennen will ?) ??? oki, das ist ein weites feld !
    aber es hat leider wieder etwas mit machtverteilung zu tun und den daraus resultierenden "einkommen" !
    im tiefsten busch keinen strom, aber handy, mittlerweile normal !!!
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