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https://queer.de/?18340
  • 16. Januar 2013 20 1 Min.



Die italienische Ausgabe von "Vanity Fair" hat Georg Gänswein, seines Zeichens Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., zum Coverboy erkoren.

Auf der Titelseite lächelt Gänswein genau wie die Hollywoodstars, die normalerweise zum Kauf des Magazins verführen sollen. Darunter steht in großen Lettern: "Vater Georg – Es ist keine Sünde, wunderschön zu sein". Zudem bezeichnet "Vanity Fair" den Schwarzwälder als "George Clooney des Petersdoms".

Ein Clooney-Verschnitt als Privatdiener des verklemmten Papstes? Das hat schon so manche Fantasie geweckt: So wurden 2009 in Kirchen in der Tiroler Provinz Bilder entdeckt, in denen der Papst im Slip neben seinem schönen Sekretär zu sehen ist (queer.de berichtete). (dk)

-w-

#1 Thorsten1
  • 16.01.2013, 16:54hBerlin
  • Der Hetero Gänswein hat es mit seinem guten Aussehen und seiner erz-konservativen Grundhaltung geschafft, sich bei dem verklemmt-"homophilen" Papst größte Vorteile zu verschaffen. Gänswein war Ratzinger seinerzeit "positiv aufgefallen" und er hatte ihn von der Stelle weg zu seinem Privatsekretär gemacht. Beide wohnen im Vatikan unter demselben Dach und nehmen alle Mahlzeiten gemeinsam ein. Gerade hat ihn Seine Heiligkeit konsequenterweise zum Erzbischof ernannt und man kann davon ausgehen, dass er demnächst einen hohen Posten in Deutschland bekommen wird (Kardinal von Köln?). Gänswein ist erz-erz-konservativ und noch schärfer und anti-schwuler als es der alternde Kardinal Meisner ist.
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#2 maaartinAnonym
#3 Feendrache
  • 16.01.2013, 17:14hLeipzig
  • Also hässlich ist er definitiv nicht.
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