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Einzelkommentar zu:
Gregor Schmidinger: In 120 Tagen zum Sexgott


#1 TheDadProfil
  • 14.01.2013, 18:55hHannover
  • OH..mein Thema..

    Wie unsinnig sich den Lüsten enthalten zu wollen um eine Sucht zu bekämpfen die es nicht gibt..

    Sollte es sie dennoch geben, bekenne ich hiermit freimütig seit Jahrzehnten Koffeinabhängig und Nikotinophil zu sein, auch bin ich dem Betrachten hübscher Knabenärsche und Haarloser Burschen in keiner Weise abgeneigt..

    Wer sich allerdings glaubt der Beschäftigung mit sich selbst und der damit verbundenen Selbstbefriedigung für 4 Monate enthalten zu müssen nur um die Bilder aus den Pornofilmen aus dem Kopf zu kriegen die vermeintlich Besitz über die Person ergriffen haben, geht vollständig fehl..

    In meinem Kopf befinden sich Erinnerungen an Erlebnisse die vor Jahrzehnten stattfanden, und die die Phantasie bis Heute anregen..

    Der "Beikonsum" erotischer Bilder und Filme unterstützt den Akt der Phantasie und Selbstbefriedigung, ohne ihn zu dominieren, denn darauf kommt es dabei meiner Meinung nach an, sich nicht auf die stimulierende Wirkung massenwirksamer Produktionen zu verlassen, sondern die eigene Phantasie zu bemühen..

    Und so lange ich noch nicht so weit bin in Erotik-Shops einzudringen um DVD´s zu klauen, oder gar den morgendlichen Arbeitsbeginn zu verpassen weil mich eine Erektion daran hindert runter vom Sofa und rein in die Hose zu kommen, weigere ich mich diese Handlungen als potentiell suchtgefährdendes Verhalten anzuerkennen..

    Wer sich selbst nicht gern hat und sich daher gar weigert sich mit sich selbst zu beschäftigen, wer sich nicht liebt und sich damit den Sex mit einem Menschen der dich liebt enthält, kann auch andere Menschen nicht lieben und befriedigen..
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