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Einzelkommentar zu:
Gregor Schmidinger: In 120 Tagen zum Sexgott


#5 TheDadProfil
  • 15.01.2013, 13:00hHannover
  • Antwort auf #4 von Tino
  • Entspann Dich Liebelein..
    Oder hat Dir dein Ex das Hirn raus.....

    Mann kann auch alles übertreiben, selbst so etwas, aber dann gleich eine Sucht zu erfinden die den landauf, landab verzweifelt auf Patientensuche befindlichen Psychologen und Psychotherapeuten, die zumeist keine Krankenkassenzulassung haben, und deshalb nicht "automatisch" mit zuhauf in die Praxen strömenden Menschenmassen zu kämpfen haben, halte ich für so was von übertrieben..

    Die Beschäftigung mit sich Selbst mittels Betrachten erotischem und pornographischem Bildmaterials als "Sucht" zu diffamieren ist ungefähr so sinnvoll wie die Onanie bei kleinen Jungs per Beschneidung vermeiden zu wollen..

    Einerseits funktioniert das nicht, weil es genug Substanzen gibt die als Gleitmittel herhalten können, andererseits ist doch wohl seit langem klar das Selbstbefriedigung keinesfalls in irgend einer Weise schädlich ist..

    Ich kenne Jungs die es sich wenigstens 5 mal am Tag besorgen, und die haben nicht einmal stimulierendes Bildmaterial zur Verfügung..

    Andererseits ist bislang noch in KEINEM noch so seriösem oder unseriösem Artikel oder Buch davon berichtet worden welche Rolle in dieser angeblichen Sucht pornographische Literatur spielt..

    Die kommt schlichtweg einfach nicht vor, und dies ist ein ziemllich guter Indikator für die nicht beweisbare Behauptung der "Pornosucht"..

    Meine Meinung ist und bleibt dazu das es Menschen gibt die eine unverkrampfte Einstellung zur Nutzung für sich entwickelt haben, und alle "Gegner" sollten mehr an sich arbeiten..
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